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Mac: Dokumentenverwaltung mit iPhone-Abgleich – iDocument spricht deutsch

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Ende Dezember besprochen, hat die Mac-Dokumentenverwaltung „iDocument“ am Wochenende nicht nur ein Update spendiert bekommen, sondern spricht seit der jetzt ausgegebenen Version 1.6.28 auch fließend Deutsch. Die $50 teure Mac-Anwendung ist eine iPhoto-ähnliche Dokumentenverwaltung und hilft euch dabei den persönlichen Bestand an PDF-, Numbers-, Pages-, Word- und Text-Dokumenten zu katalogisieren.

Ausgestattet mit einer Schlagwort-Funktion, der Möglichkeit neue Dokumente direkt vom Scanner zu importieren, einem Password-Schutz und der Option Dokumente sowohl in intelligenten Ordnern abzulegen als auch zu bewerten bietet iDocument wesentlich mehr Funktionen als ihr im Alltagseinsatz benötigen dürftet und beschreibt den kompletten Funktionsumfang der Anwendung auf der hauseigenen Webseite.

Der im AppStore kostenlos erhältliche iPhone-Kompagnon gleicht die in iDocument hinterlegten Dateien drahtlos mit dem eigenen iPhone ab (Youtube-Video). Möchtet ihr iDocument auf dem eigenen Mac testen empfehlen wir den direkten Download von der Hersteller-Seite. Zwar ist die Anwendung auch im Mac App Store vertreten, hier wartet jedoch noch die alte Version auf euch.

Montag, 25. Jul 2011, 10:35 Uhr — Nicolas
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  • Nicht schlecht, aber $50 ist schon heftig. Wenn man überlegt, was Lion gekostet hat…

    • Die Jungs haben auch nicht so viele Kunden wie Apple. Die Software habe ich schon länger im Einsatz und ist Top und wird laufend verbessert. Der Support verdient ebenfalls lobende Worte.

      • Hi Nico,
        finde die Software sehr interessant, für mich stellt sich die Frage, ob man auch einen Einfluss auf die Hierarchiestufen der intelligenten Ordner hat?
        Hat man auch selbst einen Einfluss auf die Benamung der Ordner oder werden diese nach den Tags benannt ?

  • Kann es sein, dass iDocuments alle Dokumente noch mals in ein internes Format speichert und somit doppelten Festplattenspeicher pro Dokument belegt? Ich hatte nur die Demo getestet, um meine Dropbox Dokumente zu taggen, da kam mir das jedenfalls so vor. Jetzt überlege ich mir stattdessen Tags zu holen, da es wirklich alles taggen kann.

  • Ich finde es auch besser als alles in Ordner in Goodreader zu verschachteln oder in iBooks umständlich in Sammlungen oder anhand von Sortiernamen einzuordnen, aber 50$ ist es mir das dann doch nicht wert… Auch wenn die weniger Kunden haben als Apple mit Lion, so verstehe ich es einfach nicht warum man lieber für 50$ von 100 Leuten 10 zum Kauf überredet und sich dann über 40 illegale kostenlose Kopien aufregt. Um sowas einzudämmen könnte man in meinem Beispiel doch eher einen Preis von 15$ ansetzen und dann damit rechnen das sich vielleicht nicht nur 10 sondern vielleicht 40 Leute zum kauf überreden lassen und nur noch 10 es illegal laden. Mit der Rechnung wäre sowohl mehr Gewinn erwirtschaftet und sobald Apple so etwas ins OS implementiert und iDocument dann keine absolute Marktführerschaft hat, sind die doch eh weg vom Fenster…….

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