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„Die Wolke“: Sehenswerte Tschernobyl-Doku in der Arte-App

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11 Kommentare 11

Noch bis zum nächsten Mittwoch bietet die gerade aktualisierte Arte-Applikation (AppStore-Link) in ihrer Mediathek einen Dokumentar-Film an, den ihr euch nicht entgehen lassen solltet. Der 90 Minuten lange Film „Die Wolke“ aus dem Jahr 2010 rekonstruieren den Verlauf des Supergaus von Tschernobyl vor 25 Jahren mit Interviews, Zeitzeugen und Archivmaterial aus Ost und West.

Eine Anmerkung am Rande: Mittlerweile hat die von Apple eingerichtete Spendenseite auch den mobilen iTunes Store erreicht. Dieser Link lässt sich zwar nicht aus unserer ifun|news-Applikation (AppStore-Link) öffnen, kopiert und in den Safari-Browser eingefügt, öffnet sich jedoch die iTunes Applikation und bietet das hier beschriebene Spenden-Menu auch auf dem iPhone an.

Donnerstag, 17. Mrz 2011, 10:53 Uhr — Nicolas
11 Kommentare bisher. Dieser Unterhaltung fehlt Deine Stimme.
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  • Yeah – noch mehr Panikmache durch den Vergleich von Birnen mit Äpfeln \o/

    Für sich genommen sicherlich interessant – leider wird der Großtril denken der Reaktor wäre baugleich zu dem im Japan.
    Es leben die Medien und mit schallendem Applaus versinkt die Rationalität sowie die kognitive Eigenleistung des Individuums :)

    • Graphitreaktor vs Leichtwasser Siedewasserreaktor.
      Der Vergleich von „Birnen mit Äpfeln“ trift es sehr gut, die einzige Gemeinsamkeit ist die Energiegewinnung durch spaltbare Isotope. Das Tschernobyl wieder in aller Munde ist und behauptet wird das Unglück in Fukushima sei direkt mit Tschernobyl zu vergleichen ist traurig.
      Jeder meint bei Atomenergie mitdiskutieren zu müssen. Aber Ahnung haben schlussendlich doch die wenigsten.
      Es ist traurig…

  • Alles unsinnig..

    Wer wirklich wissen will was damals 1986 in Tschornobyl passiert ist muss nach Ukraine fahren und dort wenigstens mit den Verwandten von damaligen Angestellten bei AKW sprechen bzw. mit den Leuten die Prypjat damals verlassen mussten.

    Und was jetzt in der Zone wirklich passiert wissen nur die Regierung und höher…

    Was die Medien als Infos bekommen sind Lügen und Ausreden.

    Nicht umsonst stehen dort Soldaten an jede Ecke, nicht umsonst sind alle Wege für Fahrzeuge gesperrt, nicht umsonst versucht die Regierung die Information über die genexperimente und Benutzung von Kindern dort zu verstecken..

    Man muss dort gelebt haben, so wie ich. Dann versteht man wenigstens etwas.
    Aber ihr lebt in Deutschland, Österreich…wo auch immer. Aber nicht dort.
    Ihr habt keine Ahnung.

    • Klar ist da gesperrt, aber mit einer Genehmigung, die gar nicht so schwer zu erhalten ist, kommt man problemlos ins Gebiet rein. Oder was meinst Du?

      • Eine Genehmigung vom sogenannten „Forschungsteam“ ist nicht schwer zu bekommen. Nein. Man muss nur (wie immer) Geld bezahlen.

        Wenn du damit die Fotojournalistin Elena meinst ist es eine Sache.

        Aber versuch mal ein deutsches etc. Forschungsteam mit der entsprechenden Ausrüstung ins Zentrum der militärischen Sperrzone rund um den Reaktor zu bringen.

        Mal sehen was die Soldaten dazu sagen werden. Und wer die Zone danach verlassen kann.

  • Gibt es die ARTE-App nur im deutschen Appstore? Finde nichts im CH-Store..?!?

    Danke für die Info

  • nicht schlecht die doku. aber auf youtube gibts noch ne viel bessere: „die wahre geschichte von tschernobyl“. wer interessiert ist sollt sichs anschaun…

  • Bitte wo steht da was von einem Youtube-Video?

  • Der Ton wird leider nach 20-30min asynchron…

  • Redet mit. Seid nett zueinander!

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