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iPhone Apps mit Zusatzkosten: Wie viel Euro im Monat sind zu verkraften?

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49 Kommentare 49

Nicht nur die kostenpflichtigen Abo-Angebote der Welt und des Spiegels gibt es im AppStore nur gegen Zusatz-Gebühren, auch andere Applikationen setzen in letzter Zeit verstärkt auf In-App Käufe zur Gegenfinanzierung des eigenen Angebotes.

aboabgelaufen.jpgEin Beispiel: Wer sich am Sonntag den aktuellen SPIEGEL über die Spiegel eReader-Applikation kauft (wöchentlich 3,99€), kostenpflichtigen Speicher für seine Dropbox-Applikation nutzt (wöchentlich 1,90€), Push-Benachrichtigungen der AutoScout-App zugeschickt bekommen möchte (wöchentlich 1,59€), das VoIP-Angebot von Sipgate auf dem iPhone nutzt (nutzungsabhängiges Entgelt, wir rechnen mit 2€ pro Woche), das TV-Movie Abo begleicht (wöchentlich 0,20€), und auf das Liga-Total Angebot der Telekom nicht verzichten mag (wöchentlich 1,24€), generiert auf seinem iPhone monatliche Zusatzkosten von 43,68€.

Die zusätzlich anfallenden Ausgaben für Apps, Musik, Videos, Telefongespräche und auch die bislang auf Amerika beschränkten Streaming-Angebote wie Hulu, und Spotify mal außen vor.

Unsere Frage an euch: Wie viel Euro im Monat investiert ihr für Entertainment und AppStore-Angebote auf dem iPhone? Ist der Klick auf einen der zahlreichen Abo-Button alltag oder erschreckt ihr euch regelmäßig über die monatliche Kreditkartenabrechnung? Wir, die Kommentar-Funktion und die mitlesende Community freut sich über eure Gedanken zum Thema.

{democracy:16}
Montag, 10. Mai 2010, 13:42 Uhr — Nicolas
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Rede mit!
  • da sieht man mal das Geschäftsmodell ist bis jetzt total am Markt vorbei!
    Lieber ein Mal zahlen und fertig ist der Schuh

    • Das Problem ist nicht das einzelne Abo. Die Gefahr ist, dass man neben den hohen Telefonkosten hier und da ein kleines Abo für ein paar Cent abschließt und so schnell die Übersicht verliert.
      Gefährlich….

    • Die Kosten für Zeitschriften Rühren wohl nur zu Bruchteilen von den Druckkosten her. Die Journalisten und Redaktionen müssen auch bezahlt werden.
      Daher ist ein abopreis für etwas wie Spiegel, Stern evtl. Focus schon ok.
      Aber teurer als auf Papier geht ja mal gar nicht!

      • Was denkst du, wieviel Einnahmen die Verlage durch Werbung in den Printmedien einnehmen? Eigentlich müssten die ihre Magazine und Zeitschriften umsonst verkloppen. Die kassieren doppelt ab! Und wir erdulden die bezahlte Werbung. Im Spiegel/Stern sind das glaube ich mehr Seiten als der redaktionelle Teil..

        Der Kunde ist der Dumme..

      • Der Dumme ist nicht pauschal der Kunde. Der Dumme ist der, der einen Zustand hinnimmt, den er nicht hinnehmen möchte. Jeder kann alles ändern, wenn er es nur will (und nicht zu fett/faul/bequem/feige/..) ist

  • Och. Schwere Frage. Aber so 150-200 Euro ist ok.

    • Druckst du dir dein Geld?!?

      Einmal bezahlen und dann war’s, schließlich fallen für sie ja keine Groden kosten für vertrieb und druck an wie bei einer Zeitschrift…

      • Das schreiben der Artikel, der Kauf der Rechte fuer Bilder – das verursacht keine Kosten?

      • Nein ich arbeite. Und gebe im Schnitt schon ca 500 Euro im Monat fürs iPhone aus.

      • Nein. Es handelt sich um eine Umfrage und ich habe mich daran beteiligt. Aber tolles Kommentar !

    • Ganz ernst gemeint: Darf man fragen, mit welchen Apps du solche Summen wie 500 Euro monatlich zusammenbekommst?

      • Die Frage war wieviel man für ok empfindet. Und wenn die Qualität gut ist wären ca 150 bis 200 ok. Die 500 bezogen sich auf die monatlichen Gesamtausgaben. Und das ist wohl leicht zu schaffen denk ich;)

    • Ich bin noch cooler und gebe so ca. 200-250 Euro mtl. fürs iPhone aus

      • Also ich halte es für unmöglich mtl. 500,- auszugeben. Du müsstest zwanghaft massig und sinnlos apps kaufen und den dümmsten telefonvertrag der Welt abgeschlossen haben.
        Aber bitte dir dummen sterben nie aus. Ich verdiene mit Sicherheit weit mehr als du aber bei einem solchen Umsatz würde ich einen Finanzberatur und Psychiater aufsuchen.

      • 1. Was ist ein Finanzberatur? 2. Lade ich auch Musik legal und zahle dafür! 3. Du Verdienst mehr? Klar doch!;) 4. Wäre ich vorsichtig damit, hier Leute als dumm hinzustellen!

  • Ich kaufe grundsätzlich keine Apps, bei denen fortlaufende Kosten enstehen- viel zu teuer, mir viel zu unsicher und ich bezahle lieber einmal voll, ohne dann noch regelmäßig anfallende Kosten am Backen zu haben!

  • Für monatliche Abos gebe ich kein Geld aus. Für epaper finde ich das iPhone viel zu klein, und auf alles andere das monatlich kostet, kann ich gerne verzichten. Wer braucht schon 14 statt 7 Tage Wettervorhersage, etc. Ich zumindest nicht.

    Lieber mal ein einmaliges Addon zu Apps per In-App-Purchase holen und das ohne Zusatzkoszen nutzen. Aber selbst da ist bei mir sehr schnell die Schmerzgrenze erreicht, weil die meisten das Geld nicht wert sind.

    Was Apple da mit dem Abomodell bzw. In-App-Purchase geschaffen hat, finde ich nicht allzu berauschend, da seit dem de Qualität der Apps ordentlich gelitten hat à la „Warum den Umfang groß anbieten, wenn man dafür nachträglich Geld verlangen kann?“

  • Mein einziger In-App Kauf war bei Navigon

  • Ich finde diese In-App-Käufe total bescheiden. Bis jetzt habe ich solche Apps gemieden, was aber immer schwerer wird. Ich bin gerne bereit einmalig zu zahlen, aber Abos werde ich nicht kaufen.

  • Die Idee von InApp Purchase’s ist schon nicht schlecht, aber für die monatlichen Kosten darf ich doch auch bitte eine angemessene Qualität erwarten dürfen. Und bedenkt auch, dass durch die InApp Purchase Funktion viel mehr Apps nun kostenlos angeboten werden und manche Funktionen halt was kosten.
    Ich teste eine App gerne bevor ich sie mir kaufen und wenn ich davon überzeugt bin kann ich auch etwas pro Monat ausgeben. Momentan nutze ich noch keine Abo’s bin aber bei Spotify gerade sehr am überlegen weil mich die Qualität überzeugt hat.

    • Zitat:
      „Die Idee von InApp Purchase’s ist schon nicht schlecht“

      Die InApp Purchases sind die (verzeihung) beschissenste Entwicklung, die Apple je gemacht hat. Mitlerweile ist es doch so, das du praktisch jede App mindestens zweimal bezahlen darftst: Einmal beim Kauf und das zweite Mal, wenn du bemerkst das von den versprochenen Funktionen nur „Grundfunktionen“ freigeschaltet sind und du für die volle Funktionalität ein zweites Mal löhnen musst. Manchmal sogar noch öfter.

  • Also ich geb nur in tap tap gerne Geld für neue Songs aus! Aber ansonsten nicht! Hatte erst das Bild Abo aber nur 1 mal denn nach n paar mal lesen vergisst man es eben noch außerdem ist es auch zu stressig auf dem iPhone

  • Wenn man bedenkt das man schon 120€ für den complete l bezahlt, finde ich die beispiel rechnung mit knapp 50€ mehr als fett… Nimmt man die thetering funktion hinzu sind da schnell 200€ weg!!! Das sind mehr als 10% des durchschnittlichen nettoeinkommens eines bürgers….. Niemals!!!

  • Ich finde das Mietmodell oder Abomodell eigentlich gut, bloß sind die apps zu teuer dafür. Statt ner 5 Euro ToDo app., könnt ich mir auch vorstellen für 50cent eine zu mieten. So würden qualitäts-apps auch durch eine große Zahl Stammkunden kontinueirlich Geld in die Entwicklerkassen bringen, während Schrott Shin in kurzer Zeit kein Geld mehr bringt.

  • Mit dem Ipad werde ich schon monatliche Abos nutzen und mehr einmalige Käufe.

    monatlich:
    z.B. Tageszeitungen, Spiegel, andere Zeitschriften

    einmalig:
    Bücher, wenige Spiele, online Videotheken(?)

  • Bislang habe ich um Apps mit Folgekosten einen großen Bogen gemacht und werde das auch weiter so handhaben.

  • Also ich kaufe prinzipiell keine Apps mit Abbo. Das Problem sind doch nicht die Apps, sondern das hier jeder sein eigenes Süppchen kocht was die Zahlung angeht. Somit kann man dann leicht den Überblick verlieren und in die Abbofalle tappen. Versteht das nicht falsch, ich unterstütze gerne die Entwickler guter Software aber dann zahle ich eben nur einmal, denn so ein Abbo kann ganz schnell ganz teuer werden.

  • Geb so um die 10-15 € monatlich aus. Habe aber keine Abos und mach auch sehr selten in-App.-Käufe!

    Meiner Meinung nach ist das pure Abzocke mit diesen In-App-Käufen!

  • Die einzige App für die ich bereit wäre monatlich zu zahlen ist „The Guardian“. Die ist aber eh (noch?) kostenlos.

  • ich hab noch keine app gekauft und auch noch keine installiert. mir reicht mein iPhone zum telefonieren und musikhören.

    • Echt? out of the box?

      Da kenne ich auch jemanden, der das tatsächlich so nutzt.

    • Wer ein iPhone nur zum telefonieren und Musik hören hat kann dies auch mit einem 50 Euro sony erriccson und ist damit selber schuld

      • Naja einen komfortableren Mp3 Player wirst du aber nicht finden wie den iPod touch und wenn man nur ein gerät mit sich rumschleppen will bleibt die Konsequenz halt iPhone. Ich habe auch schon seit Monaten kein App mehr installiert da nur noch Schrott in den Appstore kommt und ihn mehr und mehr zumüllt. Allerdings haben sich bei mir auch knappe 3 Seiten mit guten Apps angesammelt die für mich schon zur Grundausstattung meines iPhones gehören

  • Irgendwie meinen jetzt alle, Provider, Medien und auch Softwareentwickler, sie hätten jetzt die Lizenz zum Gelddrucken bekommen. Ein schierer Goldrausch, siehe iPad-Apps inApps usw, ist da ausgebrochen. Und wenn da viele wie der großzügige Zeitgenosse mit seinem 200€, oder noch höherem monatlichen Budget, einfach alles so hinnehmen, bin ich gespannt in welche Höhen die Kosten bzw Preise noch getrieben werden. Ich werde mein Geld nicht wahllos verteilen.

  • Also bei (Ping!) war es eine sinnvolle erweiterung u ich zahlte gerne 0.79c damit ich kostenlos bilder like mms verschicken kann ist von mir ne häufig genutztes app u ich fand es ok… Ansonnsten ;0) bild stern navigon … Niemals…

  • Das Problem mit den inapp und Abos ist dieses:
    je mehr user den Anbietern das Geld in den Hals schmeißen um so mehr wird es das geben.
    Ich Vergleich das gern mit dlcs bei ps3 oder 360, die Entwickler sind da teilweise schon so dreist aus fertigen spielen teile „rauszuschneiden“ um sie später für teuer Geld wieder anzubieten. Meistens liegt der „Zusatz“ schon auf der Disc, man läd nur wenige kb runter um es „freizuschalten“. Man muss als user einen grossen Bogen um solche Angebote machen sonst wird das immer schlimmer!

  • Ein super Beispiel ist die TVMovie App.

    Erst kauft man die App für 3,99€. Dann werden keine Daten mehr abgerufen und man ist gezwungen ein Update zu machen wobei in der neuen Version dann Werbung ohne Ende erscheint. Das nächste quasi erzwungene Update lässt aus der ehemals 4€ App eine 0,79€ App werden die man aber erst wieder nutzen kann wenn man per in-App-purchase eine Flatrate dazu erwirbt um die Funktionen wieder zu erhalten für die man einst 4€ gezahlt hatte…

    Und sowas soll man unterstützen wenn sowas gängige Praxis wird? Ich kaufe keine Apps die in-App-purchases anbieten (klappt bei mir eh nicht wegen dem Jailbreak) und wenn zeitnah nach meinem Kauf ein App so dermassen umgestellt wird, gebe ich es einfach direkt zurück und lasse mir von Apple mein Geld wieder gutschreiben. Dabei bemerkt Apple ebensowenig das sie eine falsche Entwicklung vorangetrieben haben, aber immerhin habe ich dann keinen Schaden ausser dem zeitlichen Aufwand und dem Ärger!

  • kino.de app…
    gekauft… und nun Werbung… unverschämt!!

    Allerdings finde ch, dass z.B. Dropbox eine Funktion anbieten könnte, dass man deren Update auf mehr Speicherplatz auch als In-App kaufen kann.
    Außerdem käme mir ein Spendenbutton, ebenfalls via AppStore gelegen.
    Für Dropbox gebe ich gerne Geld aus!

  • Der typ mit den 200€ spinnt doch, der spielte bestimmt gerade an vatis iphone…. Aber mal ehrlich, erstaunlich wie die ansichten da auseinander gehen: die einen geben gerne noch 10€ zusätzlich für inApps aus, die anderen hingegen reden aber sofort von abzocke… Den 200€ typen natürlich ausgenommen…

  • Ganz einfach zu beantworten: warum soll man für Infos Geld ausgeben, die anderswo kostenlos zu kriegen sind? Völlig sinnlos!

  • sehr interessante Meinungen hier. Was mich, als jemand der in der Medienbranche arbeitet und Apps konzipiert, aber immer wieder verblüfft, ist:

    über die 0,79 € App der Bild wird gemeckert, kostenpflichtige Kaufmodelle von anderen Zeitschriften werden als Abzocke bezeichnet, und obendrauf wird Werbung in Apps verteufelt. Dann kommt noch die Meinung einiger hinzu, dass Apps günstig oder gar kostenlos sein sollten, da Medienhäuser ja schließlich keine Druck- bzw. Produktionskosten mehr hätten.
    Nun ja, die Bild Zeitung kostet gedruckt auch Geld, darüber hat sich noch nie jemand beschwert. Gedruckte Zeitschriften sind werbefinanziert, auch dass wird vom Konsumenten seit +50 Jahren geduldet. Abzocke hin oder her, denn einige Apps SIND überteuert (bei zu schlechte Qualität). Aber gute Inhalte dürfen und müssen auch Geld kosten dürfen! Schließlich finden viele Menschen in unserem Land Arbeit in diesem Bereich, und das sollte in unser aller Interesse sein. Es erwartet hoffentlich niemand, dass sämtliche Redakteure, Autoren und Co. ab sofort für umsonst arbeiten :D

    Ich kann für mich nur sagen: ich habe diverse Zeitungen und Zeitschriften im Abo. Einige werde ich bald lieber auf iphone & ipad lesen. Dann zahle ich meine Abogebühren halt dafür. Warum auch nicht? Solange die Inhalte gleich gut sind ist auch der gleiche Preis gerechtfertigt!?

    • ich sehe es eher so das es im Appstore massenhaft Beispiele gibt wo man zuerst den vollen Preis bezahlt hat damit man keine Werbung hat und anschliessend wird diese Version zur werbungverseuchten Version degradiert und die vormals billigere Version abgeschafft. Und zu den online-inhalten der Zeitungen/Zeitschriften verhält es sich meiner Meinung nach genauso wie mit illegalen Downloads von Medieninhalten: Digitale Inhalte sind absolut überteuert und würden keinen Schaden anrichten wenn diese billiger oder umsonst angeboten werden.
      Die Inhalte werden doch eh für die Print Version recherchiert. Dieselbe digitale Version verursacht somit keine weiteren Kosten bis auf die Vertriebskosten die Apple mit ihren 30% abführt. Ergo ist jeder Verkauf ein plus und rechtfertigt in keiner Weise Preise die ÜBER dem Printpreis liegen. Und selbst wenn diese Inhalte kostenlos angeboten werden würden, würde das 99€ im Jahr kosten und würden den Lesern eine zusätzliche Plattform bieten, was man auch als positives Kundenfreundliches Verhalten verstehen kann. Wenn ich nicht gewillt bin 120% zu zahlen und es mir entweder gecrackt besorge, garnicht konsumiere oder einfach auf der Homepage legal kostenlos lese hat der Konzern auch nichts davon……

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