Die Eckdaten sind schnell aufgezählt. Man schickt das eigene iPhone zu Liquipel und lässt dieses für umgerechnet etwa 50€ mit einem Nano-Material bedampfen, das sowohl die Kamera-Linse, das Dock und die Kopfhörerbuchse als auch die Mikrofon- und Lautsprecher-Gitter und das iPhone-Display beschichtet, danach ist das komplette Gerät wasserdicht. Lebenslang.

Ob sich das Versprechen bewahrheitet wird die Zeit zeigen. In Amerika ist “Liquipel” jedenfalls ab sofort erhältlich und bewirbt sich mit einer Bearbeitungszeit von 24 Stunden (exklusive Postweg). Mehr als 1000 mal so dünn wie ein Haar, ist “Liquipel” auf bearbeiteten Geräten weder zu sehen noch zu fühlen. Zum Deutschland-Start der Wasserschaden-Versicherung melden wir uns noch mal.
Wow, durchaus beeindruckend.
— SebHört sich saugt an!
— Homkomat | Gamecenter ID: Honkomatinteressant zu wissen wäre ja, ob der liquipel hersteller das gerät im falle eines doch eintretenden wasserschadens ersetzt..
— excamo | Gamecenter ID: excamowenn dein iphone trotz hülle kaputt geht, ersetzt der hüllenhersteller dein iphone ja auch nicht O.o
— froodydas mag ja sein, aber wer lässt das ohne garantie des herstellers drauf ankommen und schmeißt sein 630€ telefon ins wasser?!
— excamo | Gamecenter ID: excamoKann man dann damit einfach immer Duschen gehen? :D
— jannicarsNein, dazu braucht man eine Dusche ….
— KnutHahahahaha :’D ymmd xD
— KrustenkäseTut mir leid für dich, Käse
— ΔρακόνVielleicht wird ja ne gartendusche mitgeliefert
— SenseNur dumm das die neusten Studien beweisen das von der Nanotechnologie ein nicht einschätzbares Krebsrisiko ausgeht….
— FabianDie kleinen Partikel gelangen in den Körper und setzen sich dort fest… Folgen unabsehbar…
Gilt im übrigen auch für alle anderen nanoversiegelten Produkte wie Autos, Schuhe etc…
— Fabianhi öko
— symeracV o l l i d i o t.
— DarnokStimme dir zu, es verhält sich jedoch mit allem so – siehe Weichmachern in Plastinaten :)
Ich stelle mit gerade Sinnbildlich vor wenn Plastik verboten würde, oh man, was für ein Chaos ;)
— versuchstierBla bla bla
— Alex | Gamecenter ID: SomeothermessiahUnd Gen Tomaten verursachen wahrscheinlich auch Krebs etc.
Alles bulls**t
Und deine greenpeace Studien sind alle für die tonne
Ketchup Flaschen sind auch von innen nano beschichtet damit die Soße schön rauslaufen kann.
— iBujoWas ist den los, wieso wird er den gleich beleidigt, er hat doch nur drauf hingewiesen, dass ein Krebsrisiko besteht! Was im übrigen stimmt! Wirklich frech was sich hier manche erlauben.
Naja zum Thema: ich finde es cool so kann man das iphone auch in der Badewanne benutzen ohne angst haben zu müssen, dass es ins Wasser fällt
— david.kWegen Kunststoffe ist die durchschnittliche Sperma Produktion des Mannes in den letzten 40 Jahren um 50% gestiegen und die Unfruchtbarkeits Rate in die Höhe geschossen.
— FloGleichzeitig senken die Kunststoffe die Lebenserwartung, erhöhen sie aber wegen dem Medizinoschen aspekt gleich wieder um ein vielfaches.
Und die Rate der Zusammen Schreibung ist auch Ge Sunken in den letzten Jahren
— ΔρακόνNaja, krebserregend ist ja heute alles. Zu den Nanoteilchen wurde meines Wissens bisher nur eine sehr vage Warnung Seitens des Bundesumweltamtes ausgesprochen. Die Teilchen, die zur Versiegelung jeglicher Art verwendet werden, sind ja bekannt, somit ist ja auch das Risiko bekannt.
Mir ist jedenfalls nicht bewusst, dass krebserregende Stoffe zur Versiegelung genutzt werden. Ist das Ausgangsmaterial nicht krebserregend, ist es das Nanoteilchen auch nicht.
Zudem muss das Material eine grundlegende Eigenschaft haben, die Teilchen müssen freigesetzt werden können.
Aber ich lasse mich gerne auf entsprechende Studien verweisen.
— CortexHier wird mit Halbwissen um sich geworfen…
Man kann nicht verallgemeinern und behaupten, dass die Nanotechnologie krebserregend sei.
Das ist vollkommen falsch und deutet auf massive Unkenntnis.
Es kommt stets auf die verwendeten Stoffe an, da diese auch als nicht Nanoteilchen nicht verwendet werden dürfen, dürfen sie es auch nicht als eben solche.
Die Nanotechnologie hat unter anderem mittlerweile Einzug in die Krebstherapie
— Cortexgehalten. Somit führt eine verallgemeinernde Aussage, dass Nanoteilchen krebserregend seien, diesen medizinischen Fortschritt doch ad absurdum, oder?
Ob und wie sich Nanopartikel tatsächlich auf den menschlichen Körper auswirken ist noch völlig unklar, es ist jedoch bewiesen, dass sich Nanoteilchen, die beispielsweise über die Atemwege oder mit der Nahrung aufgenommen werden, in Organen fetsetzen können und natürliche Barrieren im Körper durchdringen können (z.B. Zellwände). Es ist also nicht auszuschliesen, dass sich Nanoteilchen tatsächlich negativ auf die Gesundheit auswirken oder das Krebsrisiko erhöhen. Natürlich lässt sich dies auch nicht auf alle Nanoteilchen veralgemeinern. Fakt ist jedoch, dass dieser unbekannte Risikofaktor immer häufiger in unserer Umwelt auftritt und auch bei Nahrungsmitteln nicht stoppt (Verpackungen etc.). Das Ergebnis davon wird die Zukunft zeiten.
— WandertakerWandertaker hat es erkannt!
— FabianUnd mich direkt zu beleidigen ist einfach nur lächerlich:D
Und das hat sicherlich nichts mit Öko Zutun:D
http://www.3sat.de/page/?sourc.....index.html
— skeeDanke für den Link, aber auch dort nur:
“…könnte….”
“….man vermutet….”
“….eventuell….”
Zitat:”Ob von Nanosilber ein gesundheitliches Risiko für Verbraucher ausgeht, ließe sich jedoch nicht abschließend beurteilen. “Solange wir mögliche gesundheitliche Risiken nicht sicher ausschließen können, empfehlen wir Herstellern, auf Nanosilber zu verzichten”, sagt BfR-Präsident Prof. Andreas Hensel.”
Also nichts aussagekräftiges, es gibt im Zusammenhang mit Nanopartikeln und einer eventuellen Auswirkung auf die Gesundheit ausschließlich nur Mutmaßungen und Vermutungen. Den eindeutigen Beweis einer gesundheitsschädlichen Wirkung ist die Forschung/Medizin/Regierung bisher schuldig geblieben.
Wenn man sich in sein Auto setzt, um irgendwo hinzufahren, “könnte” auch etwas passieren. Wie oft kommt soetwas, bezogen aufs Ganze vor?
— cortexDann wird es wohl besser sein wenn man sein beschichtetes IPhone weder küßt noch iwie einführt!
— Andyb67Naja damit könnte ich dann wohl notgedrungen Leben! ;-)
Finde diese Technik vielversprechend. Hoffe das Hersteller es irgendwann in den Fertigungsprozess einbinden.
— JohnyboyNever ever!
— BlaurabaukeIch weiß noch genau wie es heißt, aber motorola hat doch mal ein Wasserbeständiges smartphone rausgebracht oder?
— Wake | Gamecenter ID: Ionic*Dann sag uns doch, wie es heißt!
— ΔρακόνDefy war das erste und dann Defy+ als Nachfolger. So eine Art Outdoorsmartfone.
— GlühfixAlleine die Dampfbeschichtung lässt doch beim Aufbringen die innenliegenden FeuchteIndikatoren zum “Leuchten” bringen, oder? Was ist dann mit Garantie?
— Beach.DLwird kein wasserdampf sein, den sie aufbringen :)
— plunicAuch die nanos sind flüssig gehalten bis zur Durchtrocknung. Und diese Flüssigkeit verschwindet nicht “Simsalabim”, oder?
— Beach.DLDie Indikatoren reagieren nur mich Wasser…alles andere ist denen so ziemlich egal…
— iCheesburgerInteressant wärs, ob die Beschichtung auch die Indikatoren im Dock und der Klinkenbuchse trocken hält, weil sonst wäre es umsonst
— BuluJa, deswegen ja auch das ganze mit Dampf.
— SchaefflerKlar weil “Dampf” keine Feuchtigkeitsindikatoren “auslösen” kann… Also ich finde die Frage bzgl. den Indikatoren durchaus berechtigt.
— VenneNaja wenn das weis Gott wie viel Dünner als ein Haar ist denke ich nicht dass die Indikatoren darauf ansprechen
— KrustenkäseHätte ich gebraucht als ich mein iPhone 4 mit noch brennenden Absinth ertränkt habe, seitdem hab ich nen Schaden im Lautsprecher, also oben zum Telefonieren. Echt Traurig :’(
— iHolic | Gamecenter ID: Sebastian.reichard@hotmail.deIfixit.com, hier bekommst Du jedes Problem mit Deinem Apple Produkt gelöst. Gibt es auch als APP.!
Viel Spass
— AbelodousNach dem Spray jetzt die Dampfmethode die Nanotechnik klingt hierbei echt vielversprechend, in der Dampfkammer sicherlich noch besser geschützt, als nur mim Spray…
iPad Montur unter der Dusche ist damit wohl nicht mehr soweit entfernt ;)
PS: youtube.com/user/misterB3n3
— misterB3n3Hundertprozent wasserdicht kann ich mir mit dieser Lösung nicht vorstellen. Dazu gibts am iPhone zu viele Öffnungen.
— BlaurabaukeInsbesondere bei mechanischer Beanspruchung z.B. durch Einstecken des Kopfhörers. Man kann viel versprechen, aber ob man es dauerhaft gewährleisten kann wird sich weisen. Freiwillige Tester vor! ;-)
— VertexDer Dock-Anschluss ist einer mechanischen Belastung ausgesetzt, fast täglich… Da werden ja kleine metallfedern oder so drin sein damit ein kontakt gegeben ist. Hier wird das Zeug sicherlich nach einiger zeit ab sein und dann greift das Wasser die teile an…
— Daniel1-2 Stürze ins Wasser werden damit bestimmt überlebt aber auf Dauer jeden Tag damit Duschen kann ich mir nur schwer vorstellen… Aber ich lass mich gerne eines anderen belehren =)
Aber die technik ist sehr interessant
Wenn ich draußen spazieren gehe und ich komme in einen Regenschauer reicht es bestimmt alle mal. Die Idee ist Super aber ob das dann auch wirklich so funktioniert und hält wird die zeit bringen. Nano versiegelte Autoscheiben funktionieren auch nicht ein leben lang.
— GlühfixFür immer?
— Felix G. | Gamecenter ID: kochzeile.twoday.net/Riecht fischig.
Mal abgesehen von dem Krebsriskiko konnte mittlerweile festgestellt werden, dass Nanopartikel nicht nur in die Blutbahn gelangen, sondern auch die Blut-Hirn-Schranke im Gehirn passieren können. Wie die Langzeitfolgen aussehen kann man heute noch nicht wissen. Allerdings deuten die Antwortkommentare einiger User hier sowieso schon auf eine eingeschränkte Hirnfunktionalität hin, von daher brauchen die sich auch keine Sorgen mehr zu machen ;)
Desweiteren hoffe ich, dass es sich bei den genannten Kommentaren nur um minderjährige Kiddies handelt, denn für erwachsene Menschen wäre das schon ein peinlich niedriges Niveau.
Man sollte niemanden beleidigen, nur weil dieser auf die Gesundheitsrisiken aufmerksam macht.
Die Idee ist jedenfalls gut. Ob ich das eventuelle Gesundheitsrisiko in Kauf nehme, weis ich noch nicht (und nein ich bin kein Öko) aber ich habe sowieso nicht vor mit meinem iPhone baden zu gehen. In manchen Berufen, die das iPhone dienstlich einsetzen aber sicherlich praktisch!
— Dr. AtombombeDanke!:)
— FabianWürde sagen, dass ist nicht eine Nano Technologie sondern eine Paralene Beschichtung.
— MarkusHolt Euch lieber einen. vernünftigen aquabag, kostet weniger und hat mittlerweile eine Zertifikat für bis zu 10 m wasserdichtigkeit!
— Christian (M)Es heißt nicht die Zertifikat, sondern dem Zertifikat …
— ΔρακόνUnd natürlich will man sein iPhone immer schön in die 10 Meter tiefe Badewanne mitnehmen und auch noch am Grund SMS schreiben können
es heißt das Zertifikat
— PeterEs heißt zwar der Gerät, aber wohl immernoch das Zertifikat.
Auch ein evtl. Satzbau mit “dem” Zertifikat ist nicht akzeptabel, eher würde zb. “aufgrund des Zertifikates” in Frage kommen.
Auch eine 10m tiefe Badewanne halte ich für ziemlich irreal.
— cortex“…auch ein Zertifikat für” wäre hier richtig gewesen.
— CortexEntweder ihr seid unter 11 Jahre alt (was ich aufgrund eurer durchaus konstruktiven Beiträge einfach mal ausschließe) oder dumm. Mal im Ernst: Die Ironie in dem Kommentar springt einem ins Gesicht.
— ΔρακόνOder ihr seid ein- und dieselbe Person, die den Namen zweimal unterschiedlich geschrieben hat.
— ΔρακόνAußerdem macht der Satz “… hat mittlerweile aufgrund des Zertifikates für bis zu 10 Meter Tiefe Wasserdichtigkeit” überhaupt keinen Sinn. Ich sage nur: Kausalkette!
Für alle die sich an “für immer” aufhängen wollen.. Wir lange habt ihr euer iPhone dann in der Regel ? Also ich Wette das NIMAND sein iPhone länger als sagen wir mal 5 Jahre nutzt. Wenn man es nicht durch ein neueres Modell ersetzt dann ist es nach 5 Jahren anders kaputt (runterfallen/verlieren/Klauen lassen/ etc)
— MrPsion | Gamecenter ID: JaneeisklarIch für meinen Teil rechne derzeit damit alle 2-3 Jahre ein neues Mendel zu haben. Daher ist mir relativ egal ob “für immer” vielleicht auch nur 5 Jahre ist.
Ich habe auch jedes Jahr einen neuen Genforscher, der am 20. Juli 1822 geboren wurde.
— ΔρακόνIch nutze mein iPhone länger als sagen wir mal 5 Jahre.
— NIMANDDa man sein iPhone nicht mutwillig unter Wasser hält finde ich das Video doch recht überzeugend. Und krebserregend oder nicht : von den Handystrahlen kann auch immernoch niemand ein eindeutiges Ergebnis präsentieren und genutzt wird’s trotzdem
— komacrewpräsentieren könnte man, würde man die entsprechenden studienergebnisse ans licht der öffentlichkeit bringen wollen…..
— Xavier PopavierWas hier viele wohl vergessen oder übersehen, ist die Frage ob es Innen auch damit bedampft wird. Da ja der Autor vom Video sagt, das es nach einem Bad erst 24 Std. trocknen muss bevor es wieder aufgeladen werden kann. Somit muss ja auch Wasser ins innere eintreten. Denn den Dock kann man auch so von Wasser befreien durch pusten. Als nächstes sind ja die Gitter auch nur Gitter und somit durch den Wabenabstand Wasser durchlässig.
Fragen über Fragen.
Roland T.
— Roland T. | Gamecenter ID: Antlion90Ich hab mir mal den Prozess der Versiegelung angeschaut: Sie legen das Gerät in eine Vakuumkammer, schaffen ein Vakuum und leiten dann den Nanopartikelgas/wolke/dampf(natürlich ohne wasser) in die Vakuumkammer, dadurch ist sicher gestellt, dass die Nano(!)partikel an jedes noch so kleine Molekül des Gerätes kommen, apropo die Bindung der Schutzschicht erfolgt angeblich auf molekularer Schicht mit Hilfe der Sonne. Ich wollte noch auf etwas viel wichtigeres hinweisen: Ein Case verspricht ja nicht den Schutz vor jeden Sturz, denn würde das Case das versprechen, so müsste er es nach rechtlicher Lage auch bei einen Bruch trotz Case dafür aufkommen. Die Firma wirbt mit 100% Waterproof, und muss somit halten was sie verspricht.
— IchAch dann ist es natürlich logisch das es dicht sein muss. :-) Selbst an den Dochanschluss oder Clinch Stecker wird durch des ein und ausstecken die Dichtigkeit dann nicht beeinflusst denn dort ist es ja nur ein Bauteil.
Kann mir die Blicke schon ziemlich geil vorstellen wenn man in einer Therme oder so ist und im Whirlpool oder so sitzt und dann mal eben lässig sein iPhone aus der Tasche zieht. :-DDD
— Roland T. | Gamecenter ID: Antlion90Das mit dem Whirlpool mach ja zurzeit eh schon mit der Unterwasserhülle. Der traue ich mehr. Und zieht auch Blicke auf sich.
— Hermann KartonIn dieser Reihenfolge dürfte es wohl kaum Sinn machen. Das kommt aber erst in der 8. Klasse dran, deswegen bist du entschuldigt.
— Thorsten G.Es klingt zumindest vielversprechend für die Zukunft.
— Angie | Gamecenter ID: ANGIE05Was ein Quatsch … wie soll eine so dünne Beschichtung den Dockinganschluß und andere Spalten im Gehäuse wasserdicht machen?
— Peter PanDas widerspricht ja schon em gesunden Menschenverstand … ausserdem unterliegen bewegliche Teile wie die Buttons und der Stummschalter einer gewissen Abrasion ….
In Youtube gibt es ein Video von der Firma P2i die haben des entwickelt. So wie es in paar Posts weiter oben steht gelangt diese Nano Schicht durch eine Vakuumkammer auch ins innere des iPhones somit ist es völlig wasserabweisend und nicht “Dicht” in diesem Sinne. Wenn es durch Abrasion beschädigt werden sollte, falls es überhaupt möglich ist, geschieht dies ja auch nur an den Stellen die auch nicht Wasserempfindlich sind.
Grüße
— Roland T. | Gamecenter ID: Antlion90Vielleicht ne dumme Frage aber schützt diese beschichtung nur vor Wasser oder auch vor Kratzer, Schmutz o.ä?
— MyiPodDie frage habe ich mir auch gestellt:)
— Leo Rühle | Gamecenter ID: Leo1995Würde mich interesieren
also ich glaube nicht an das Zeugs.
— HelgeHelgeDie elektrische Verbindung ist noch hergestellt (Dock und Kopfhörer) und trotzdem ist alles dicht?
Jo klar … ;)
Das ganze funktioniert so: die von der firma tuen das IPhone in einen Kasten und machen den Kasten zu. Dann wird da dieses Zeugs drauf gespruht. Dnn ist dieses zeugs auf dem IPhone außen, und innen. Auchnauf den chips und dem display also von innen. Dann ‘perlt’ das ganze wasser Ab also wenn es regnet ist es dicht man kann es aberauch unter Wasser halten zumindestens für kurze zeit. So geht das, versteht ihr das nicht. Ist ja nicht so schwer, nanoteilchen undndas ganze Zeugs
— assienInd die schicht ist dann so stabil das mann das IPhone auch aus ca 2 meter höhe fallen lassen kann ohne das da was kautt geht, weil die schicht den schwing Abfängt. Und dass ist nur 1/100000 von der dicke von einem Haar soweit ich weis. Also die technik sit echtngut geworden in den letzten200 Jahren!!!!!!!
— assienalso die Technik ist sicherlich nett.
Oben wurde ja erwähnt, dass es in einer Vakuum Kammer gemacht gemacht wird.
Aber was wenn sich schon genügend Dreck im Gerät befindet? Das geht schneller als man denkt. Dann kann auch inne nicht mehr alles richtig versiegelt werden …
— ErikAch, der Dreck wird einfach mitversiegelt ;)
Nein im Ernst, das könnte glaube ich wirklich ein Problem darstellen. Wäre doch doof, da lässt man sein iPhone samt Dreck beschichten und pustet danach einmal in den Dock zwecks Staubentfernung o.Ä. und schon ist die ganze Prozedur umsonst gewesen…
— FelixDund die Kontakte werden mit versiegelt ? nice ;)
— HelgeHelgeDas hab ich mich auch schon gefragt, oder auch die Eingänge von Kopfhörer und Lautsprecher. Obwohl durch diese feine gitter glaub ich nicht viel durch kann.
— iFloWas ich nicht versteh, sie haben mal ein Macbook hergestellt, kenn mich leider mit macs nicht so gut aus, wo sie kleine löcher gebort haben, die man aber nicht sieht. Und dahinter war der Lautsprecher… sowas sollns beim iPhone mal machen.
Will ich haben!
— EkelalfredErsetzt die Schicht auch eine Schutzfolie?
— HänschenNur noch mal zum Einsatz neuer Technologien: In den 50ern gab es Röngtengeräte in den Schuhgeschäften, mit denen man direkt schauen konnte, ob die Schuhe passten. War damals neu, fand man ganz toll, hat auch gut funktioniert…
— NeurotikerSoviel zum Thema “dichtes Gehäuse”: http://trimr.de/1824
— VertexMal ganz im erst die Kommentare unter diesem Beitrag sind echt lesenswert!:D:D zeigt klar auf wie gravierend unterschiedlich der Bildungsstand der iPhone Nutzer zu sein scheint:D
— Fabian