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Lesenswert kritisiert: Über Apples unzumutbare Filial-Geschäfte und die immer noch frustrierenden App Store-Bewertungen

53 Kommentare

Die im App Store abgegebenen Nutzer-Bewertungen sorgen etwa im Halbjahresrythmus dafür, dass Entwicklern, iOS-interessierten Bloggern, iPhone-Nutzern und App Store Anbietern die Hutschnur platzt. Seien es nun gekaufte Bewertungen, bewusst falsche Stimmenabgaben, unsachliche Beschimpfungen oder wenig hilfreiche Eigenbewertungen der Anwendungs-Verantwortlichen, die sich mit zahlreichen 5-Sterne-Stimmen auf die oberen Plätze der Chart-Listen schummeln.

Auch wir haben uns den Rezensionen, die all zu oft über Erfolg und Misserfolg der knapp 700.000 verfügbaren iOS-Anwendungen entscheiden in der Vergangenheit mehrfach gewidmet, eine Youtube-ähnlich Bewertung mit den zwei Alternativen “Daumen hoch” und “Daumen runter” vorgeschlagen, hoffen auf eine zukünftige Antwort-Option für App-Anbieter und setzen darauf, dass Apple sich letztlich dem Problem annehmen wird. Zusätzliche Button wie der App-Support-Knopf dürfen hier tendenziell als Schritt in die richtige Richtung mit gewertet werden. Immerhin gehören sowohl der automatische Bewertungsaufruf beim Löschen einer App als auch die Möglichkeit nicht gekaufte Anwendungen zu bewerten, bereits der Vergangenheit an.

Gestern hat sich auch Florian Schimanke seinen Bewertungs-Frust von der Seele geschrieben und evaluiert die offensichtlichsten Probleme des Noten-Systems anhand von fünf Beispielen: Den negativen Bewertungen wegen fehlender Geräte-Unterstützung, die Zweckentfremdung der AppStore-Bewertungen als Support Forum, dem Trend zum “Meckerkasten” und den unsäglichen, aber erstaunlicherweise häufigen 1-Stern-Bewertungen, die dennoch mit einem positivem Text versehen sind.

Schimanke, der auch unsere Youtube-Lösung als testenswerte Alternative in den Raum wirft, schreibt:

Die angesprochenen Fälle stellen sicherlich nur einen kleinen Anteil der generellen Problematik dar und ich habe wie gesagt auch kein Patentrezept, wie man ein besseres System gestalten könnte. [...] Vielleicht gibt es auch gar kein besseres System als das was Apple verwendet und man muss sich einfach mit den Schwachstellen arrangieren. Ein bisschen mehr “Augen auf” und weniger Schnellschuss-Handlungen seitens der Nutzer könnten dabei sicherlich auch nicht schaden. In der Regel ist daher eine kurze Kontaktaufnahme mit dem Entwickler zu empfehlen, wenn es mal Probleme mit der App geben sollte. Wird einem dort nicht geholfen, kann man immer noch eine negative Rezension schreiben. Dieses Verhalten ist aber in jedem Fall fairer für alle Beteiligten.


Scott McNulty widmet sich in der amerikanischen Macworld dem schlechten Gefühl, dass mittlerweile beim Einkauf in Apples Filialgeschäften aufkommt. Konkret ärgern McNulty die zum kostenlosen Internetcafé verkommenen Demo-Geräte, die Unmöglichkeit einen Angestellten zu finden, der nicht gerade in ein nur marginal Kauf-relevantes Gespräch vertieft ist und die Tatsache, dass es in Zeiten der Checkout-Handscanner so gut wie unmöglich geworden ist, eine “richtige” Kasse zum Bezahlen des gesuchten Artikels zu finden.

All the Apple Store employees are overwhelmed helping the myriad folks browsing and asking questions. When I walk in with a mission to purchase a Lightning cable, I must push my way through the crowds to the corner of the store and grab the cable. Now the fun begins: I need to track down an Apple store employee who isn’t engaged with a customer. In the past I’ve actually abandoned the whole thing and left the store without buying the cable. [...] At this point, Apple could open a store inside an old orange crate and sell hundreds of iPhones a day—but isn’t “the experience” part of what Apple sells us? The experience of going to an Apple Store is no longer a pleasant one; it’s now more of a chore. I just want to grab that iPad and get the heck out of there so I can give Apple even more of my money in the comfort of my own home.

Diskussion 53 Kommentare.
Dieser Unterhaltung fehlt Deine Stimme.
  1. Zu Scott McNulty :
    Kann ich ( zumindest für deutsche Stores ) so nicht bestätigen!! Fühl mich dort nach wie vor immer gut aufgehoben!
    Klar haben die Mitarbeiter oft Stress, sind halt gut besucht die Läden!
    Aber wenn ich in einen Apple store gehe , nehme ich mir doch sowieso etwas zeit mit…
    Ich hab das Gefühl, der Typ wollte einfach auch mal was sagen und meckern! ;-p

    — ispeedy
    • Wann macht eigentlich der Berliner Store am Ku’Damm auf?
      Diese schwarze Verunstaltung (also der sog. Sichtschutz) nervt schon einige Berlinbesucher. Die Einheimischen erst recht.

      — Tomtom
      • Also ich fände gut, wenn alle Baustellen in Berlin “verkleidet” wären, so muss man sich den ganzen Schund mit ansehen.

        — YUCKFOU!
      • Hat das Faß ohne Boden bzw der Hartz IV Empfänger unter den deutschen Großstädten – genannt Hauptstadt – überhaupt noch Einwohner die sich das leisten könnten? Oder gehts mittlerweile bei jedem Bau in Berlin nur ums “haben wollen” und Prestige?

        — Weiland
      • @weiland: normaler Weise würde ich jetzt ausfallend werden. Was fällt dir ein vier Millionen Menschen über einen Kamm zu scheren? Du solltest dich schämen und mich und alle anderen Berliner um Entschuldigung bitten.
        Ansonsten hoffe ich, dass dir einer von den treuen Berlinern mal zeigt wie man in Berlin mit Beleidigungen umgeht.

        — Ichbleibich
    • Wenn ich in den Store gehe, in Kabel zu kaufen, plane dafür auch keine Stunde ein! Also muss ich in Zukunft anders planen? Kritik nachvollziehbar.

      — Basti
      • Um ein Kabel zu kaufen kannst du mit der Apple Store App(via EasyPay) selbst bezahlen, und kannst sofort wieder weiterziehen. Kritik nicht nachvollziehbar.

        — Chris
      • Ich zalhe lieber Cash und muss nicht für jeden Scheiß ne App. haben. Ergo nachvollziehbar

        — YUCKFOU!
      • Man sollte aber such erwähnen, dass Easypay AUSSCHLIESSLICH mit einer honterlegten Krefitkarte funktioniert. Unc die ist in D noch nicht wirklich weit verbreitet.

        — Rabe
      • Wer ein Apfel Produkt hat ist i d r ein moderner Mensch und hat somit,normalerweise schon eine Kreditkarte ( meines Erachtens auch in BRD verbreitet, wenn auch nicht soweit wie in USA) als auch die easypay App.
        Kritik nicht nachvollziehbar!

        — ispeedy
    • Schmeiß die Drecks Gammel Kinder raus und der store hat ein ganz anderes erscheinungsbild ! ich habe nichts gegen Kinder aber so ein Laden ist doch kein Spielplatz !

      — Fire2002de
      • Besser noch, wie bei manchen Modelabels, gesteuerter Einlass. :)) Funktioniert da doch auch.

        — L.U.Cypher
      • Drecks Gammel Kinder hocken nicht im Store, sondern bei dir in der Wohnung!!

        — Peter(s)
  2. Für den Apple-Store in München kann ich diese Kritik für keinen einzigen Punkt bestätigen. Und dort war ich, gerade zu Stoßzeiten, schon recht oft.

    — Ai-No
    • Echt? Da musst Du mir mal die richtigen Zeiten nennen…
      War letztens erst wieder da, um meiner Tochter eine Handyhülle zu kaufen. Um in den ersten Stock zu kommen, musste man sich erstmal durch Horden von Kiddys kämpfen, die die Treppe und den Bereich davor belegten (sitzend, scheinbar gibt es im AppleStore kostenloses Wlan???). Die Tische stehen so nah vor der Wand, dass man sich schon durchquetschen musste, um an die Handyhüllen zu kommen, und die normalen Kassen findet man auch erst auf den zweiten Blick.
      Einkaufen macht da keinen Spaß, wenn man weiß, was man will, ist man online besser aufgehoben.

      — Marcus
    • Gerade für den Apple Store München kann ich die Kritik voll bestätigen. Bin dort schon ein paar Mal frustriert wieder abgezogen, weil entweder kein Verkäufer greifbar war oder keine Bezahlmöglichkeit. Nur der letzte Besuch (Januar 2013 Mittwochnachmittag) war OK.

      — Jorim66
      • Kann ich für München auch absolut bestätigen! Auch die Beratung fand ich nicht sonderlich gut und auch überhaupt nicht (kunden)freundlich!
        Bevor meine Frage beantwortet werden konnte musste der von mir angesprochene Verkäufer drei weitere fragen!
        Fazit: Viel zu voll, viel zu laut, viel zu warm-> viel zu sehr gehyped!

        MichiS
  3. Kann zu 100 % bestätigen, mittlerweile fühlt man sich im Apple Store wie auf dem Schulhof: Dutzende Kiddies, die erkennbar nichts kaufen wollen und den Store als Internetcafé nutzen, während man tatsächlich kaum einen Verkäufer findet. Bin auch schon genervt rausgegangen, weil ich eine Viertelstunde vergebens bezahlen wollte und niemand ansprechbar war.

    — Hans
  4. “und setzen darauf, dass Apple sich letztlich dem Problem annehmen wird.”

    Aua, das tut weh. Der Dativ ist dem Genitiv sein Tod.

    — Lumia 920
      • »Sich eines Problems annehmen« vs. »sich einem Problem annehmen«. Genitiv ist korrekt, soweit ich mich erinnere.

        — kosmar
      • Ernst gemeint? Genitiv. Ich nehme mich des Problems an.

        Kann man wissen, muss man aber nicht. Quatsch! Muss man wissen!

        — Olli
      • “dass Apple sich Problem annehmen wird” wäre am aller-richtigsten’s

        Lumia hat vollkommen recht: müsste “des Problems” heißen. Guckst du Duden Bd. 2

        MRPlus
      • Verben mit Genitivobjekt

        anklagen Er war des Mordes angeklagt.
        annehmen Wir nahmen uns des Themas an.
        bedienen Darf ich mich kurz Ihres Telefons bedienen?
        bedürfen Es bedarf keines Wortes.
        bemächtigen Da bemächtigte sich der Teufel ihrer Seelen.
        beschuldigen Man beschuldigte ihn des Betrugs.
        besinnen Sie besannen sich eines Besseren.
        bezichtigen Er wurde des Meineids bezichtigt.
        enthalten Er enthielt sich jeglichen Kommentars.
        entledigen Rasch entledigte sie sich ihrer Kleider.
        erbarmen Herr, erbarme dich unser!
        erfreuen Sie erfreut sich bester Gesundheit.
        erinnern Ich erinnere mich dessen noch sehr genau.
        freuen Er freut sich seines Lebens.
        gedenken Der Opfer wurde gedacht.
        harren Gespannt harren wir der Fortsetzung.
        rühmen Man rühmte ihn seiner Taten.
        schämen Ich schäme mich dessen.
        überführen Der Angeklagte wurde der Lüge überführt.
        verdächtigen Man verdächtigte sie der Spionage.
        vergewissern Im Spiegel vergewisserte er sich seiner selbst.
        versichern Sie versicherten sich ihrer gegenseitigen Zuneigung.
        zeihen Man zieh ihn des Verrats.

        — Olli
      • Na und? Sprache lebt! Ist eh zu kompliziert, wenn 80% der gebürtigen Deutschen es nicht richtig beherrschen!

        — D@isy
  5. Kann man in den Stores nicht mittlerweile per App bezahlen? Zumindest so Kleinteile und braucht dann gar nicht mehr zu ner Kasse?

    — Phillip
  6. In Köln kümmert sich z. T. auch nie jemand um Leute die nicht nach Hilflosigkeit aussehen. Tipp: zur Geniusbar gehen und laut rufen: DAS IST SCHON MEIN 5. DEFEKTES IPHONE”. Damit geht es schneller.

    MRPlus
  7. Das mit den “die zum kostenlosen Internetcafé verkommenen Demo-Geräte” unterschreibe ich zu 100%.
    Bei allen unseren zuletzt statt gefundenen Besuchen im Apple Store Dresden – das waren sicher 4-5 – im letzten Halbjahr 2012 – war dies der Fall.

    Kindergarten und Internet-Café – überfüllter Store – alle Tische und alle Geräte waren mit Spielern besetzt.

    Mich sieht dieser Store nicht wieder.
    Einen Manager dort darauf angesprochen: Schulterzucken und die Frage: Was sollen wir machen?

    Wenn ich da beispielsweise knapp 800 Euro für ein iPad lasse oder reichlich 2.000 Euro für ein MacBook Pro Retina – dann erwarte ich Einkaufskultur aber kein überfülltes Internet-Kindergarten-Café.

    — Frank
    • Dann heul doch, sage ich dazu! Kinder und Jugendliche sollten in unserer Gesellschaft viel willkommender sein! Wie armselig muss man sein, damit man sich darüber aufregt? Im übrigen, ob man irgendwo lang gehen kannst, sollte doch nicht nur den jenigen vorenthalten sein die gerade 300 € in der Tasche haben, oder ? Wo kämen wir da hin?

      — Matthias
  8. dann gib doch mal einen netten Tip ab wie man es besser machen könnte. Immer dieser besser wissenden meckernden Trolle!

    Sollen Sie die Kiddys rau schmeissen, dann steht morgen überall “Apple ist nicht Kinderfreundlich”, man Leute, wisst ihr überhaupt noch was ihr wollt?

    Ein Apple Store ist kein Louis Vuitton Laden!

    — jadaka23
    • kein kostenloses WLAN, das braucht eh kein Käufer, sondern ist nur Jugendmagnet. Die Webseiten auf den Ausstellungsstücken eingrenzen. 5 bekannte Seiten reichen um einen Eindruck und ein Gefühl für das Gerät zu bekommen. Schon sind die Dinger nur noch für Kaufinteressenten interessant und die Stores sind nicht mehr vollkommen überlaufen. Moment, aber genau das will ja Apple…

      — Domm123
      • Was für ein Schwachsinn! Über das WLAN instalierte ich mir navigon auf einem ausgetauschten Gerät, damit ich zum nächsten Termin oder nach Hause finde!

        — Matthias
      • Das WLAN ist schon gut: wenn ich mir ein neues iOS deviece dort kaufe, stelle ich es sofort dort über das icloud Backup ein, denn dann weiß ich dass alles funktioniert bevor ich wieder wegfahre! Und das würde jedes mobile datenvolumen sprengen!
        Außerdem ist das WLAN sehr nützlich beim Apple store Camping in der Nacht bevor ein neues Produkt raus kommt, das WLAN funktioniert nämlich auch draußen vor der Tür! ;-)

        — ispeedy
    • Kunden die nicht wissen wie man einen Rechner an- und ausschaltet, sind absolut nervig. Sie wissen im Endeffekt trotzdem alles besser und lassen sich dann doch nicht helfen, weil sie ja eben alles besser wissen.
      Wir haben zwar in Berlin noch keinen Apple store, allerdings ist es schon einige male vorgekommen dass ich in einem Telekom Shop als Kunde, einer Kundin weitergeholfen habe die mit ihrem iPhone nicht zurecht kam. Das dafür hoch qualifizierte Personal hatte absolut keine Ahnung und hat irgend welche Menüs usw geöffnet und rumgesucht. Und das bei dem meistverkauften und beliebtesten smartphone der Welt. Ich persönlich würde niemals einen Mitarbeiter bezüglich einer technischen frage aufsuchen.
      Sowas schafft man in der Regel meistens selbst und nach und nach Eigner man sich das an.

      — Cullen
    • Jetzt springe ich mal in die Bresche f d T-Mitarbeiter. Gestern: “Dazu kann ich auch nichts sagen. Ich bin Kaufmann und kein Techniker.” Seit ich diesen Satz gehört habe, stehen die Mitarbeiter in einem anderen, besseren Licht. Klar, ist halt nicht deren Ding. Sollte es ihr Ding sein? Unbedingt!
      @Helen: Den Aufsatz hast du schon länger in der Schublade gehabt, oder? Apple wird zu Instagram. BTW, was willst du v Apple Mitarbeitern die 7€/Std. bekommen.

      — MRPlus
    • Nachdem mir ein T-Moblie Angestellter mir weißmachen das es GPS ist und nicht GPRS (damals gab es das nicht in einem Handy) hab ich verstanden das ich mir selber die skills beibringen muss und nicht auf andere Vertrauen.
      Oder beim Ring Planeten das digitaler Zoom ausreichend ist (auch lange her), naja das hat er bei einem Opa versucht. War etwas sauer als ich nach paar min ihm ins Wort fiel, und sein überteuerten Scheiß nicht los wurde.

      — iKostas
  9. Meine Erfahrung aus Frankfurt: Man kann die anwesenden Blauhemden in grob zwei Gruppen teilen: die Nerds und die Petersilie. Die Handwerkerspalte hätte Dich bestimmt zu einem kompetenten Adressaten für Dein Anliegen geführt, der Hipster-Scheitel oder irgendeine Art von exotischem Aussehen (Mongole, Aborigine, Frau) sind hingegen Merkmal für die Petersilie unter den blauen Helferlein, die eigentlich nur das Dekor des Ladens vervollständigen soll und nur über rudimentäre Kenntnisse verfügt. Das ist total 80er (“United Colours of Benetton”), aber bei Apple wohl einfach so.

    — Yessss
  10. Bloß nicht “Daumen hoch” und “Daumen runter”, das sagt doch noch weniger aus… Und das funktioniert schon bei YouTube nicht, vor allem nicht aus Sicht der “Programmierer”. Als Macher von Videos bekommst du so nämlich fast nur noch komisches Feedback. Was sagt ein “Daumen runter”? Mir gefällt die App nicht? Ich brauche die App nicht? Die App geht auf dem iPad nicht? Die App hat noch keine Unterstützung für das iPhone 5? Es gibt nix Besseres als die 5-Sterne-Skala und ein Kommentarfeld. Man müsste nur besser filtern können, um sich das Feedback zu holen, das man haben will.

    — Mario
  11. Helen, wo bist du entlaufen!!???
    Du hast Null Ahnung von der Apple firmenkultur!!!
    De mitunter skurril aussehenden Mitarbeiter gehören selbstverständlich dazu, denn Apple sucht Persönlichkeiten, und sortiert nicht nach aussehen oder Nationalität !
    Und die Treppe: Les mal die Steve Jobs Biografie!!!! Die gehört genauso dazu!!!
    Auch die restlichen Kritikpunkte, wenn ich die mal so nennen will, kann ich nicht nachvollziehen, einzig dass es oft voll ist, aber was soll Apple dagegen machen!?- die Leute rauswerfen!??
    Bin fast ausnahmslos gut beraten / behandelt worden dort in Ffm und auch in Sulzbach!

    — ispeedy
  12. Normalerweise sag ich ja nicht schnell was zu anderen Usern… aber @Helen:
    Wo hast du den Aufsatz den kopiert?
    Mit diesen Äußerungen gewinnst du jedenfalls keinen Blumentopf!
    Wenn deine suggestive Empfindung wirklich so war wie du in deinem Aufsatz schreibst, verkaufe dein
    I Device und bleib lieber zu Hause!

    — Marco M.

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