Hässliche iPhone-Modifikation erweitert Kamera um Makro-Funktion
Nov
24
11 Kommentare

Neben dieser, auf Instructables veröffentlichte Anleitung zum Bau eines Objektivaufsatzes für das iPhone classic, gehen die kommerziellen iPhone Kamera-Aufsätze (Klick, Klick, Klack) fast noch als Design-Kunstwerke durch. Aber hey, wer sich aus alten Objektiven, einer LED und einem Gurkenglasdeckel das eigene Wechsel-Objektiv zusammenbohrt hat trotzdem einen Schulterklopfer verdient. In diesem Sinne: Nicht meckern, besser machen.

kamobjektiveiphone.jpg

[...] he made a suck-on carousel of macro lenses which will magnify close-up shots taken with the iPhone. He didn’t stop there: In the center of the spinning lens-disk is an LED lamp powered by a 3V battery. – via wired

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Kommentare
  1. "

    Sehr alltagstauglich.

    MechMK1
  2. "

    Da hat wohl wer schlechte Laune^^

    Der Arme hat sich so viel Mühe gegeben ;)

    David
  3. "

    wat fürn gammel. sieht scheiße aus scheint aber zu funktionieren. irgendwie hat die seite eh immer witzige anleitungen. naja jedem das seine. ich würde mir sowas nicht ans iPhone hängen.

    egal;)
  4. "

    Technik die begeistert… ich lach mich schepp. :D

    Tobi Tröööt
  5. "

    Da würde meine Oma jetzt zu mir sagen:

    “Jung, hast du jetzt ein Handy mit wählscheibe??”

    Prost *bier*

    Mike
  6. "

    Wie geil ist das denn !!!

    Jochen
  7. "

    das nenn ich mal einen PROTOTYPEN ;)

    aytasch
  8. "

    Was die Leute da immer mit dieser Kamera probieren. Die sollen sich eine richtige Knipse kaufen! Prinzipiell finde ich es ja toll, wenn jemand den Spieltrieb hat und daraus etwas entwickelt, aber bei der iPhone-Linse finde ich das schon fast vergebliche Liebesmüh.

    Gustav
  9. "

    Was soll das Gemecker? Besser machen, Jungs!

    Als Proof of concept ist das doch ‘ne tolle Sache … sollte mich nicht wundern, wenn jetzt einer der zahlreichen Zulieferer anstelle des xten Gehäuses die Idee abkupfert und ein kommerzielles Produkt auf die Beine stellt (und das natürlich sofort patentiert – und der arme Kerl, der auf die Idee kam, geht dann natürlich leer aus).

    Jana Türlich

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