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iPhone-Video: Centriphone. Die Selfie-Schnur.

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39 Kommentare 39

Mit seinem Youtube-Video „Centriphone“ könnte der Skifahrer Nicolas Vuignier einen neuen Trend geschaffen haben. Statt einen Selfie-Stick zu nutzen, hat der Sportler sein iPhone 6 an einer Schnur befestigt und das Gerät anschließend, wie eine Steinschleuder, um seinen Kopf rotieren lassen.

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Das so entstandene Drei-Minuten-Video, dessen beste Momente wir der Zeitlupen-Funktion des iPhones zu verdanken haben, ist atemberaubend schön anzusehen.

Vuignier, der nach eigenen Angaben fast zwei Jahre an seinem Projekt gearbeitet hat, wird in den kommenden Wochen ein Making-Of-Video veröffentlichen und bittet interessierte Nutzer darum seinen Youtube-Kanal zu abonnieren. Danke Markus.

100% shot with the iPhone 6. After almost two years of tinkering and tweaking I finally achieved the result I was looking for. No iPhones were harmed during the making of this video (I still use it everyday). A making of is in the works, make sure to Subscribe to my channel so you wont miss it.

Sonntag, 07. Feb 2016, 11:55 Uhr — Nicolas
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  • Sieht gut aus. Demnächst müssen wir auf der Piste aufpassen kein iPhone vor den Kopf zu bekommen.

  • Sieht cool aus, aber ich sehe schon die Schlagzeilen „Skifahrer von Smartphone an Schur getroffen – schwerverletzt in Klinik“

  • Soso, fast zwei Jahre… Hmmmm, mal überlegen… Das iPhone 6 ist erschienen…

    • September 2014.

      Die Aufnahmen durch den Schnee waren ganz cool aber finde das „Gadget“ eher schlecht.
      Ein iPhone durch die Gegend Schleudern? Da nehme ich lieber die GoPro mit Helmmount, der sich wie ein Propeller auf dem Kopf dreht, da hat man beide Hände frei und die GoPro ist auch dafür geeignet (Wasserdicht und fast unzerstörbar).

      • @CouchPotato Dann bastel uns mal in zwei Tagen das ganze, ohne dass das iPhone (oder sonstige Kamera) sich nicht von dir wegdreht, während du es um dich herum schleuderst, während du fährst. Inklusive test von dem ganzen. Könnte ja sein, das er nicht direkt im Skigebiet wohnt und dort 24/7 Schnee liegt.

        @ZzZ Aha, weil der Propeller auf dem Helm das selbe Ergebnis bringt. Und wer sagt, das nun alle das machen sollen. Ich finde es sehr cool, auf was für Ideen manche kommen. Um längen besser als die „Zünden wir uns an, um Klicks zu bekommen“-Videos bei Youtube.

      • Du benötigst doch keinen Schnee um das Teil zu testen :D du solltest echt nicht in die Branche einsteigen.
        Finde das auch gelungener und schöner als die „Ich mach das 1000 iPhone Droptest-Video“ aber es geht darum, dass das iPhone IMHO nicht für Aktion ausgelegt ist, die GoPro dagegen schon.
        Du bekommst identische Aufnahmen mit dem Helmpropeller (kA wie man das Teil nennt, denn Helmpropeller klingt sehr bescheiden :D) und zusätzlich musst du keine Angst haben dein Handy zu verlieren bzw iwo dran zu schleudern + du siehst keine Halterung bzw Schnur.
        Für mich ist das einfach ein neu erfundenes Rad, dass nicht ganz rund ist. Wenn es Leute kaufen, dann freut es mich, denn lieber das Rad neu erfinden als gar nix machen.
        Peace out

    • Hmmm… Mal überlegen: Zwei Jahre an der IDEE gebastelt und mit einem iPhone 6 umgesetzt. Zwischendurch iPhone 5 oder 4 oder eine Tafel Schokolade durch die Luft gewirbelt. Verrückt, wenn man außerhalb einer Denkschiene grübelt, gell?!

  • Bin auf das making of gespannt. Es kann ja nicht sein das es einfach nur an einer Schnur hängt und dabei so weit über dem Kopf kreist. Beim Titel muss man aber schon sehr an Humancentipad denken :-D

      • So genau kann man aber nicht erkennen ob am iPhone nicht eine art Flügel angebracht sind oder nicht. Außerdem scheint sich die Schnur in 2 Teile zu teilen.
        Auch merkwürdig: Wenn ich beim Skifahren mit dem iPhone filme geht es meist nach kurzer Zeit aufgrund der Kälte aus und das aufgenommene Video ist verloren. Bei dem feinen Powder muss es recht kalt gewesen sein.

      • Ja wenn ich das nach bauen würde hätte ich so gar auf 4 Schnüre verteilt. Ausser er hat die 2 schnüre kur vor ende nochmal jeweils geteilt. Es muss an jeder Ecke eine Schnur sein da sich sonst das Handy nicht ausbalancieren lässt. Und GENAU Mittig angebunden würde es sich unkontrolliert um die Achse drehen. Also warum das 2 Jahre gedauert hat weiss ich auch nicht. Ausser er hat eine spezielle Hülle entwickelt die es vereinfacht die Schnüre in der länge ein zu stellen.

  • Na ja. Die Einsatzmöglichkeiten sind da schon recht begrenzt. Wird auch schnell langweilig (kann natürlich auch an der öden und nervigen Musik liegen). Außerdem sehen die Schnüre nicht wirklich toll aus im Video. Dann schon lieber eine Drohne

  • Michael Ballhaus hätte grosse Freude daran! ;-) Gute Idee und Umsetzung.

  • Verdammt. 2 Wochen zu spät. Darauf muss man auch erst mal kommen.

  • 2 Jahre daran gearbeitet? Was dauert da so lange? iPhone an Schnur binden, Skier dran und ab geht’s?!

  • Inzwischen hätte er das 6er durch ein 6S tauschen können und das Bild wäre noch besser geworden.

  • Was mokiert ihr euch hier so?

    Es ist doch egal wie lange es gedauert hat und wie er es gemacht hat.
    Tatsache ist, dass er eine komplett neue Perspektive aufzeigt (Action)videos zu drehen und meiner Meinung nach sind die entstandenen Bilder echt klasse!
    Und Tatsache ist außerdem, dass es, selbst wenn es zwei Jahre gedauert hat, ihm bis her noch keiner vorgemacht hat.
    Also ich finde es cool.

    • Stimme dir voll und ganz zu!
      Finde es auch absolut genial, es sieht einfach richtig gut aus.
      Und klar auf Anhieb kann man sich das auch nicht so schwer vorstelle, aber ohne es selbst probiert zu haben würde ich hier nicht groß rumbrüllen! Und den Respekt hat er sich für die Idee allemal verdient!

    • Naja so ganz neu ist das ganze ja nicht. Das Prinzip gibts schnon etliche Jahre. Wie oben bereits jemand geschrieben hat: GoPro, Helm mit nem mittigen Rotormount und fertig ist das Ganze. Der Unterschied: du siehts auf dem Video eventuell den Rotor und du mußt die Kreiselbewegeung nicht immer wieder selbst anstossen. Aber das wichtigste: Du hast beide Hände frei!!!

    • Absolut deiner Meinung.

      Jetzt zu behaupten, es wäre ja ganz leicht ein paar Schnüre an das Gehäuse zu machen, finde ich sehr arm.
      Warum ist da vorher vorher keiner drauf gekommen?
      Das nenne ich eine Innovation. Eigentlich simpel, aber mit einem genialen Effekt.
      Sowas erwarte ich von Apple (Das ist für die Kritiker, die regelmäßig fragen, was für eine Innovation erwartet wird, Ich werde gerne von dem Unerwarteten überrascht)

  • Falls du das Wort nicht kennst, schlage dich bitte im Duden nach

  • Hi Leuz,
    is doch klar: 2 Jahre lang off-Piste single-stocked Deep-Powder trainieren, dann 2 Wochen iPhone schleudern üben.

    Kriege ich auch nicht schneller hin.

  • Ich finde das Video sehr sehr gut gemacht und die Zeitlupenbilder sind beeindruckend!!!!
    Es war keine Massenpiste und der Typ fährt genial, also alles gut für mich.
    Das iPhone dreht und bleibt stabil-technisch gut durchdacht.

  • Hamm… Warum sind meine 240 fps immer so körnig (iPhone 6s plus) und hier ist es ein echt schönes Bild. Ist das nachbearbeitet?

    • Das gleiche habe ich mir auch gedacht. Meine Fotos und Videos sehen immer so aus, eben als ob sie mit einem Smartphone gemacht wurden, während andere eigentlich immer perfekt aussehen.

    • Zeitlupenaufnahmen brauchen einfach sehr viel mehr Licht um die gleiche Menge Photonen pro Aufnahme auf den Sensor zu bekommen. Und auf einer Skipiste hast du bei den richtigen Bedingungen satt davon.

  • Hmm… mit dem Selfi-Stick kann ich auch beim Tauchen filmen… Wird wohl mit der Schnur nicht ganz soo leicht! ^^

  • coole Fahrt von dem Typen – erinnert mich aber irgendwie an „Lady Liberty on the rocks“ …

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