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Kontroverse Energiespender: E10-Ratgeber und Anti-Atom App

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42 Kommentare 42

Den E10-Ratgeber (AppStore-Link) des iOS-Entwicklers Daniel Reiser gibt es noch bis zum 1. April kostenlos. Das Studentenprojekt ist in nur 48 Stunden entstanden und informiert über Vor- und Nachteile der noch relativ jungen Treibstoff-Alternative. Das Interface gefällt uns gut – noch offene E10-Fragen kann die App hoffentlich beantworten.

Ebenfalls kostenlos, bietet die Anti-Atom App (AppStore-Link) der Elektrizitätswerke Schönau 100 gute Gründe gegen Atomkraft. Die Anwendung verspricht fundiert recherchierte Argumente für alternative Energiequelle und ergänzt den am Montag vorgestellten AKW-Finder.

Donnerstag, 31. Mrz 2011, 17:05 Uhr — Nicolas
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  • Apps, die die Welt nicht braucht!

  • Ich frage mich, warum das als App laufen muss und nicht einfach als Webseite. Gut, wenn der E10-App-Ersteller bald Geld dafür will, sehe ich es ein, aber diese Informationen findet man bestimmt auch auf den Seiten des ADAC.

  • Haha Anti Atom. Ich bin auch gegen Materie :) Da sieht man wieviel Ahnung die haben.

  • Sry aber die E10 App ist total Mist. Die Infos beschränken sich auf 10 Sätze mit Aussagen die tw aus der Bild stammen.

    Liste gibbet online schon genug ..

    • Für die Bild musste man aber Geld zahlen. Für das App nicht. Außerdem sieht es gut aus. Also warum nicht laden.

      • Sry das ich verbessere , DIE App(lication)

      • @iTim: „sry, DASS ich verbessere […]“

      • Die App ist genauso Mist wie selbiger Kraftstoff. Hätten unsere Politiker mal lieber eine Volksabstimmung gemacht. Auch über das Internet möglich. Oder Vlt Fragen wie Garantie geklärt. Alles mist in diesem land. Und nun los. KKommentare wie…dann zieh weg. Hey. Super Idee.

  • Lol. Ifun (-: super… Nicht das ihr durch selektive Tips indirekt politisch motiviert erscheint…

  • Dieses ganze Atomgesülze geht mir persönlich ziemlich auf die Nerven.
    Jeder kann spielend einfach tausend tolle Gründe gegen Atomkraft finden. Aber das bringt niemanden weiter.
    Alternativen müssen her. Und zwar sinnvolle mit guter Effizienz in allen Belangen (es bringt nichts wenn eine Anlage in ihrer Herstellung fast so viel Energie braucht wie später durch sie gewonnen werden kann). Sobald solche Alternativen gefunden und umgesetzt sind gibt es keinen einzigen Grund die Atommeiler weiter in Betrieb zu halten. Die Dinger sind zu großen Teilen eh veraltet. Gut, neue die die alten Drecksdinger ersetzen würden dürfen in Deutschland nicht gebaut werden, Alternativen müssen als möglichst schnell her.
    Folgendes sind schöne Beispiele für nicht wirklich gute Alternativen:
    -Photovoltaiktechnik. Nicht nur zu kostspielig, sondern auch zu ineffizient. 98%tiges Silizium findet sich nunmal an keinem Strand und in keiner Wüste. Die Produktion von guten Photovoltaikzellen frisst sehr viel Energie und bedeutet einen sehr hohen Einsatz toxisch wirkender Chemiekalien. (Thema „Milchmädchenrechnung“)
    -Windenergie. Auch diese Technik ist weniger effizient als man denkt, der Bau ist kostspielig und die benötigte Energie hoch. Darüber hinaus bräuchte es in Deutschland Millionen (plural) von diesen Spargeln.
    -Wasserkraft in Flüssen. Wer will alles langsam fließende Flüsse die vor Algen grün schimmern?
    -Wasserkraft im Meer. Horrende Wartungskosten, Zerstörung von Fischgründen.

    Ich persönlich würde mich ja über die kalte Fusion freuen (auch wenn man hier ebenso mit Leichtigkeit Kontra-Argumente finden kann), aber da wurden ja die Gelder EU weit zusammengestrichen. (Hier auch ein kleines „Dankeschön“ an die Grünen, die damals so hörig auf ihre Solarlobby gehört haben. Und an die SPD, die so bläuäugig wie immer in ihrer Ahnungslosigkeit mitgewettert hat. Gibt es eigentlich irgendeine Partei in der keine Idioten hocken und die keinen Loggyismus betreibt? Ich denke nicht…)

    Um wieder auf meine eigentliche Aussage zurückzukommen…
    …es bringt nichts die Zeit darauf zu verschwenden gegen Kernenergie zu wettern wenn man als einzige Alternativen Techniken vorbringt die keinen Ersatz bieten können. So landen wir nur wieder bei Kohlekraftwerken und dergleichen und die sind auch nicht gerade der Kracher.
    *seufz*

    • Selten so eine gequirlte Kacke gehört!!!

      Wenn die AKW Betreiber auch mal die Dinger ihrer Gefahr entsprechend versichern müssten und die Entsorgung des radioaktiven Mülls bis zum Schluß d.h. bis keine Gefahr mehr davon ausgehen kann, bezahlen müssten, könnte man den Strom überhaupt nicht bezahlen!
      Dieses Lager in Asse, wo keiner weiß was und wieviel da genau gelagert ist (das alleine ist schon ein Unding) hat Wassereinbruch, die Fässer vergammeln und das darf jetzt der Steuerzahler bezahlen…ganz toll, Atomstrom ist billig…ist das gehirn ausgeschaltet? Die Wartunskosten bei AKWs sind ja soo günstig…
      Die Urangewinnung kostet auch kaum Energie und belastet die Umwelt gar nicht…ich könnte kotzen…

      Ich kann nicht nachvollziehen warum man AKWs am laufen halten möchte, wii blöd muss man sein…

      • „Selten so eine gequirlte Kacke gehört!!!“

        Das hab ich bei deinem Kommentar gedacht Pazuzu hat vollkommen recht!
        Ein wichtiges Argument: Was soll man tun wenn es bewölkt ist und kein Wind herscht?

        „wii blöd muss man sein“
        … wenn man jeder Anti-AKW Propaganda glaubt ohne nachzudenken!

      • Wer hat gesagt, dass ich möchte das die AKWs weiterlaufen? Kannst du nicht lesen?
        Aber man kann genau so wenig die ca. 400 Atomkraftwerke auf unserem Planeten einfach so abschalten und sagen „wir gewinnen diesen Strom jetzt aus…nix…denn er ist jetzt einfach da“. Das geht einfach nicht. Es wird Zeit für sinnvolle Alternativen. Das Herumgeblöke von wegen „Abschalten, abschalten!“ funktioniert nur dann wenn eine Alternative geschaffen werden kann. Und in diesem Moment gehören die Dinger vom Netz.
        Mir ist bewusst, dass Uranabbau weder sauber ist noch ohne dem Einsatz von Energie möglich ist. Genau so wie der Bau von Atommeilern, die Endlagerung usw.
        Allerdings bekomme ich die investierte Energie tausendfach zurück. Bei Photovoltaikanlagen sowie Windkraftanlagen ist das beispielsweise nicht der Fall. Hier ist der „Gewinn“ gegenüber der „Investition“ wesentlich geringer.
        Wir brauchen also andere Alternativen.

      • …und die wären?

    • Ich bin kein Grüner und auch nicht von Greenpeace! Aber spätestens seit Japan hab ich die Nase voll von dem Sch…!
      Keine Quelle schafft mehr Energie als die Atomkraft, Fakt! Atomkraft ist billig, OK! Aber was ist mit den Risiken und Gefahren? – Willst Du, das so ein Ding in Deiner Nachbarschaft hochgeht?
      Die Gründe sind vielfältig, was alles passieren kann (und auch passiert, nur keiner soll’s erfahren oder es wird heruntergespielt). Naturkatastrophen, Terroranschläge, Flugzeugabstürze, menschliches oder technisches Versagen, … Und wenn all das nicht passiert, bleibt immernoch der ganze radioaktive Rotz übrig, der irgendwie entsorgt werden muss.
      Und wer kommt für all dies auf? – Richtig, der Steuerzahler! – Also offenbar nicht Du!
      Allein der Rückbau (also die Entsorgung) eines einzigen AKW erstreckt sich über Jahrzente und kostet mehrere Milliarden!
      Die Energiekonzerne streichen die Gewinne ein und der Steuerzahler kümmert sich um den Rest und wird hoffentlich nicht verstrahlt…

      • Atomkraft ist nicht billig!!! Das die Lemminge auch immer alles glauben, unfassbar.

    • Bei WKAs möchte ich dir widersprechen: Die lohnen sich energetisch nach ca. einem Jahr. Wie das offshore aussieht weiß ich jedoch nicht…

    • @ Pazuzu
      Habe mich da vielleicht etwas im Ton vergriffen und deinen Beitrag in einem Punkt falsch interpretiert und möchte mich dafür entschuldigen.

      Aber es gibt Menschen die AKWs toll finden und das macht mich irre…

  • Die laufenden Umweltprobleme eines Kohlekraftwerks sind mir aber allemal lieber als die alle 30 Jahre auftretenden massiven Probleme eines AKW irgendwo auf der Welt. Zu den Alternativen: wie wäre es mit Energie sparen. Ansonsten könnte ein Bankräuber auch argumentieren, dass er keine alternative Möglichkeit hat seinen luxuriösen Lebensunterhalt zu finanzieren

    • Mir sind sie auf keinen Fall lieber und ich glaube dir auch nicht, wenn du mal darüber nachdenken würdest. Radioaktive Strahlung ist zwar Gesundheitsgefährdend, hat aber sonst so gut wie keine Auswirkungen auf die Umwelt. Erhöhtes CO2 in der Atmosphähre wird jedoch zu unvorstellbaren Naturkatastrofen führen und kann sogar die nächste Eiszeit einläuten.

      • @Maxie
        Radioaktive Strahlung hat keine Auswirkung auf die Umwelt?? Das eine verstrahlte Gegend für Tausende von Jahren nicht mehr bewohnbar ist, ist wahrscheinlich nur ne Lüge, oder?? Und Atommüll ist auch ungefährlich und kann als Dünger auf nem Feld untergegraben werden!??!
        Oh man was für ein Blödsinn du hier von dir gibst ist fast nicht zu toppen!
        Bitte erst Denken dann schreiben! Ich hab bei deinen Aussafen jedenfall keine Ironie erkennen können! Leute die so wie du Denken haben bestimmt ne „Strahlende“ Zukunft vor sich !

      • Aussafen=Aussagen :-)

      • @Andyb67: Du hast meinen Text nicht richtig gelesen. Ich habe geschrieben dass radioaktive Strahlung vor allem für Menschen schlecht ist, aber nicht so für die Umwelt. Die Natur blüht in radioaktiv Verseuchten Gebieten sogar regelrecht auf und es wimmelt dort von Leben. Niedere Lebewesen sind für Radioaktivität nicht so empfindlich wie der Mensch.
        Das mit den Tausenden von Jahren kann man so nicht sagen. Es kommt auf den Stoff an der die Verseuchung hervorruft. Bei Plutonium hast du wahrscheinlich recht. Normalerweise sind die verseuchten Gebiete viel schneller wieder bewohnbar da sich die radioaktiven Stoffe in Tieferen Schichten anlagern. Im Bikini-Atoll könnte man problemlos leben solange man keine Kokosnüsse und Pilze isst. Das man in solchen Gebieten dennoch nicht wohnen will ist natürlich klar.
        Ich bin dafür das AKWs weltweit verboten werden jedoch keinesfalls wenn man stattdessen mehr Kohlekraft erzeugen muss. Die ist ein noch schlimmeres Übel auch wenn sie nicht so viel Angst hervorruft weil die Bevölkerung mit Kohle vertraut ist und Diese an sich nicht gefährlich erscheint.

    • Sparen…
      …und zwar Weltweit, alle Nationen, sonst bringt das nichts. (Frankreich hat viele Atomkraftwerke nahe der deutschen Grenze, der Wind weht meist von Westen.)
      Gut, in Deutschland müsste man nur 20% sparen. Das würde auch 20% in der Wirtschaft bedeuten, 20% „einsparen“ würden Milliarden an nicht erzieltem Umsatz bedeuten, dadurch das Maschinen usw. 20% weniger laufen. In Frankreich wären es gut 50%.
      Völlig untragbar, dagegen wären selbst die teuersten alternativen Energien ein Schnäppchen.
      Hatte ich nicht ausdrücklich gesagt es braucht sinnvolle Alternativen und kein Geschwätz?

  • Unsere 20% sind gut durch alternative Energien zu ersetzen, wir exportieren ja auch noch Strom. Ich bin sogar der Meinung wenn jetzt sofort alle AKWs abgeschaltet werden, werden einige lichter ausgehen es wird aber nicht die große Katstrophe ausbrechen.

    Wie das aber Frankreich machen will, die 80% ihrer Energie aus AKWs beziehen ist mir allerdings ein Rätsel. Ich frag mich wie krank man sein muss um sich so abhängig von diesem Scheiß zu machen…ich finde es sogar kriminell

    • Super! Wir exportieren keinen Strom mehr
      Das heißt der Staat bekommt weniger Geld und wir haben noch mehr Schulden. Ja wirklich Super!

      • Nee, E10-Super 

      • Ist mir da was entgangen? Ist der Strom verstaatlicht? In erster Linie verdienen die Stromerzeuger. In Deutschland werden über 6,5% mehr Strom erzeugt als gebraucht wird d.h. man bräuchte nur 13,5% mehr alternative Energien erzeugen. Das ist doch kein Problem das in einigen sehr wenigen Jahren zu machen.

        Ich kann einfach nicht verstehen das es auf dieser Erde immer noch so viele hirnlose Idioten gibt die AKWs auch noch toll finden.

        Abgesehen davon finde ich müssten alle verantwortlichen in unmittelbarer Nähe von AKWs wohnen…

      • @iCarsten
        Klar AKWs sind nicht staatlich aber die Betreiber müssen Steuern für Stromexporte zahlen.

    • Es ist ja völlig korrekt, dass wir endlich über das Atomkraftzeitalter hinweg kommen müssen. Aber dann tu uns bitte auch den Gefallen und nenn uns bitte diese sinnvollen alternativen Energien.
      Ich höre von dir nur Gezeter, wo sind die Lösungsvorschläge? „Alternative Energien“ ist ein zu weitläufiger Begriff, nenns beim Namen wenn du die Lösung kennst.

    • Als aller erstes verdienen die Stromerzeuger, oder ist der Strom verstaatlicht? Hab ich da was verpasst.
      Wir erzeugen über 6,5% mehr Strom als wir brauchen also bleiben noch 13,5% die wir alternativ erzeugen müssen. Wo ist dabei das Problem? Aktuell sind es 17%. Wir bräuchten nicht mal das doppelte.
      Man kann doch das nutzen was gerade am besten passt.
      Blockheizkraftwerke, Erdwärme, Gezeitenkraftwerke, Kraftwerke die die auf und abwärts Bewegung der Wellen ausnutzen, Strom sparen, Nul oder Niedrigenergiehäuser….

      Wo ist das Problem 13,5% damit zu erzeugen?

      @Pazuzu
      bei dir möchte ich mich entschuldigen, habe mich da im Ton vergriffen und in einem Punkt deinen ersten Beitrag falsch interpretiert.
      Mir gehen die Pferde durch wenn ich glaube das wer AKWs toll findet…

  • Jeder zerreißt sich das Maul über die Umweltfreundlich-oder feindlichkeit der Herstellung von Elektrischer Energie und nicht Einer spricht mal vom Sparen ?! Müsste für uns faule Säcke nich Alles automatisiert und quasi auf Knopfdruck funktionieren, müsste garnicht so viel Strom zur Verfügung gestellt werden! Da kann sich gern jeder mal an die eigene Nase fassen. Dosenöffnen-elektrisch, Zähneputzen-elektrisch, Garagentor- elektrisch, Rollo- elektrisch, Braten schneiden-elektrisch und immer mehr Auto- und noch dümmer FAHRRADfahren- elektrisch… Da könnt man ewig weiter machen. Wir ‚Krone der Schöpfung‘ haben es doch wirklich nicht anders verdient… Schade nur, das dabei der ganze Planet hops geht!
    PS: E10 App kostet jetzt schon 0,79 €

  • Find es einfach nur traurig wie sich die menschen von halbwissen und möchtegern experten in den medien beeinflussen lassen.. das ereignis ‚japan‘ und deutsche energiepolitik hat rein gar nichts miteinander zu tun.. in den letzten 2 wochen gabs nicht einmal zu hören dass wir (zum glück) 100fach höhere sicherheitsstandards haben.. trotz vielfach geringerer risiken..
    das erdbeben von japan war 1000x so stark wie das stärkste erdbeben in deutschland (ca.1300 n.C.) zusätzlich hätte das kraftwerk in japan dem erdbeben alleine stand gehalten (genau wie das kernkraftwer dass 60km näher am epizentrum liegt) der tsunamis war das problem ..weil er die 2offen stehen dieselnotsromgeneratoren platt gemacht hat.. (in deutschland gibt es selbst bei alten kernkraftwerken 4-8 notsromdiesel.. die komplett eingehüllt sind.. meist sogar unterirdisch und KEINERLEI chance auf tsunamis..)..
    dann interessiert es auch keinen dass die in japan kernenergie in lagerhallen erzeugen.. was sind das bitte für kraftwerksgebäude.. jede sportflugmaschine würde die wände durchbrechen.. in deutschland sinds min 2m dicke schutzwände.. dazu kommt noch das genutzte brennsäbe noch 4-5jahre gekühlt werden müssen.. in deutschland befinden sich die abgebrannten brennstäbe IN der innenhülle.. in japan einfach in nem wasserbecken.. (so dass man wenn die decke weg ist von außen mit nem schlauch wasser drauf werfen kann…)

    allein die paar punkte (die komplett verschwiegen werden weil alle medien nur reißerische angstvergleiche drucken) zeigen dass es zwischen japan/deutschland keinerlei vergleich gibt..

    • Außerdem ist die Forderung total schwachsinnig, alle Atomkraftwerke sofort abzuschalten. Wenn dies der Fall sein sollte, sollte man aber auch ein Gesetz verabschieden, dass den Import von Atomenergie aus angrenzenden Ländern verbietet. Was bringt es, wenn es in Deutschland keine Kraftwerke gibt, Frankreich aber 100 Stück (grob geschätzt ;-)) an die Grenze setzt …

      • @Jonny:
        Genau!
        „Was bringt es“?
        Es bringt, dass wir nicht mehr daran verdienen.. dass wir mehr arbeitslose haben.. und dass die franzosen unsere autos fahren…

        und gefahren werden dadurch auch nicht veringert..

        das problem ist einfach das die breite masse gar nicht versteht was an so einem thema hängt..
        wenn man kernkraftwerke abschaltet
        kohlekraftwerke nicht zulässt (CO2)
        gaskraftwerke meist sinnfrei sind: komplette abhängigkeit vom ausland (russland).. plus C02
        dann sieht es in ein paar jahren mit dem industriestandort deutschland sehr mau aus.. als privathaushalt holt man sich Solar oder n okötarif (wenn man es zahlen kann/will)..OK
        aber als Staalhütte geht man ins ausland oder bezieht daher seinen (günstigen) strom..

        und da sind mal leistungspitzen (bei wind+sonne) oder flaute sowie die fehlende speicherung (bspw. im winter.. wenn man die meiste energie braucht) gar nicht bedacht..

  • Ich bin lieber Arbeitslos und lebe von Wasser und Brot als das ich AKWs haben möchte.

    Interessant das alternative Energien keine Arbeitsplätze schaffen…
    Ich weiß nicht welchen Tarif sich manche aussuchen, mein Ökostrom ist billiger als „normaler“.
    Wenn endlich mal die Betreiber von AKWs sich entsprechend versichern müssten (50 Autos zusammen sind von der Summe her so versichert wie heutzutage ein AKW…ganz klasse) oder für die Atommüllentsorgung bis zum ende (bis der kram eben nicht mehr gefährlich ist) bezahlen müssen (wieso bezahlen die Betreiber nicht die Sanierung vom Lager Asse?)

    Dann würde der Strom 2 Euro kosten…

    • Mittlerweile hat man Bakterien entdeckt die man mit Strom und CO2 füttern kann und dabei Methangas erzeugen, somit könnte man Strom günstig Speichern. Solche Anlagen sollen sich relativ preiswert realisieren lassen und eignen sich auch für Kleinanlagen.

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