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iOS 7: Versteckte Diagnose-Einstellungen aktivieren

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23 Kommentare 23

Der iPhone-Entwickler Sonny Dickson hat auf seinem Blog sieben Konfigurationsprofile zum Download bereitgestellt, mit denen sich versteckte Protokoll-Optionen für den Kurznachrichtendienst iMessage, Apples Video-Telefonie Facetime, die drahtlosen Bluetooth-Verbindungen, iCloud, Apple Maps & Co. aktivieren lassen.

Die für iOS 7 vorbereiteten Einstellungsdateien gleichen den im letzten Jahr veröffentlichten Konfigurationsprofilen und lassen sich (auf eigene Gefahr) mit einem Klick installieren – ein Jailbreak wir nicht vorausgesetzt.

Nach der Installation und einem anschließenden Geräte-Sync legen das Bluetooth-Modul des iPhones bzw. die Karten-App ihre Log-Dateien im Verzeichnis ~/Library/Logs/CrashReporter/MobileDevice auf eurem Rechner ab und helfen interessierten Entwicklern dabei einen Blick hinter die Kulissen der 3. Beta zu werfen.

ios7-profil

The configuration files are available for Maps, Messages and FaceTime settings and when downloaded and installed to the device allow logging sessions to be created for each function. The logs can then be dumped, cleared or saved for later use which could help in certain troubleshooting situations.

Dienstag, 09. Jul 2013, 9:45 Uhr — Nicolas
23 Kommentare bisher. Dieser Unterhaltung fehlt Deine Stimme.
Rede mit!
  • diese Konfigurationsprofile stehen jedem Entwickler über das Developer Portal zur Verfügung. Allerdings braucht man dann natürlich einen Entwickleraccount, wie für iOS7 auch.

  • und was bringt es wenn man die „Protokoll-Optionen“ aktiviert ?

    • “ […] installed to the device allow logging sessions to be created for each function. The logs can then be dumped, cleared or saved for later use which could help in certain troubleshooting situations.“

    • Das spart dann der NSA etwas Arbeit :D!
      Du breitest deine Daten so zusagen gleich auf…

      • Ha, war der wieder lustig! -_-
        Dir, Thomas, bringt es wohl gar nichts, aber ich kläre dich gern auf:
        wenn du ein Programm entwickelst (wie zum Beispiel die Karten-App), ist es des Öfteren sinnvoll, das Programm Statusberichte in eine bestimmte Datei zu schreiben, damit du nachvollziehen kannst, was das Programm denn gerade so gearbeitet hat. Auf diese Weise lassen sich Fehler leichter finden, in der Fachsprache nennt man das Debugging.
        Jedoch ist eine Textausgabe natürlich auch eine Operation, die Rechenleistung beansprucht, und davon möchte man ja im fertigen Produkt gern so wenig wie möglich haben. Deshalb sind diese dort standardmäßig deaktiviert, aber damit die Entwickler bei Apple sie nicht jedes mal neu in ihren Code einfügen müssen, bleiben sie trotzdem im Programm und lassen sich eben diese oben genannte Profile aktivieren. Das ist auch der Grund, warum der Endnutzer, das bist du lieber Thomas, damit auch nichts anfangen kann.
        Vielen Dank für eure Aufmerksamkeit, in der nächsten Episode von „iOS7 für Betatester, die eigentlich nur ein bisschen damit rumspielen wollen“ erkläre ich euch, warum euer Handy ständig abstürzt und warum ihr daran Schuld seid.

      • Haha Kim, genial :’D..

      • „schreiben zu lassen“, nicht „zu schreiben“.
        Bitte um Entschuldigung.

      • Top, kim!! :-)

  • Kim sehr genial. Ich finde es auch überaus erfrischend, wenn Endnutzer sich mit Themen auseinandersetzen, von denen sie keine Ahnung haben… Das wäre ungefähr so, als würden alle Autofahrerbei kommenden Autosalons die Hersteller fragen, wie man die Legierung für die Karosserie herstellt und wie eigentlich der Herstellungsprozess im Einzelnen so aussieht. x_Y

  • Gut geschrieben Kim! Ich gehöre auch zu diesen „Endnutzern“. Und habe von diesen Dingen auch keine Ahnung. Umso schlimmer finde ich es, das gefühlt jeder Dritte mit einer iOS 7 Beta durch die Gegend rennt, und dann aus Unwissenheit rumnörgelt wie schlecht iOS 7 doch sei. (Unabhängig von der Meinung des auch noch nicht fertigen Designs.)
    Es sollte einfach nicht so leicht sein an eine Beta Version ranzukommen. Dentsprechend sachlicher und weniger anstrengend wäre dann so manches Forum. Aber nun gut, es ist wie es ist, und ich bedanke mich bei Usern wie „Kim“ die ab und an mal was aufklärendes schreiben.

  • Hi ifun-Team,

    wäre schön, wenn ihr bei den Kommentaren noch eine Bearbeiten-Funktion anbieten könntet. Von mir aus auch temporär (10 Minuten). Das würde einige Posts von Leuten ersparen, die sich verschreiben und dann noch was schreiben, nur um sich zu korrigieren, wahrscheinlich aus Angst, dass irgendso ein Grammar N..i vorbeikommt und etwas Sinnbefreites dazu zu sagen hat. :)

    Regards

  • Woran hängt mein Kommentar denn jetzt? … -_-

    • Jeder Post in dem I. F. U. N vorkommt, landet wohl durch einen Filter erst
      Einmal bei der Redaktion! Also nicht wundern wenn solche Kommentare verzögert hier landen! Die wollen halt erst prüfen warum der Name erwähnt wurde!

    Redet mit. Seid nett zueinander!

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