Artikel iPhone-Strom durch Kraft: Manuelle Ladegeräte Voltmaker und Soulra
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iPhone-Strom durch Kraft: Manuelle Ladegeräte Voltmaker und Soulra

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Das USB-Ladegerät Voltmaker gehört zu den guten Produkt-Ideen, auf dem Kickstarter-ähnlichen Portal Indigogo. Leider sieht es momentan jedoch danach aus, als würden die Voltmaker-Verantwortlichen die erhofften $200.000 für den Produktionsstart nicht einsammeln können. 16 Tage bleiben noch um die Vorfinanzierung in Sack und Tüten zu bekommen; der Zähler steht aber erst knapp über $10.000.

Voltmaker, die Bauform erinnert an eine Taschenlampe, lädt angeschlossene USB-Geräte über kreisende Bewegungen aus dem Handgelenk, soll für $69 auf den Markt starten und kommt mit einem 2,000mAh Lithium-Ionen Akku, der sich (sollte eine Steckdose zur Hand sein) auch auf konventionelle Art und Weise laden lässt.

voltmaker

Klickt euch mal auf die Produktseite und schaut euch das Video der Erfinder an. Der Voltmaker sieht aus als wäre er hervorragend für den Zelturlaub geeignet, das Design gefällt, über die Dauer der manuellen Ladebewegungen verliert die Seite aber leider kein Wort.

Die “Soulra BoostTurbine” hingegen ist bereits käuflich zu erwerben, liegt auf unserem Test-Stapel und wird in den kommenden Tagen noch mal ausführlich besprochen.

Mit ihrem Verkaufspreis von 62€ auf Amazon etwa genau so teuer wie das Voltmaker-Projekt, verpackt auch die BoostTurbine einen 2000mAh Li-Ion-Akku, setzt zum Laden jedoch auf eine einklappbare Kurbel.

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Voltmaker im Video

(Direkt-Link)

Diskussion 15 Kommentare.
Dieser Unterhaltung fehlt Deine Stimme.
  1. Dauert doch ewig. Kann man sich höchstens ins Auto legen oder für lange Reisen einpacken wenn wirklich alle Stricke reissen.

    Aber dann lieber nen Zusatzakku. Günstiger und mehr Saft + es geht auch im Flieger oder so. Da würde man schnell was gesagt bekommen wenn man so rumzappelt

    — iChef
  2. Diese ganzen Kickstarter-Projekte…..zum Heulen und Stöhnen. Zu erstmal Geld einsammeln und gucken was so kommt. Ein unternehmerisches Risiko will wohl kaum noch jemand wagen. Scheint wirklich ne Krankheit zu werden. Dadurch will ich natürlich die vorgestellten Projekte nicht schmälern.

    — Sonnenklar
    • Nun, um zu entwickeln braucht man Geld, denn Vermieter, Mitarbeiter und Produktion wollen bezahlt werden. Ohne Sicherheiten kein Bank-Kredit, ohne Geld keine Entwicklung.
      Kickstarter-Projekte, von denen die Masse an Geldgebern ja erst überzeugt werden müssen, sind aus meiner Sicht das genaue Gegenteil, ein Anlass zur Freude: Hier _wollen_ Menschen unternehmerisches Risiko übernehmen! Ob du die Projekte als lohnend erachtest, ist eine andere Sache.

      — Piet
  3. Eigentlich eine gute Idee – aber die Leistung der Generatoren ist minimal – eigentlich sind die Kurbeln nur geeignet, um in der Wildnis noch mal Saft für einen Notruf zu erzeugen. Also sind die Dinger in der Praxis nur teure Ersatzakkus.

    — HermannFrank
  4. Wegen deiner “sonnenklaren” und sehr “deutschen” Einstellung lassen wir Amis und anderen den Vortritt. Investitionsrisiko gibt’s immer und überall, und bei dem ein oder anderen Projekt wird man mit dem Ergebnis nicht zufrieden sein, aber Herrgott nochmal, diese ständig negative, pessimistische und übervorsichtige Einstellung ist die, die solche Projekte – wenn sie denn mal auf deutschen Ideen keimen – direkt auch wieder sterben lässt.

    — thomas
  5. Ne danke also so ein blödsinn wers mal mit ner taschenlampe versucht hat weiss wovon ich rede beides absoluter Quatsch

    — Apfelmus
    • Ich weiß, von was Du redest und komme daher zu einer gänzlich anderen Einschätzung.

      Seit Jahren nutze ich bei Wanderungen von Hütte zu Hütte sowohl einen mit Handkurbel zu ladenden kleinen KW-Empfänger als auch eine kinetisch aufladbare Taschenlampe. Der Kraftaufwand ist gering und das Laden benötigt wenig Zeit. Wer drei Wochen ohne Steckdosen auskommen muss, der findet in dieser Technik eine preiswerte, ökologische und gleichzeitig bequeme Alternative zu Batterien.

      — Vermont

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