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Jobs-Nachfolge: Apple hält Zukunftspläne unter Verschluss

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24 Kommentare 24

Eine Randnotiz die gut in das seit je her recht verschwiege Alltagsgeschäft der Computerschmiede aus Cupertino passt. Apple wird die Zukunftspläne für eine mögliche Steve Jobs-Nachfolge auch zukünftig nicht offen legen. Eine Entscheidung die auf der gestern abgehaltenen Hauptversammlung des börsennotierten Konzerns gefällt wurde:

Am Mittwoch stimmten die Aktionäre auf der Hauptversammlung gegen einen Antrag aus ihren Reihen, der Apple zur Offenlegung verpflichtet hätte. Jobs selbst nahm an dem Treffen schon zum zweiten Mal nicht teil.

Vor rund fünf Wochen hat sich Steve Jobs vom Tagesgeschäft bei Apple verabschiedet, um eine Auszeit aus gesundheitlichen Gründen zu nehmen – dirigiert die iPad- und iPhone-Entwicklung aber weiterhin von zu Hause.

Donnerstag, 24. Feb 2011, 10:46 Uhr — Nicolas
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  • Bevor die Schulkids jetzt wieder mosern, fordern und kritisieren:

    Apple ist eine börsennotierte Aktiengesellschaft und dieses Vorgehen ist absolut legitim und rechtens, ja sogar „normal“.
    Wisst ihr bereits wer Josef Ackermanns Nachfolger wird? ;-)

    • Eben wegen so Leuten wie „Klaus“ hier legt Apple sowas nicht offen. Erinnert sich noch einer an den Typen der die Hauptprobleme von Apple erklärt hat (auch hier in den News). Eines davon war „Steve Jobs“ selbst. Die Firma ist auf ihm aufgebaut. Die Fanboys kaufen sonst keine Produkte mehr.

      • So würde ich es nicht sagen, aber die Moral/Begeisterung würde definitiv runtergehen und
        die Kauf-„Bereitschaft“ auch.
        Aber man fragt sich wirklich was es für Folgen haben wird, wenn Steve Jobs nicht mehr ist. Hoffentlich baut Apple dann keinen Mist.

        Aber ich wünsche ihm das er noch lange, auch wenn es irgendwann nur noch von der Ferne geht, weiter mitwirken kann. Denn wenn ihn diese Arbeit nur annähernd sosehr begeistert wie mich manchmal meine Projekte, dann würde ich mir das nicht nehmen lassen wollen! ;)

      • Nein, stimmen die Produkte weiterhin würden sie auch weiterhin gekauft ob mit oder ohne Steve. Das Problem ist nur dass Steve der kreative Kopf von Apple ist und die weitere Produktentwicklung dann fraglich wäre.

  • Steve ist ein großartiger Mann! Wie viel er geschafft hat, in seinem Leben! Er hat die Welt verbessert! Wenn du vor 5 Jahren auf die Strasse gegangen wärst und Leute gefragt hättest, was Apple ist hätten sie dir den Vogel gezeigt. Und das ist nicht mal lange her! Hoffentlich geht es Herrn Jobs bald besser und er macht noch min. 10 Jahre bei Apple!

  • Steve hat heute Geburtstag!!!

    Herzlichen Glückwunsch!!!

  • Ach ja, diese Apple-Jünger. Alles was Apple macht ist gut für die Gesellschafft. Apple hat die Welt gerettet. Ohne Apple kann ich nicht mehr leben. Will ich nicht mehr leben. Geht’s noch? Viele Produkte die Apple macht sind sicher gut, aber bleibt mal auf dem Boden. Und auch ein Hr. Steve wäre ohne seine Mitarbeiter ein Nichts.

  • Ich hoffe Steve Jobs geht es bald wieder besser und er möge 100 Jahre alt werden! Ich würde ihm auch einen Ruhestand gönnen, es soll sein Leben mit Familie geniesen!

    Aber wenn Steve nicht mehr die Produkte und deren Qualität überwacht, wird Apple ganz schnell den Bach runter gehen. Normale Vorstände sind zu doof eine Firma zu leiten. Die kennen nur Gewinnmaximierung und Dividente. Daran (Raffgier und keine Sozialkompitenz) wird auch Apple zu Grunde gehen!

  • ist ja irgendwie logisch, dass die Aktionäre gegen eine Offenlegung sind. sobald steve seinen Rücktritt bekannt gibt, wird der Aktienkurs ein gutes stück nachgeben…

    • Ich muss sowohl Dir als auch Daniel recht geben. Steve Jobs ist sicher eine der „Säulen“ von Apple, aber Apple ist auch nur ein Unternehmen, das den gleichen marktwirschaftlichen Gesetzen folgt wie alle anderen auch, Genauso wie Toyota, Sony und auch, Uhrgs, Microsoft.
      Versteht mich jetzt bitte nicht falsch, aber WENN Steve Jobs wirklich so krank ist und evtl. demnächst einfach nicht mehr in der Lage ist, seinen Job zu machen (Scheiße, das hört sich blöd an) oder anders gesagt, die Firma so zu leiten, wie er das gerne möchte, kann das Vor- und Nachteile haben.

      Ein Vorteil könnte zum Beispiel sein, dass es irgendwann mal ein Art Öffnung gibt und man ein iPhone oder iPad auch ohne iTunes vernünftig und ohne Einschränkungen unter allen Betriebssystemen, egal ob Windows, Mac, Linux, BSD oder was auch immer, benutzen kann.

      Wie gesagt, versteht mich nicht falsch, aber ich ich bin nunmal der Meinung, das Steve einerseits ein Segen, aber auf der anderen Seite auch eine Art Fluch sein kann oder ist.
      Ich wünsche ihm alles Gute und hoffe, das er noch lange lebt, das ist keine Frage und darf es auch gar nicht sein, allerdings schiele ich auch oft in Richtung Android oder so und wünsche mir, ich könnte iTunes endlich ganz von meinem Rechner verbannen. Na gut, lassen wir Dinge wie Updates oder so noch darüber laufen, aber der Rest, den würde ich lieber indidueller verwalten.

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