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In Planung: Blutzucker-Messgerät mit iPhone-Anbindung

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30 Kommentare 30

Mit dem Dock-Connector Modul „IBGStar“ hat der französische Medizinprodukt-Hersteller Sanofi Aventis ein Blutzucker-Messgerät mit direkter iPhone-Anbindung angekündigt. Das iPhone Add-On soll ca. $80 kosten und sich in Kombination mit der ebenfalls angekündigten IBG App-Store Applikation als statistischer Begleiter für Insulin-Patienten anbieten.

Weder zur angepeilten Verfügbarkeit noch zu einem möglichen Deutschland-Start liegen uns bislang Informationen vor – um ihre Messergebniss „von Hand“ zu verwalten können Zucker-Patienten momentan jedoch schon auf iPhone-kompatible AppStore-Downloads wie z.b. der WaveSense Diabetes Manager (US AppStore-Link) zugreifen. Wir melden uns erneut sobald Verfügbarkeit und Straßenpreis des Gerätes feststehen.

„The free iBGStar™ Diabetes Manager App uploads data from your iBGStar™ and tracks personal diabetes information so you can analyse trends and variations to proactively manage your diabetes. If you want to share your results, you can quickly send your data to your healthcare professional for review.“

via iphoneclub

Mittwoch, 22. Sep 2010, 11:32 Uhr — Nicolas
30 Kommentare bisher. Dieser Unterhaltung fehlt Deine Stimme.
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  • Das währ ja mal eine echt feine Sache!
    Das iPhone als medizinisches Gerät! :D

  • Darauf hab ich gewartet! Bleibt bitte an der Sache dran

  • …und die messstatistik wird direkt an verschiedene server verschickt?

  • Das Ganze hat Medisana auf der IFA schon vor zwei Wochen vorgestellt… in versch. Varianten

  • Bald kann man auch noch Blut abnehmen^^

  • Mein kleiner Sohn hat leider Diabetes.
    Vor 1 oder 1/12 Jahren (!!!!) hat Apple/Steve Jobs auf einer Keynote mit viel Tamtam solch ein Geräte vorgestellt.

    Ich habe meinem kleinen einen iPod touch gekauft. Ergebnis:

    ES WURDE NIE GEBAUT. Drauf geschi… Steve ! Der namhafte US Hersteller gibt keine Auskunft wann und ob, ich habe ihn mehrfach auf sein damaliges Keynote-Theater angeschrieben….

    • Das ist falsch. Weder Apple noch Steve Jobs haben solch ein Produkt auf jener Keynote vorgestellt. Es war eine Firma die – ich nenne es mal so – medizinische Bedarfsartikel herstellt, die auf einer von Apples Keynotes ein Gerät vorgestellt hat, welches sich zu diesem Zeitpunkt in Entwicklung befunden hat um den Blutzuckerwert eines Patienten direkt mit dem iPhone+ihrem Messgerät bestimmen und auswerten ließ.

      Du hättest also besser jener Firma und nicht Jobs oder Apple schreiben sollen. Natürlich ist es nicht gut, wenn bei einem großem Konzern eine fremde Firma ein Produkt vorstellt und es dann nie auf den Markt bringt, allerdings sollte man seine Beschwerden dennoch korrekt adressieren.
      Wenn auf der IFA von einer Firma ein Produkt vorgestellt wird und dann doch nicht in den Handel kommt, schreibst du dann auch dem Vorsitz der IFA ein Beschwerdeschreiben und fragst wann endlich jenes Produkt erscheint, es wurde ja immerhin auf ihrer Messe, ergo von ihnen selbst, ausgestellt?

      Du hättest dir vielleicht noch einmal die alten Keynotes anschauen sollen um den Namen des Konzerns in Erfahrung zu bringen und hättest direkt an die schreiben sollen.

      • Ich war mal so frei und habe mal 5 Minuten Recherche betrieben.
        Der Konzern an den du dich hättest wenden müssen ist LifeScan ( http://www.lifescan.com/ )
        Präsentiert wurde das ganze von einer gewissen Anita Mathew.
        Steve Jobs war während der Keynote übrigens nicht anwesend.

      • Ja und du hättest besser eine Sekunde meine post gelesen und festgestellt dass ich den natürlich den Hersteller (lifescan) und nicht Apple angeschrieben habe du Schlaumeier. Wie kommst du darauf ich würde apple wg eines blutzuckermessgerätes anschreiben
        Aber danke für die überflüssigste Recherche und den blödesten Kommentar des Tages. Das nächste mal einfach richtig lesen erspart solche Peinlichkeiten

      • Tut mir wirklich leid Bmxatworks, da der Name „LifeScan“ kein einziges Mal in deinem Kommentar auftaucht und im Kontext nur Vorwürfe gegen Apple und Steve Jobs zu erkennen sind konnte ich leider nicht ahnen, dass du am Ende plötzlich mit „Der namhafte US Hersteller“ nicht mehr Apple, sondern LifeScan meintest. Und ohne die Fähigkeit Gedanken zu lesen ist es leider unmöglich diesen plötzlichen Wandel des Adressaten eindeutig in deinem Text zu erkennen.

        Vielleicht solltest du dir deinen eigenen Kommentar noch einmal selbst vor Augen führen, dann erkennst du deinen Fauxpas sicher selbst :)

  • Sanofi-Aventis ist ein forschendes Pharmaunternehmen, das auch Medizinprodukte herstellt.

  • Thomas Kekeisen

    Und wann kommt dann der Dock fürs Krankenbett? Und die „Call-A-Nurse“-App? …

    • Sorry es ist nicht lustig, wenn ein sechsjähriger sich mehrmals täglich in den Bauch spritzen muß !

      Warum dies App so gut wäre, Diabetiker müssen täglich Tagebuch führen über Insulinmengen, BE etc. Das könnte alles diese App automatisch übernehmen.

      • @bmxartwork: und wie sieht’s aus mit einem 6 jährigem der stattdessen sich auf das App verlässt aber vorher den Akku leer gespielt hat? Wenn man ein unbedingt digitales Tagebuch haben muss gibt es Notizen.app, und diverse schreibapps die nicht zusätzlich ein teures weiteres Gerät verlangen. Und die Spritzen bleiben auch mit dem App nicht aus… So blöd sich das auch anhört und es vielleicht einigen sehr wenigen etwas Arbeit abnimmt, so ist es in meinen Augen doch einfach Abzocke und Geldmacherei

  • Ganz ehrlich, ne super Sache!
    Wenn sich bald Blutdruck und Puls als Langzeit EKG mit dem iPhone festhalten lassen, ich Blutzucker, Gewicht und andere Daten auf das iPhone lade brauche ich nurnoch eine App die die Daten verschlüsselt meinem Arzt zur Verfügung stellt. So lassen sich evtl. negative Entwicklugen schnell erkennen und dagegensteuern. Ich finde das von der Idee her fazinierend, wenngleich man vorsichtig sein muss…. Datenschutz olé

    • Ann-Kathrin Silberg

      Fände ich auch super. Wir behelfen uns momentan mit der App Diabetes+ von Daniel Wischer. Die Werteeingabe ist sehr einfach und man kann sich oder dem Arzt die Werte per email zuschicken.

  • Erschreckend, dass noch kein Pharmahersteller die Möglichkeiten des iOS zur Anbindung externer Geräte wirklich nutzt. Gerade in den USA mit ihren Millionen Diabetikern (dort wohl meist wg. Übergewicht) wären eigentlich ein enormer Markt.

  • Finde das ne Super Sache.

    Bin selber Diabetiker und mich kotzt Tagebuch führen einfach an ;P

    Und einfach messen, zack ins Iphone rein und ich hab alles Digital in einem App. Einfach Super :)

  • Henning Emmrich

    Insgesamt hätte ich nach der besagten Keynote vor 1 1/2 Jahren erwartet, dass es mehr Geräte geben wird, die das iPhone als Internet-fähige Hardware-Erweiterung verwenden, geben würde.
    Mir ist bis heute keine bekannt, Euch?

  • Ein Blutzuckermessgerät mit iPhone Anbindung ist zu begrüssen.
    Jedoch ist das in diesem Fall nicht zuende gedacht.
    Ich bin selber Diabetiker und würde es äusserst umständlich finden bei jedem Messen das Ding ins iPhone zu stöpseln.
    Sinnvoll wäre eine Bluetoothverbindung. Alles andere ist einfach Murks.
    Wer da Sicherheitsbedenken hat…
    Die Insulinpumpe von meinem Sohn hat ein Steuergerät welches über BT funktioniert.

  • Eine simple Kabelverbindung zwischen BZ-Messgeraet und iPhone wuerde fuer einen Heimanwender vollkommen reichen, der Datenschutz waere auch gewaehrleistet, da abhoersicher.
    Fuer den Einsatz in der professionellen Pflege waere so ein System unzulaessig, da Patientendaten auf Privathandys nichts zu suchen haben.

  • Also als app. Lösung kann ich euch diamedic empfehlen…

  • Schon ne tolle sache die werte gleich im Handy zu haben, aber die normalen Blutzuckermessgeräte sind ja nun auch nicht mehr von vorgestern. Es gibt einige Hersteller die Messgeräte mit USB Anschluss um die Daten zu übertragen anbieten.

    Ich denke das Iphone app soll wohl noch mit wichtigen Rechnern ausgestattet werden, jedoch sehe ich das mehr als kritisch, wenn Diabetiker verlernen ihre Einheiten zu berechnen und bei leerem Akku sich in die Hypo spritzen.

    Desweiteren sollte man die Folgekosten auch bedenken, denn ich sehe nirgendswo eine Preisangabe für die Messstreifen.

  • Wisst ihr hierzu schon mehr. Es soll wohl diesen Monat kommen.
    Wäre toll etwas zu erfahren.

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