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Erste Login-Formulare laden zu Spekulationen ein – iTunes auf dem Weg ins Web?

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19 Kommentare 19

Der iTunes Store, der AppStore, Apple soziales Musik-Netzwerk Ping und auch das Apple-eigene Podcast-Verzeichnis erreicht man bislang fast nur über iTunes. Läuft die Speicher-intensive Musik-Jukebox auf dem eigenen Rechner nicht, lassen sich viele der von iTunes vorgehaltenen Informationen nur reduziert oder schlichtweg gar nicht konsumieren.

Zwar bietet Apple seit November 2009 sowohl die Vorschau-Seiten der verfügbaren AppStore-Downloads im Browser an und erlaubt seit Februar 2010 das Anhören der Musik-Ausschnitte in Firefox, Safari und Chrome; wer seinen Ping-Status aktualisieren möchte (und das sind nicht wenige) oder aber die verfügbaren Folgen einer der angebotenen TV-Staffeln studieren möchte, kommt am Start der Desktop-Anwenung nicht vorbei.

Wir beobachten den iTunes Store in letzter Zeit genauer und registrieren aktuell immer mehr kleine Änderungen, die zu Spekulationen einladen:

So bietet die iTunes-Webseite mittlerweile auch im Browser ein Login-Formular an. Folgt man ausgewählten Links (so lässt sich der automatische iTunes-Start unterbinden), präsentiert iTunes neuerdings auch die Web-basierte Möglichkeit zur Anmeldung, beendet unseren versuchten Browser-Login jedoch mit einer Fehlermeldung auf der nächsten Seite.

Sicher ist: Möchte Apple das Musik-Netzwerk Ping zu mehr als nur einem Hobby machen, muss der Web-basierte Login bzw. das komplette „iTunes im Netz“-Paket kommen. Welche Funktionen die Browser-Lösung letztlich mitbringen wird (App- und Musik-Käufe dürften auch zukünftig eine installierte iTunes-Version voraussetzen) ist nur schwer auszumachen.

Ping würde uns für den Anfang schon reichen.

Dienstag, 14. Sep 2010, 11:35 Uhr — Nicolas
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  • Noch n social netzwerk mehr? Pfui

  • Expertenmeinung
  • Wels gefällt… Also ich nutze iTunes gerne, allein schon weil alles was man runterlädt und kauft bereits schön sauber katalogisiert auf der Festplatte landet…

    • Stimmt, dass muss man Apple lassen.
      Natürlich steckt ja auch die reine Menschenfreude dahinter :D

      Nee, iTunes ist optimal dazu schnell Geld auszugeben…egal ob Apps, Filme, Musik…es ist ja schnell mal im iTunes Store zu finde….Gott…hätte ich meiner Freundin nie gezeigt wie der Store funktioniert…

    • Puh, mach aber nicht den Fehler, den Knopf für die neuere Medienorganisation zu drücken. Nie wieder.

  • Wann kommt endlich iBooks für Windows? In iTunes hat man ja lediglich nur die Möglichkeit, die Bücher zu verwalten, aber man kann sie weder herunterladen, noch einsehen.

  • off topic

    kann mir villt einer sagrn wie ich an eine günstige prepaidkarte von swisscom komme ebay.de und ebay.ch nicht wirklich hilfreich vielen dank

    off topic

  • Genau!
    Und ich hätte gerne ne Ping App für’s iPhone. Denn was sich ein richtiges soziales Netzwerk nennt, hat schliesslich auch ne eigene App!

  • Ich fürchte mich vor iTunes im Netz, da ich Überblick über meine Daten haben möchte (lokal kann ich das ja über Firewall steuern). Wenns erstmal im Netz ist, hat Apple und damit früher oder später Regierung und Co auch Zugriff auf mein iPhone und damit auf sensible persönliche Daten wie Kalender und Adressen, auch Musik (was bisher unterbunden werden konnte) usw. Daher lehne ich das für mich ab und würde dann auf hoffentlich verfügbare Jailbreak Alternativen ausweichen. Gäbe es kein JB wäre das das Ende von Apple für mich.
    Bin halt von der Datenschützerfraktion.

    • Also ich kann deinen Ansatz zwar verstehen, aber so ganz nachvollziehen muss man das nicht oder? Das iPhone sendet dauerhaft Daten ausser du hast immer einen Jailbreak und unterbindest das mit einer Firewall, womit viele Sachen am iPhone dann leider ncht mehr funktionieren. Du dürftest kein Google benutzen, Core locations deaktivieren, keine Mails abrufen, EXiF Daten deiner Fotos am besten löschen, Nur per prepaid Karte im Store kaufen, keine EC Karten benutzen (da nachverfolgbar) etc etc. und wofür? Wenn du wegen Steuerhinterziehung, Kinderschändung, Mord und internationalem Terrorismus gesucht wirst kann man gezielt deinen Provider oder Apple dazu verfügen deine „gesichterten Daten“ herauszugeben.
      Es gibt überall Kompromisse und Vor- sowie Nachteile jeder Entwicklung. Du aber kombinierst irgendwie in meinen Augen nur die Nachteile zusammen ;) teures iPhone, in der Funktion eingeschränkt aus „Angst“ sensible Daten preis zugeben, was wenn die Daten interessant wären für eine Regierung eh ausgelesen werden können. Was nützt das beste Passwort wenn ich es entschlüsselt vom Empfänger bekommen kann?

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