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ePaper: Spiegel-Applikation startet in „einigen Wochen“

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47 Kommentare 47

Das New-Business Blog veröffentlicht vage Informationen zur schon vor Monaten angekündigten – und unserer Meinung nach, lange überfälligen – SPIEGEL-Applikation. So soll die Anwendung in etwa auf dem Preisniveau der Print-Ausgabe liegen und nur noch wenige Wochen vom Verkaufsstart entfernt sein. New-Business schreibt:

sponicon2.jpg„Unterdessen hat der Spiegel-Verlag eine kostenpflichtige Applikation für das iPhone entwickelt. Sie enthält eine Komplettversion des gedruckten Nachrichtenmagazins, die für die Nutzung am Apple-Handy maßgeschneidert wurde. In einigen Wochen will der Verlag das Bezahlangebot auf den Markt bringen. Der Preis soll etwa auf dem Niveau des Printmagazins liegen, das 3,80 Euro kostet.“

Samstag, 06. Feb 2010, 13:15 Uhr — Nicolas
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  • Expertenmeinung

    Schlicht zu teuer. Da kauf ich mir lieber nochmal ein WELT-Abo, wenn mein iPad da ist.

    • Das sehe ich genauso! Auf dem iPad ist es sicherlich dann gut anzuschauen. Aber auf dem iPhone? Bei diesen Preis halte ich doch lieber die Druckversion in der Hand.

  • Da gucke ich lieber in den Spiegel der in meinem Bad hängt!!!! 3.80 € sind echt der Hammer!!!

  • Vorallem man muss mehr als einmal bezahlen. Beim bild app auch so

  • Kostet die App dann einmal 3,80€ und man kann sich jede Ausgabe anschauen oder muss man für jede neue Ausgabe 3,80 zahlen? Weil dann würd ich doch eher die Printausgabe bevorzugen ;)

  • Also da ich mir sobald wie möglich ein iPad kaufen werde, wäre es besser, wenn die die Zeitung als ePub im iBookstore anbieten würden :) Und der Preis sollte ein wenig niedriger sein, schließlich hat man keine Kosten für den Druck! Die iPhone-App können die behalten :P iPad forever :D

    • Expertenmeinung

      Ähm, hast du tatsächlich noch immer nicht verstanden, dass dann auf deinem iPad die entsprechenden „iPhone-Apps“ laufen und diese dann schlicht vergrößert dargestellt werden?! :(

      • wo ist das Problem ? Ausserdem werden sicherlich bald IPad optimierte Apps kommen – die dann nicht auf dem Phone laufen. IPad wird der Renner ‚

    • Ich stelle mal die gewagte These auf, dass tso nicht noch ein Icon auf seinem Springboard haben möchte, sondern lieber alles was irgendwie mit „Print-Media“ im iBook-Regal stehen haben möchte.
      Zwecks „papierfreiem Schreibtisch“ oder so. Hm… „Schluss mit der digitalen Zettelwirtschaft“…auch hübsch 

      • Ja, genau :) Ich will das Zeug als eBook lesen und nicht auf dem kleinen iPhone-Schirm. Ich weiß, dass man die iPhone-Apps vergößert auf dem iPad sehen kann, aber das bringt mir nichts. Ist doch lächerlich ne iPhone-App auf ca. A4-Größe zu vergößern.

        So als eBook, richtig mit umblättern etc. ist doch viel praktischer :) Und wie Pazuzu schon richtigt sagt: Da hab ich dann mein virtuelles Bücherregal, und gut is :D

    • Das iPad unterstützt aktuell noch nicht das ePub-Format. Sondern nur Dateien mit der neuen Apple DRM für Bücher und Zeitschriften. Könntest es dann nur über stanza oÄ lesen aber nicht direkt aus dem iTunes-Store.

      • Bist du sicher Manu? Glaube ich nicht! Also Apple benutzt ja auch ePub nur mit DRM. Warum sollten sie dann ePub ohne DRM ignorieren? Ich gehe FEST davon aus, dass man in iTunes ePub-Dateien die man woanders gekauft hat (ohne DRM) importieren kann.

        Schließlich kann ich auch MP3 oder AAC ohne DRM importieren! Und es gibt auch viele kostenlose ePub-Files, z. B. aus dem Projekt Gutenberg etc.

        Also das wäre ein großer Fehler von Apple, wenn man keine ePubs importieren könnte. Aber warten wir mal ab…

      • Natürlich verwendet das iPad das ePub Format, nur Apple wird garantiert keine Schnittstelle anbieten das man seine woanders gekauften ebooks importieren kann. Anders als bei Musik ist Apple die Möglichkeit offen geblieben neben Amazon den Markt noch zu erobern. Unddas erreicht Apple bestimmt nicht mit bei Amazon gekauften oder einfach so gezogenen eBooks auf ihrem iPad. iPad und iBookstore werden sich ergänzen und gegenseitig pushen. Ohne den bookstore wird das iPad meiner Meinung nach auch ein Flop…

      • @Komacrew: Die Schnittstelle braucht Apple nicht. ePub ist ein offener Standard, jeder kann mit einem Texteditor ePub-Dateien herstellen (ZIP-Funktion kann das OS). Und iTunes legt ja generell alle seine Dateien auf der Festplatte direkt ab. Also wenn ich meine eigenen ePubs in das iTunes-Verzeichnis lege, wo sich auch die iBookstore-Bücher befinden, wird iTunes meine eigenen ePubs hoffentlich (!!) auf das iPad synchronisieren :) So meine Hoffnung :)

        Sonst müsste iTunes alle ePubs absichtlich ignorieren, die nicht von Apple stammen.

    • Laut spiegel online (erstes Ergebnis bei google Suche nach „epub ipad“)

      „Schwerer wiegt jedoch, dass man auf dem iPad nicht einmal digitale Bücher im grundsätzlich für jedermann offenen E-Book-Format EPUB unbeschwert wird lesen können. Dabei böte EPUB eigentlich die besten Voraussetzungen, da es schon jetzt weit verbreitet ist. Doch viele EPUB-Bücher bleiben beim iPad erst mal außen vor, weil Apple einen anderen Kopierschutz verwenden will, als die meisten anderen Anbieter.“

  • Das wäre wirklich zu teuer und auch nicht darstellbar.
    Glaube nicht, dass die App so teuer wird…

  • Als Inhaber eines Spiegelabos würde ich gerne
    auch die mobile Anwendung auf meinem iPhone
    nutzen, aber die angesagten Zusatzkosten machen das Ganze völlig indiskutabel.
    Mir würde gut gefallen, wenn es den Online-Zugang als kostenlose Zusatzleistung für Abokunden gäbe. Schließlich verdoppelt sich die angebotene Textmenge nicht durch die gleichzeitige Nutzung beider Angebote.

    • Kann gut sein, dass die App für Print-Abonnenten frei sein wird. Schon jetzt gibt es den Spiegel ja als e-Paper, und das Angebot ist für Abonnenten der gedruckten Ausgabe kostenfrei.

      • Leider muss Apple dafür aber noch eine Möglichkeit schaffen. Zurzeit bietet Apple nur sehr beschränkte Möglichkeiten in Form von 100 Gutscheinen und auch nur für den US Store (was natürlich beides für einen grossen Deutschen Verlag eine Lachnummer wäre) oder aber der Spiegel müsste jedem Abonennten ein iTunes Gutschein über 3.80€ (oder halt eher 15€ für 4 Monate) überreichen, den die Abonennten dann aber auch für ganz andere Sachen ausgeben könnten. Und 3,80€ verdienen und dabei jedem wieder 3,80€ schenken kommt wohl auch kaum in Frage….

  • Sollte die Digital Version nicht immer etwas billiger sein als die Print Version? Kein Vertrieb (Kiosk/Supermarkt), kein Versand, kein Druck … Aber das frage ich mich bei digital gekaufter Musik auch schon immer … und verstehe es nicht.

    • Sollte es eigentlich schon.

      Bloß warum machen sie es nciht? Weil sie so mehr Gewinn erziehlen. Die denken sich, dann kauft es den Spiegel halt im Laden. Sind wir auchnicht von pleite gegangen.

    • Grundsätzlich ja. Aber es ist ja nicht so, dass die Vertriebskosten plötzlich entfallen, schließlich hält Apple für 30% die Hand auf.

      Außerdem mögen zwar die reinen Entwicklungskosten vernachlässigbar sein, aber auch dieser Vertriebskanal samt Software muss dauerhaft gepflegt und gewartet werden – zusätzlich zu den bestehenden Vertriebswegen.

      Nun habe ich keine Vorstellung wie hoch die Kosten der Herstellung und des Vertriebs der Printausgabe sind, diese einfach wegzurechnen ist jedoch kein gangbarer Weg ..

      • Es ist auch so, dass ein beträchtlicher Teil der Werbeeinnahmen wegfallen. In den Printmedien sind bedeutend mehr Werbungen geschalten wie in so einer App. Und das ist der ganze Knackpunkt!

  • Ich hab den Spiegel abonniert und bekomme da auch immer das E-Paper dazu (PDF Ausgabe des kompletten Spiegels). Diese lässt sich auch übers iPhone lesen und öffnen (dort direkt im Internet und nciht als PDF)
    Meint ihr für mich als E-Paper Kunde wird die Spiegel App kostenlos?

    • Glaubst du allen Ernstes, dass dir dieses Frage hier jemand beantworten kann?? Da würdest du momentan wahrscheinlich noch nicht mal beim Spiegel eine konkrete Antwort bekommen.
      Aber Moment, ich werfe mal gerade für dich ne Münze….

    • Ist das e_paper eigentlich auch so voll mit Werbung wie das Printmagazin? Ich weigere mich auch nur einen Cent zu bezahlen, wenn ich dann auch noch mit Werbung belästigt werde.

      Deshalb auch kein Print für mich. Umsonst, ja. Und wenn die Zeitschrift von den Werbeeinnahmen nicht leben kann, hat sie etwas falsch gemacht.
      Wenn ich zahle, will ich ein werbefreies Magazin.

      Aber 3,80 für ein wöchentliches Online-Magazin sind sehr deftig. Sind auch durch nichts zu rechtfertigen. Kein Papier, kein Druck, kein Vertrieb, kein Lager – nix, ausser Büro und Rechner und schlecht bezahlte Journalisten. 1€ ist die Schmerzgrenze.

      • MIt dem gewünschten VK von höchstens €1 werden die Journalisten ganz sicher nicht besser entlohnt. Ich glaube auch, vielen ist die Kostenstruktur eines Verlages insgesamt und der Anteil von Papier,Druck, Lager im speziellen bei solchen Auflagen nicht wirklich klar.

        Das Problem ist, das sich viele an die kostenlos-Mentalität des Internet gewöhnt haben, gleichzeitig aber fehlenden „Qualitätsjournalismus“ bemängeln. Fas widerspricht sich nun mal und – nein, die online-Werbung trägt das auch nicht. Auf der anderen Seite fühlt sich die Printbranche noch nicht wirklich bemüßigt, alteratve Vertriebswege _krativ_

      • … Kreativ anzugehen. Eine CD war schneller gerippt als der Spiegel (oder gar Bücher) gescannt. Daher steht die Branche nicht unter dem Druck wie damals die MI.

        (sorry, voheriges Post wg. iPhone-Frickeltastatur zu schnell abgeschickt. iPad zu mir, sofort!)

  • Habe auch das Print-Abo und da kostet das E-Paper noch mal 50Ct pro Ausgabe. Das les ich als pdf mit GoodReader. Bin schon gespannt, was mich dann das App-Abo plus E-Paper kosten. Auf Print könnt ich dann verzichten.

  • Vertriebskosten bleiben bestehen, 30% gehen an Apple. Für mich geht der Preis in Ordnung, keine Berge mehr an Altpapier, gewohnte Spiegelqualität, über die man zwar geteilter Meinung sein kann, die aber unzweifelhaft über dem liegt, was einem da auf SPON (= BILD des Internet) so geboten wird. Holtzbrinck darf jetzt auch mal so langsam aufwachen …

    • Welche Vertriebskosten? Wird die App per LKW zu mir gefahren? Dann dürfen die 3,80 verlangen, in der Tat..

      • Lesen, verstehen und kommentieren kann vollkommen unabhängig voneinander passieren, gell?
        30% Prozent der Kosten gehen an Apple (also 1,14 Euro; es bleiben 2,66 Euro für Spiegel), da ist der Support noch nicht bezahlt. Das sind Kosten, die ohne die Vermarktung über iTunes nicht entstehen würden.
        Und letztlich DARF Spiegel grundsätzlich soviel verlangen wie der Verlag es will ..

  • Wenn der Preis von 3,80€ stimmen würde (wovon ich nicht ausgehe), dann würde DER SPIEGEL den gleichen Fehler machen wir vor einem Jahrzehnt die Plattenindustrie, die auch meinte, man könne für die digitale Kopie den gleichen Preis verlangen wie für das physische Stück. Für diesen Preis kriegen die keine 5.000 Abonnenten.

    Nein, vernünftig wäre es, dem Printabonnenten das App konstenlos zur Verfügung zu stellen und im Übrigen bei den Preisen dem Springer Verlag zu folgen, also im Monat um die € 5,-. Denn es muss dem Spiegel ja darum gehen, nicht einfach platt die Abonnentenzahl zu halten und von Print zum eBook zu verlagern, sondern viel, viel mehr Leser zu gewinnen. Das geht nur über den Preis, nicht über das Medium. Wenn der Preis stimmt, warum sollten nicht 5 Millionen Leser zu erreichen sein? Die Erträge kommen dann schon über die Werbung, die anders als bei der Printausgabe ja immer auch die Möglichkeit zur Verlinkung mit dem erweiterten Angebot des Werbenden hat.

    Kurzum: Preis niedrig, Abonnentenzahl hoch, das ist der richtige Weg, im Internet Geld zu verdienen.

    Und richtig ist auch, was schon ein anderer schrieb: Wir brauchen keine unzähligen Einzelapps von irgendwelchen Zeitungen, sondern einen iMag-Store für Magazine. Ich will auch die eine oder andere amerikanische Zeitschrift abonnieren. Diese kosten als Printprodukt in den Staaten kaum mehr als die reinen Portokosten. Das wäre doch was: Jahresabo des Rolling Stone oder des New Yorker für $ 20,- brandaktuell auf dem iPad.

  • Wenn Spiegel für die elektronische Variante das gleiche verlangt wie für die Print Ausgabe wird das meiner Meinung nach ein Flop. Nachdem das ePaper 1:1 der Print-Ausgabe entsprechen soll, gehe ich einfach davon aus das in der App auch die reguläre Werbung des Heftes enthalten ist.

    Jetzt weiß aber mittlerweile jeder das durch den Heftpreis nur die Produktions/Vertriebskosten gedeckt werden, die eigentlichen Kosten f. Redaktion etc. werden durch Anzeigen gedeckt. Am iPhone entfallen die Kosten / Heft praktisch komplett, somit bin ich auch nicht bereit den regulären Heftpreis zu zahlen.

    Die glauben doch nicht ernsthaft das sie den kompletten Zwischenhandel (Großhändler, Kiosk) etc. im direktvertrieb ausschalten und dann den gleichen Preis verlangen? Sorry aber wer sich als Kunde so über den Tisch ziehen lässt ist selbst schuld.

  • Denke auch, dass sich die Idee mit dem virtuellen Zeitungsstand durchsetzen wird. Da ich auf meinem 3GS keinen JB hab, reicht der Platz für die ganzen Icons nicht mehr aus. Mein iPhone ist echt Hölle! Auch für Spiele müsste es so etwas geben.
    Hatte auf meinem alten 2G JB und „categories“ aber diese Ladezeiten waren übelst.
    Hoffe dass sich da beim neuen OS etwas ändert. Kann doch nicht sein, dass man jedesmal Apps nur über „Suchen“ startet. Kann mich an viele Apps gar nicht mehr erinnern…

    • Du wirst es für dich selbst sicher besser beurteilen können, aber ich kann mir bei bestem Willen nicht vorstellen, wozu man mehr als 180 Apps (inklusive der vorinstallierten) gleichzeitig installiert benötigt.
      Ohne dir jetzt zu nahe treten zu wollen, aber ich habe manchmal den Eindruck, dass einige es „cool“ finden, möglichst viele Apps zu haben, ob diese nun sinnvoll sind und gebraucht werden sei mal dahin gestellt. Ähnliches Phänomen gibt es auch bei Facebook, StudiVZ etc. mit dem „Freunde“ sammeln.

      • Nöö…bin schon 39… damit kann ich hier niemanden hinterm Ofen vorlocken…
        Es gibt nunmal ne Menge „cooler“ Apps, die ich alle nicht missen möchte. Deshalb mag ich das iPhone auch so.

        Zum Thema: Finde es auch müßig, Printprodukte (PDF) auf dem iPhone zu sichten. Wenn die Verlage sich etwas mehr mühe geben würden, könnte man diese PDFs auch iPhone-freundlicher gestalten. (Layot zum Zoomfaktor anpassen, Querformat, speicherbar, offline lesbar)
        Da ist mir dann die Papier-Ausgabe lieber. Fände es schön, wenn bei Zeitungsabos, die Mobilvariante als Sahnehäubchen kostenlos/vergünstigt dazugelegt würde.

    • „Hatte auf meinem alten 2G JB und “categories” aber diese Ladezeiten waren übelst.“
      … tja, hättest halt auch CategoriesSB installieren müssen – mit dem Addon sind die Ladezeiten nicht mehr vorhanden, alle Apps in Categories starten blitzartig.

  • Na logisch wird man die App ohne zusätzliche Kosten nutzen können, wenn man das ePaper abonniert hat oder es im bestehenden Abo (für Studenten umsonst, sonst mit Aufpreis) enthalten ist. Man kann doch schon jetzt alle Spiegelhefte auf dem iPhone lesen, wenn man sich als Abonnent bei Spiegel-Online angemeldet hat. Das klappt dann mit Nutzername/Passwort. Gutscheine brauchst da auch im Zusammenhang mit iTunes nicht, nur zwei getrennte Zugänge (bezahlt per iTunes oder per bekannter Kennung). Der Vorteil der App ist halt, dass neue Käuferschichten erschlossen werden, die das Spiegel-ePaper gar nicht kennen oder direkt auf dem iPhone kaufen wollen, ohne über die Spiegel-Seite bezahlen zu müssen. Im Vergleich zur mobilen Webversion des ePapers wird vielleicht die Darstellung etwas besser und die Bedienung weniger hakelig sein (man muss sich bei Drücken auf den falschen „zurück“-Button derzeit immer wieder neu einloggen). So ein PDF-Mist (wie Bild) oder ein Original-Layout passt auf dem iPhone sowieso nicht, beim iPad kann ich es mir eher vorstellen.

  • Hmmm… interessant zu lesen, dass man ePubs auch selbst erzeugen kann. Würde das nicht ungeahnte Möglichkeiten eröffnen?
    Apple könnte ePub-Entwicklern die Möglichkeit bieten, eigene Bücher und eigene literarische Ergüsse im BookStore zu veröffentlichen.
    Vielleicht noch ein kleines Entwickler-Programm herausbringen, damit die eBooks auch schick aussehen und auf dem iPad gut laufen …
    Ich denke, das ist es, was das iPad ebenfalls revolutionieren wird: das Self-Publishing

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