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Fahrrad-Ladegerät „Revolt“ – Zeigt uns euer Fahrrad-Setup

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36 Kommentare 36

Der deutsche Zubehör-Händler Arktis kümmert sich in letzter Zeit verstärkt um iPhone-nutzende Radfahrer. So bieten die Rosendahler nicht nur den drahtlosen iPhone-Fahrradcomputer „LiveRider“ an (wir berichteten), sondern warten nun auch mit einem Fahrrad-Dynamo zum Laden von USB-Endgeräten auf.

Der 29€ teure „Revolt Fahrrad-Dynamo“ ist kompatibel zu Seitenläufer- und Naben-Dynamos, sitzt an der Lenkerstange und bietet 5 Volt-Ausgangsstrom mit bis zu 500 mA. Eine passende Fahrrad-Halterung vorausgesetzt, lässt sich ein iPhone über die USB-Buchse des mit zwei LEDs ausgestatteten Stromspenders laden. Das Revolt-System kommt mit einem Kabel für die Fahrradbeleuchtung (70 cm), einem Kabel zum Dynamo (150 cm), zehn Kabelbindern und zwei Haltebändern. Danke Mark.

Nachdem die Regentage nun hoffentlich vorbei sind, würden wir gern auch einen Blick auf euer Farrad-Setup werfen. Welche Halterung (auch Eigenkonstruktionen sind OK) habt ihr im Einsatz? Welche Fahrrad-App (uns fallen Naviki, das Biologic-Angebot und Bikebrain ein) könnt ihr empfehlen? Und: Setzt ihr auf zu Hause geladene Zusatz-Akkus oder ist auch an eurem Drahtesel ein Dynamo-Ladegerät im Einsatz?

Über eure Bilder und Kurzbeschreibungen würden wir uns freuen. Schickt die Fotos einfach an ifun.de@gmail.com Sobald wir zehn Zweirad-Konfigurationen zusammen haben, liefern wir eine Galerie mit euren Bikes nach.

Dienstag, 05. Jul 2011, 12:00 Uhr — Nicolas
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  • Ist es für den Akku nicht ungünstig wenn man ständig den Strom unterbricht, wenn man zb mit dem fahrrad an der Ampel steht?
    Klar Memory Effekt ist Vergangenheit. Aber gut tun wird es wohl sicher nicht oder?
    Geschickter wäre eine Lösung mit zwischenspeicher Akku oder dickem Kondensator. :-)

    • Denke ich auch… Ich bin immernoch der Meinung, dass der Akku auf dauer kaputt geht, wenn man ständig das Laden unterbricht. Vllt bin ich Paranoid aber ich versuche immer möglichst meinen iPhoneakku bis mindestens 10% zu entladen und dann komplett wieder aufzuladen.

      • „iPhoneakku bis mindestens 10% zu entladen und dann komplett wieder aufzuladen.“
        Tiefenentladung ist bei Li-Pol-Akkus gar nicht mal so gut. Wenn dir das iPhone einen Ladestand von 1% anzeigt hat der Akku noch rund 5% Ladung. Das iPhone wird sich trotzdem selbst ausschalten wenn es seine 0% erreicht und den Akku nicht komplett entladen. Würde der Akku komplett entladen könnte er Schaden nehmen bzw. kaputt gehen.
        Für Li-Pol-Akkus ist es eigentlich am gesündesten wenn man sie bis ca. 40% bis 50% ihrer Ladung nutzt und dann wieder vollständig lädt. Eine Tiefenentladung ist wenn eigentlich nur für eine Kalibrierung des Akku notwendig. Allerdings ist es kein so gravierender Unterschied ob man nun bei 10% oder 40% neu lädt.
        Viel gravierender für den Akku sind 1.: Beim Laden ständig chaotisch schwankende Spannungen/Stromstärken
        2.: Extreme Hitze/extreme Kälte
        Letzteres sollte seltener ein Problem sein, es sei denn man lässt das Fahrrad samt iPhone in der prallen Sonne ohne jegliche Form der Kühlung herumstehen. Außerdem bezweifle ich, dass irgendwer sein Fahrrad mit iPhone bestückt im tiefstem Winter im Tiefschnee herumstehen lässt.
        Ein stark wechselnder Ladestrom hingegen tritt mit Sicherheit auf, niemand fährt eine ständig absolut konstante Geschwindigkeit. Das ließe sich jedoch kompensieren indem ein anderer Akku zwischengeschaltet wird, der die Schwankungen ausgleicht. (Dann erleidet der kleine Zwischenakku zwar über kurz oder lang die Schäden, wenn ein Akku für 5 Euro kaputt geht ist das jedoch günstiger als wenn man den Akku im iPhone schrottet. Bei den sinnbefreiten Solarladegeräten wird deswegen oft ein Akku zwischengeschaltet)

      • Hey pazuzu scheint n kluger Kommentar zu sein ich kann aber nicht alles bestätigen. Z. B. Würde man keinen Akku dazwischen schalten für sowas gibt’s Kondensatoren zum entgegenwirken von Spannungsänderungen bzw. Spulen für stromflussglättung und störungsunterdrückung (würde auch dein 5€ Problem beheben ;)) den Akku könnte man natürlich zusätzlich verwenden falls das iPhone gerade nicht mitfährt

      • Nun, korrekt, Kondensatoren und Spulen können diese Probleme natürlich aus der Welt schaffen. Dann noch einen Akku dazu um kurze Pausen (Ampel und Co) zu kompensieren und gut.

  • Also ich muss sagen ich bin auch einer der iPhone-Fahrenden-Fahradfahrer und benutze Ihn eigentlich auch nur als FahradComputer. Jedoch nicht aktiv, sondern passiv in meiner Hosentasche. Ich lass mir quasi alles über endomondo.com Tracken (Gibts auch iPhone App) Einfach genial. Jetzt überlege ich mir doch nochn Halter vorne dran und das iPhone dann da rein :)

    Strom brauch ich da nich, morgens aufm Weg zur Arbeit isses voll und wenn ich da auch komm immernich min 80% aufwärts also wayne… Abends wenn man zuhause is darf es dann laden ;) Sind ja nur 16km jeden Tag :)

  • Stuttgart21-Befürworter

    Auf der Lenkerstange meines Pedelec (E-Bike) ist eine iPhone4-Halterung von Hama (~15€) montiert, bin ganz zufrieden da diese simpel und doch funktional ist, aber was ich an allen Fahrrad-iPhone-Halterunngen bemängle ist die fehlende oder mangelnde Resitenz gegen Erschütterungen, die meisten Halterungen scheinen darauf nicht oder nur eingeschränkt ausgelegt zu sein. Da lernt das iPhone ganz schnell mal Fliegen, wenn mann auf gepflasterten Straßen unterwegs ist. (Zum Glück gibt es hier in Stuttgart nicht mehr allzu viele dieser iPhone-fahrradhalterung-feindlichen Straßen)
    Aber sonst ist das wirklich eine gute Sache, z.B. wnn das iPhone als Navi herhalten muss.
    Mich würde auch interessieren in wie weit sich diese unregelmäßige Ladenweise auf den Akku auswirkt, vermutlich nicht gerade positiv, aber schadet stark?

    • Dann geh mal in ein Motorradfachgeschäft Deiner Wahl und schau Dir mal die Touratech-Halterung für das iPhone an. Gibts auch für verschiedene Generationen. Diese Halterungen sind vibrationsgedämpft/-entkoppelt, da für den Einsatz mit dem Bike konzipiert. Gerät sitzt wirklich super, auch mit Belkin-Hülle. Ich habe die Halterung am Motorrad und überlege gerade, sie mir auch fürs Fahrrad zu holen.

  • Ich habe die Fahrradhalterung von Biologic und diese ist wirklich ihr Geld wert und hält auch eine Regendusche aus.

    Gruß
    Karl

    • nur mal für’s Protokoll: habe mir die o.g. Halterung gekauft und wieder
      zurückgeschickt!
      – die Halterung die letzte Katastrophe; dieser erbärmlichen Plastikschelle
      vertraue ich nie und nimmer mein teures iPhone an.
      – das Teil, womit das case auf die Halterung geklippt wird und gedreht werden
      kann, hat soviel Spiel, das das ganze wie verrückt klappert. Nicht nur
      akustisch, sondern das ganze Ding vibriert die ganze Zeit, so dass man kaum
      was erkennen kann.
      – der Helligkeitssensor des iPhone wird verdeckt, so dass die Anpassung der
      Displayhelligkeit nicht mehr funktioniert
      – die Lautsprechertasten an der Seite können nicht bedient werden

  • Ich habe mir für 40 Euro eine Fahrradhalterung inkl. Akku bei Amazon gekauft. Die Halterung ist wirklich bombenfest, da wackelt auch bei Kopfsteinpflaster nix. Selbst Offroad (kein Downhill) bringt das Teil nicht zum wackeln. Kann ich wirklich nur weiterempfehlen. Der Akku läd das iPhone wenn es bei 0% ist auf ca 90% wieder auf. Denke das ist schon okay. Allerdings würde ich den Akku nicht an das iPhone machen während dem Fahren, da ich Angst hätte, dass der Akku rausfällt. Als App zum Fahrradfahren benutze ich Bikebrain und Runkeeper.

  • Benutze seit kurzem die Fahrradhalterung von Tigra. Iphone ist sehr geschützt und auch quer durchs Gelände wackelt da nichts. Bin also sehr zufrieden. Als Bikeapp greife ich auf die MotionX Gps App zurück. Trackt die Route, erstellt ein Höhenprofil und Tracks sind gut ex- und importierbar.

  • Bin auf der Suche nach einer wassergeschützten Halterung, bei der man aber noch das Ladekabel anschließen könnte. (z.B. fürs Motorrad, GumPro Akkupack im Tankrucksack mit Kabel nach außen zur Halterung.)

  • seit wann misst man denn strom in volt? ;)

  • Benutze mein gocycle black ebike mit der genialen Halterung von Spitzel für 40€
    Ist so konstruiert,das stösse federnd abgefangen werden
    Und als App Scout von Falk
    Mfg

  • Die eierlegende Wollmilchsau unter den iPhone Fahrrad-Halterungen und -Apps gibt es (noch) nicht: jeder Hersteller kocht sein eigenes Süppchen, untereinander sind die Lösungen nicht kompatibel. Da funktioniert die Halterung XY nur mit den Sensoren desselben Herstellers und nicht mit anderen. Dabei gibt es längst einen Standard: ANT+
    Ich benutze die Halterung von Wahoo mit Combi-Sensor Geschwindigkeit/Kadenz und Herzfrequenz-Brustgurt mit ANT+ Übertragung und zurzeit die entsprechende App „Wahoo Fitness“ dazu. Meine favorisierte App „BikeBrain“ bekommt erst im Herbst in der Pro-Version ANT+ Unterstützung und wird dann mit denselben Sensoren funktionieren. „LiveRider“ benutzt eine andere Übertragungsart und ist daher nicht kompatibel mit den Sensoren. Mit „Wahoo Fitness“ oder demnächst „BikeBrain Pro“ kann man auch ANT+ Sensoren anderer Hersteller verwenden z. B. von Garmin oder Adidas.
    Die Wahoo-Halterung hat den Nachteil, dass man das iPhone nur in den Landscape-Modus drehen kann, wenn man die Halterung losschraubt und dreht und es ist etwas frickelig, das iPhone hinein zu bekommen. Ansonsten ist sie recht ordentlich. Sie hat einen Micro-USB-Anschluss um das iPhone unterwegs laden zu können und das ist auch notwendig. Ich habe zurzeit noch keinen Lader und daher ist nach etwa 30km Schluss mit der Aufzeichnung der Trainingsdaten und der Route. Da ich ein Pedelec (eBike) fahre, ist es bei mir einfach, einen Lader selbst zu bauen und anzuschließen, ein Schaltregler wie der von Conrad (W78, 5V, 167805) reicht. Man muss nur darauf achten, dass er die Eingangsspannung verträgt, die der Akku des Pedelecs liefert, bei mir sind das 26V. Bei BionX-Motoren sind das 48V und dann ist es nicht mehr so einfach. Machbar ist es dann allerdings immer noch z. B. mit dem KECharger von Kuhn Elektronik. Andere Halterungen (z. B. die von BioLogic decken den Näherungssensor ab, was dazu führen kann, dass das Display des iPhone abgedunkelt wird; am besten also vor dem Kauf genau prüfen.

  • Also die Idee finde ich nicht schlecht.

    Benutze eine Zusatzakku für unterwegs, den bei GPS Tracking/Route und das bei 8 oder 10 Stunden Touren, hält das nicht wirklich ein Iphone Akku aus. Nur leider habe ich keinen Dynamo, in welcher Form auch immer. Was ich interessant finde ist von HYmini ein Miniwindrad, was am Fahrrad den Akku auflädt und dann kann man sein Iphone aufladen. D.h. nix mit Aufladen, Stopp, Aufladen, Stopp. Erst den internen Akku innerhalb von 1 Stunde aufladen und dann das Iphone. Die Frage ist nur, ob das mit dem Wind auch so funktioniert. Vom Preis her finde ich das Windrad noch nicht so attraktiv.

  • mal ernsthaft. Auch wenn zumindest der SPeicher nicht mehr mechanisch ist. Bei direkt auf das Iphone abgelenkten Erschütterungen hätte ich schon Angst ums Innere.

    Meint ihr nicht, dass das Gyrometer und der Haltungssensor da keinen Schaden von nehmen?

    Auf manchen Straßen kommen die Kräfte die auf den Lenker wirken einem Sturz aus 30cm gleich :/

  • Also ich benutze die Wicked Chili Bike Mount Halterung und die APP B.icycle und bin damit sehr zufrieden.
    Die Halterung ist super fest auf meinem Tourenrad und auch leicht ins Querformat zu verstellen.
    B.icycle hat OpenStreetmap und Openbikemap Karten.
    Sie sind sehr detailliert und können auch vorgeladen werden.Auch sind schon viele Radtouren in der Karte eingezeichnet. Habe hier in der Gegend noch Strecken entdecken, die ich noch gekannt habe.
    Aufzeichnung und Auswertung sind auch gut und zuverlässig. Versand per Email ist auch möglich.
    Ich bin sehr zutrieb mit dieser Kombi!

  • Ich habe ne Wetterfeste Fahrradhalter am Roller hingeschraubt. Dazu Zigarettenanzünder Dose und das passende Kabel dazu. Funktioniert wunderbar da mein Tacho defekt ist und ein Kostenlose Navi hab ich auch noch dazu!!

    Lg. Peter

  • Auch ich bin ein glücklicher Nutzer des Zzing. Den Akku kann man zuhause am Netz vorladen und dann unterwegs das iPhone über das ganz normale Kabel per USB nachladen. Den Akku lädt man bei Bedarf über den Nabendynamo während der Fahrt wieder auf. Das Zzing hat den Vorteil, dass es alle Geräte mit USB-Anschluss laden kann.
    Meine Halterung am Fahrrad ist das Bike Case (Otter) von Andres Industries.
    Und ich nutze gerne Naviki, wenn es denn funktioniert!

    Herzliche Grüße
    Runkelruebe

  • Also Halterung benutze ich das „Wicked Chili Bike Mount“. Hält super mein iPhone fest, sogar auf unebenen Wegen. Zuerst hatte ich eine wasserdichte Lösung von Tigra und bicycle, doch nachdem ich mit Bedauern feststellen musste, dass die ganze Aparatur bereits auf normaler Straße wackelt wie ein Kuhschwanz, verzichtete ich auf den Wasserschutz und gab beide Modelle wieder zurück. Auch diverse Erfahrungsberichte über sich plötzlich öffnende Gehäuse oder sogar abreissende Halterungen, bestätigten meine Entscheidung. Also power backup verwende ich das im Apple-Store angebotene „Gum Plus Power Pack“. Das ist klein, leitungsstark und formschön.

  • Bei meinem vorherigen Smartphone hatte ich deren Tasche als Halterung benutzt. Habe den Umschlagdeckel einfach oben über den Lenker geschlagen, unten wieder mit deren Druckknopf gesichert. Dazwischen Schaumgummistück der Erschütterungen wegen. Den externen Akku kann man per Kabel von untern dranklemmen, steckt diesen irgendwo in eine Jackentasche oder so.
    => https://lh3.googleusercontent.com/-T8zdTn4Qg8k/ThQbzGZ-cHI/AAAAAAAAD7Q/Ulglm1z6Rsw/IMG_1955.JPG

    Beim iPhone fehlt mir noch solch eine Tasche, auf dem Fahrrad benutze ich eine transparente wasserdichte Hülle (eigentlich eine Armtasche). Bedienung des Display ist noch immer gegeben, habe die bereits mehrfach regengetestet. Externes Akku-Kabel muss nach untern-innen und dann oben rausgeführt werden. Als Befestigung dient der Arm-Klettverschluss, diesen um den Lenkervorbau mit Schaumgummi dazuwischen geschlungen:
    https://lh3.googleusercontent.com/-2R8Z6PIdjp8/ThQb20GniZI/AAAAAAAAD7c/6_gKqy5KR_I/IMG_1964.JPG

    Hoffe, die Links funktionieren.

  • Genau so was ist mir am Sonntag passiert. Hatte mein iPhone in der Tigra-Halterung am Lenker. Durch eine grôßere Erschütterung öffnete sich die Klappe und das IPhone rutschte über den Asphalt. Fazit: Leichter Sprung im Display aber auch Probleme mit dem Mikrofon – Tel. unmöglich

  • Ich nutze auch den wicked chili bike mount iphone 4 (via amazon) mit wicked chili zusatzakku 5200mah. Ist sehr variabel ( quer- hochformat . Neig & schwenkbar) und hält mein iphone sicher, auch auf trails und downhill. Die tigra hatte ich vorher, ein plus ist der refenschutz aber mir war der pure halt wichtiger. Der akkupack hat reserve ohne ende…

  • Mal zurück zum Thema. Ich habe den Revolt gekauft und mit einem Nabendynamo getestet.

    Fazit: NICHT EMPFEHLENSWERT, da dieser – nennen wir ihn mal – Spannungserzeuger bereits Spannung anlegt, wenn man anfährt. Der erzeugte Strom (oder zu niedrige Spannung) beim Anfahren sorgen dafür, dass die Ladeelektronik meines iPhone 4, iOS 5.1 sowas sagt wie: Ungültige Ladespannung – oder – Inkompatibles Netzteil (weiß nicht mehr genau) und daraufhin das aufladen strikt verweigert. Behelfslösung:

    Spannungserzeuger deaktivieren (hat Knopf)
    Anfahren
    Spannungserzeuger einschalten

    Das ist blöd.

    Ideal wäre, das Gerät gäbe erst Saft ab, wenn die Applespezifikation für Mindestladespannung/-strom erreicht ist. Wo auch immer das dokumentiert ist.

    Habt ne sichere Fahrt :-]

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