Artikel Für die nächste iWork Version: Apple sucht Entwickler und Ninjas
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Für die nächste iWork Version: Apple sucht Entwickler und Ninjas

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Apples iWork-Applikationen, Pages, Numbers und Keynote, stehen seit März 2010 mehr oder weniger unverändert zum Download im App Store bereit. Zwar haben die 13 bislang ausgegebenen Updates die Produktivitätsanwendungen inzwischen von Version 1.0 auf Version 1.7.2 angehoben, komplett überarbeitet würden die Tabellenkalkulation, die Textverarbeitung und der Folien-Manager bislang jedoch nicht.

Ähnlich sieht es auch unter OS X aus. iWork ’09 hat bereits vier Jahre auf dem Buckel und erinnert seine Nutzer mitunter noch an den Webdienst iWork.com, den Apple zum Verteilen privater Dokumente vorsah, inzwischen jedoch ersatzlos eingestampft hat.

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Doch wir sehen Licht am Horizont. So hat Apple in den vergangenen Tagen mehrere Stellenanzeigen geschaltet in denen “Technical Production Ninjas”, Software-Entwickler und Visual Motion Designer für Arbeiten an den nächsten iWork-Versionen gesucht werden.

Interessant: Apple hält auch nach “Quality Assurance Managern” Ausschau. Ein Posten, der oft erst dann besetzt wird, wenn fast fertige Projekte einer Qualitätsprüfung unterzogen werden soll und der auf einen baldigen Start neuer iWork-Pakete hoffen lässt.

The iWork team is looking for a software QA engineer to work on the next generation of Desktop, Mobile and Web application/services. This position requires a self-motivated individual with strong problem solving skills who can contribute in a dynamic team environment.

Ensure the successful delivery of a quality product by performing ad hoc and structured tests on a daily basis

Wir hoffen auf eine webbasierte iWork-Lösung, ähnlich dem Google Docs Angebot, die mit dem persönlichen iCloud-Account verzahnt ist und die Dokumente von iPhone, iPad und Mac auch im Netz zur Verfügung stellt.

Diskussion 20 Kommentare.
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  1. “Wir hoffen auf eine webbasierte iWork-Lösung, ähnlich dem Google Docs Angebot, die mit dem persönlichen iCloud-Account verzahnt ist und die Dokumente von iPhone, iPad und Mac auch im Netz zur Verfügung stellt.”
    Ääähm…iCloud?

    — Benjamin
  2. “Wir hoffen auf eine webbasierte iWork-Lösung, ähnlich dem Google Docs Angebot, die mit dem persönlichen iCloud-Account verzahnt ist und die Dokumente von iPhone, iPad und Mac auch im Netz zur Verfügung stellt.”

    Dokumentenablage in der Cloud ja, aber keine webbasierte Dokumentenbearbeitung a la Google Docs. Ich persönlich bin sehr viel unterwegs und bei 95% aller Flüge ist man komplett offline und auf lokale Dateien angewiesen. Da ist eine Lösung a la Dropbox um einiges sinnvoller

    — Axel
  3. Das Problem ist, dass Apple zwar Software und Hardware kann, aber kein Internet. Jedes mal wenn sie versuchen Software und Internet zu verkoppeln kommt etwas halbwegs brauchbares raus, das aber technisch weit der Konkurrenz hinterher hinkt.

    — Sub
  4. QA erst kurz vor Projektfertigstellung starten? Da würde man nicht von Ninjas spechen, sondern von Kamikaze :-D
    Sorry, aber der Zusammenhang QA-Manager-Einstellung und Auslieferungstermin scheint mir arg weit hergeholt ;-)

    — torfnase

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