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Für Entwickler: InAppSettingsKit – Empfehlenswertes Open Source-Framework

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12 Kommentare 12

inappsett.pngDen mitlesenden iPhone-Entwicklern sei an dieser Stelle der Besuch des Futuretap-Blogs empfohlen. In diesem Beitrag stellen die Publisher der 2,39€ teuren Wohin?-Applikation (AppStore-Link) ihr selbstentwickeltes iPhone-Framework „InAppSettingsKit“ vor und rufen zum kostenlosen Download des frei verfügbaren Quelltextes auf. Eine gute Idee, wie wir finden.

Denn: Das „InAppSettingsKit“ nimmt euch eine wichtige Entscheidung beim Bau eigener iPhone-Applikationen ab. Ist das Framework in eurem Projekt integriert, lassen sich die App-Einstellungen sowohl innerhalb der Anwendung als auch direkt über die Systemeinstellungen des iPhones setzen und einsehen. Die sonst vorzunehmende Abwägung, an welchem Ort die App-Einstellungen besser aufgehoben sind, muss zukünftig nicht mehr vorgenommen werden.

„We’re proposing a second approach that we call „hybrid settings“. In this model, the user has the choice: the settings are available in Settings.app. But they’re placed in-app as well. That way, every user can decide where to edit the settings. The in-app settings are a 100% clone of the Settings.app style.“

Dienstag, 12. Jan 2010, 15:58 Uhr — Nicolas
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  • Super, danke für den Tipp!
    So etwas habe ich schon länger gesucht.

    In die zentrale Settings-App des iPhones kann man schnell und einfach eigene Sachen reinhauen, für die eigene App muss man sich mühsam durch TableViews kämpfen.
    Dieses Framework macht die Arbeit vielleicht einfacher.

    Danke nochmals!

  • Christoph Trojnar

    Jetzt nur noch etwas, wo ich unter Win7 was fürs iPhone coden könnte ;)
    Das wäre doch mal was!

    • ein kollege von mir hat parallel zu win 7, mac os am laufen, damit macht er seine apps

      vorraussetzung ist ein dualcore

      • Hab n Quadcore und hatte auch kurz sowas parallel laufen. Dummerweise funktionierte es nicht so, wie es sollte. Bootmanager ging irgendwie auch nciht. Was nutzt er denn? Würd mich über eine Antwort diesbezüglich freuen. Thx!

      • alexander kowalksi

        hab schon ewig keine mac hardware mehr. guck dir mal das chameleon bootloader project an. läuft auf vielen boards und eigentlich jedem intel cpu. und ist dazu relativ einfach zu installieren.

      • Kann eigentlich dieses Bootcamp von Mac eine Windows Partition starten? Damit meine ich das ich Windows normal starten , aber wenn ich will es auch im Mac selbst in einer Art virtuellem System ebenfalls aufrufen kann. (mir ist klar das die VMs noch keine wirkliche Grafikbeschleunigung bieten)

        Weil wenn das möglich ist, wäre ich dem dann doch nicht mehr so abgeneigt. Bei Linux/Windows konnte ich es in beiden Richtungen leider nie finden. Es hat halt wohl kein OS daran gedacht auf zwei verschiedene Arten gebootet zu werden. (richtig, virtuell)

  • Ich finde die Idee des Frameworks ja gut, aber die Funktion die Einstellungen auch in den Systemeinstellungen des iPhones wieder zu finden und anzusteuern ist nicht so gut gelungen.

    Wegen jeder dummen kleinen Einstellung (und wenn es nur Sound Off ist) setzen nun soviele Entwickler ihre Einstellungen dort hin.

    Das nervt!

    Man sollte als User selbst auswählen können was in den Systemeinstellungen für Apps auftauchen und welche nicht. Ich hab bereits eine richtig lange Liste, wobei ich nur drei Apps habe wo ich die Einstellung dort auch gerne sehe.

    • Es gibt Guidelines von Apple, die besagen, wann man In-App-Settings verwenden sollte und wann man die Einstellungen in die Settings-App auslagern sollte.

      • Also Richtlinien, aber kontrolliert das Apple auch? Ich mein fast jedes zweite Gammel-Game mit Sound, Push und Vibration verewigt sich dort. Das ist schon ziemlich nervig.

  • Ich hasse Apps, die sich in den Systemeinstellungen einnisten. Also mag ich auch dieses Framwork nicht, da es sicherlich dazu beitragen wird, dass nun noch mehr Mist in den Systemeinstellungen Platz findet.

    *latte*

  • Apple sieht die Settings eigentlich im den Systemeinstellungen vor. Aber auch bisher war es auch für Anfänger-Programmierer wie mich kein Problem, die Settings in die App zu setzen oder auch beides. Von wo aus man den gespeicherten Wert anspricht, spielt keine Rolle. Wofür also das Framework?

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