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Der Wassereimer

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64 Kommentare 64

He used to take these devices and prototypes, throw them in a bucket of water and if any bubbles came out, he goes: „Make it smaller, there’s more room in there.“

Jamis McNiven, Eigentümer des Buck’s Café in Silicon Valley in Folge 19 des Radio24syv-Podcasts über den jungen Steve Jobs.

Mittwoch, 16. Mai 2012, 10:09 Uhr — Nicolas
64 Kommentare bisher. Dieser Unterhaltung fehlt Deine Stimme.
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    • Mir fehlt er auch! Schon eine außergewöhnliche Persönlichkeit  !

    • Eigentlich müsste man sich für so eine Aussage schämen! Ihr habt Ihn vermutlich noch nie persönlich kennengelernt, verbessert mich wenn ich falsch liege. Versteht mich nicht falsch Steve Jobs war eine außergewöhnliche Persönlichkeit Zweifels ohne, jedoch sterben in Afrika täglich tausende von menschen an sonst was und es juckt die wenigsten und wenn dann einer von den “Stars“ stirbt wird gehypte bis zum geht nicht mehr. Das ist das Traurige an unserer Gesellschaft. Ich will hier nicht den Moralapostel spielen aber es ist nun mal so.

      • Das hast du wirklich toll gesagt ist aber leider dünner Schwachsinn. Oder hat eins dieser afrikanischen Kinder in irgend einer Form Anteil an meinem leben gehabt, wofür ich es vermissen könnte? (klingt hart und versteh mich bitte nicht falsch..) jobs hatte und hat unmittelbar Einfluss auf mich und mein leben… Das ist ja wohl was anderes

      • @david.k – full ack!

      • @ Tobsensen

        darum geht es mir nicht, was ich sagen möchte das der Hype gegenüber anderen Menschen, die ebenfalls sterben nicht angebracht ist.

      • @Tobsensen
        Das Kind hat ja keine Chance bekommen an Deinem Leben anteil haben zu können. Und so einen wie Jobs wird vermisst…da vermisse ich meine Oma aber mehr. Ach ja…mein iPhone ist ein Handy ist ein Handy usw. usw. und mein ex. Mini ist zum Glück weg. Ich war einfach zu blöd ihn richtig benutzen zu können…dank Jobs habe ich da Stunden meines Lebens verloren.
        Vermissen…never.

      • @david.k ich stimme dem voll und ganz zu.

        @Tobsensen Nicht zuletzt geht es den Menschen so schlecht weil die meisten so denken wie Du. Traurig.

      • Es ist so ein Schwachsinn davon zu Reden jemand fehlt einen obwohl man ihn nicht kannte. Steve war nicht der große Super Entwickler… er konnte einfach nur Verkaufen…
        Was sein Marketing usw. angeht war er wirklich gut aber menschlich ein A…

      • ihr macht auch nur brainstorming, oder wie? natürlich gebührt anderen leuten auch aufmerksamkeit. aber wie stellt ihr euch das vor? das nach jedem satz, in dem jemand gelobt wird: „- nicht zu vergessen all die anderen leute, die auch toll sind“ folgt? oder gar nicht mehr loben?

        man kann auch päpstlicher sein als der papst. ich freue mich und leide mit leuten, die ich kenne oder klasse finde.

      • Es ist schade um jeden Menschen, der stirbt. Und das anonyme Kind irgendwo auf der Welt, das stirbt, hat unser Leben sehr wohl beeinflusst. Nur mancher merkt es eben nicht …

      • @Tobsensen: was hatte er für einen Einfluss in deinem leben, dass du ein iPhone und vielleicht ein iPad zu Hause hast? Das du eine Scheibe berührst und bunte Bildchen bewegen sich dahinter? Oder bist du jetzt ein besserer Verkäufer durch ihn? Hast du Geld von ihm bekommen? Wie kann eine Person die nichts mit dir zu tun hat, dein leben verändern? Die Biografie über ihn hast du anscheinend nicht gesehen, denn dann wüsstest du, dass er ein aloch und ein Ausbeuter war! Ach…. jetzt klingelt es bei mir, das war der Einfluss! Sorry aber deine Aussage ist leider ein dünner Schwachsinn.

      • Psycholot:
        Natürlich hat er mein leben ( und das von Millionen anderer) verändert!!
        Mein ganzer Alltag ist jetzt mit iPhone viel bereicherter als zuvor ohne iPhone!!!
        Er hat uns gezeigt was wir brauchen, wir wussten es vorher nicht was uns gefehlt hat!!;-)

      • ispeedy also mir hat nichts gefehlt. Handys waren auch vor dem iPhone/ smartphone Internet tauglich, also konnte man telefonieren, Simsen, ins Internet gehen, navigieren und fotografieren, Filmen, spiele spielen, Musik hören usw. Ich wüsste nicht was es neues beim iPhone gibt/ gab, außer ein größeres Display, Touch, und mehr Apps. Also war es für mich persönlich nur ein neues Gerät das ich mir gekauft habe, nicht mehr nicht weniger. Die ersten Modelle waren eh träge, Sau langsam, sch…. Kamera, Videoaufnahmen nicht möglich
        Und und und also von daher war es kein Meilenstein der technik nur eine stink normale Weiterentwicklung.

  • Es ist schade das er nicht mehr da ist aber jedes Ende ist ein neuer Anfang ;)!

  • Er lebe in unseren Taschen weiter 

  • Einfach nur STEVE HIMSELF! ;-)

    R.I.P. …

  • Kann mir bitte nicht einer sagen wie ich an den
    komme – danke für eine Antwort !

  • Unter so einem  Chef ist arbeiten keon Vergnügen

  • Man hätte ja auch einfach das -Symbol markieren, kopieren und einfügen können.. geht auch mit dem iPhone/Pod/Pad..

  • Zitat von Steve Jobs: „Der Tod ist die beste Erfindung- er macht Platz für neues“. In diesem Sinne, lasst uns positiv in die Zukunft schauen….

    • Das ist der größte Blödsinn eines Menschen, der keine Wahl hat als zu sterben. So redet man es sich schön um nicht zu verzweiffeln.
      Ich würd lieber nicht sterben und mein Wissen und Können zu erweitern und perfektionieren… Leben=Gut / Tod=Böse alles andere ist … naja

  • Das Geschwaffel….. „und in Afrika sterben täglich soundso viele Menschen“ geht mir sowas von auf den Geist.
    Daran kann ich nichts ändern das wird an anderen Stellen verbockt. Und zum sterben, zum Glück muss jeder sterben.

  • Ich persönlich kannte ihn natürlich auch nicht, aber wenn seine Biograpie etwas etwas Wahrheitsgehalt besitzt, war er ein ziemlich unangenehmer Zeitgenosse. Diese Glorifizierung finde ich befremdend!

    • Ich habe sie auch gelesen und fande es auch krass wie er drauf war aber es ist nicht schlecht wenn man eine Fa. so führt . Nur so kommt man weiter und man sieht was er daraus gemacht hat.

      • Ja, das ist wohl so.
        Man sieht das öfters: Nette, symphatische und bescheidene Menschen kommen im Leben (wenigstens im monetären Bereich)nicht so weit wie die arroganten, unangenehmen Arschlöcher :)
        Das ist jetzt etwas überspitzt und trifft auch nicht auf jeden zu, aber die Richtung ist klar erkennbar.

  • Es gibt Menschen die treten in dein Leben und hinterlassen Spuren. Das war Steve Jobs.
    Andere hinterlassen nichts und davon gibt es einfach zu viel.

  • Die meisten hier denken echt eigenartig .
    Erstmal sollten ca. 4 Milliarden Menschen sterben . Wir sind eindeutig viel zu viele . Dann ist der Tod was normales und es kommt nicht drauf an in welchen alter , Tod ist Tod.
    Ich finde es auch sehr schade das Steve so früh gestorben ist und hätte mir gewünscht das er noch 30 Jahre bei Apple ist nur leider ist es so gekommen . Warum kommt ihr mit Afrika ? Wenn ihr schon rumheult dann denkt an die ganze Welt und nicht nur an Afrika aber wer von euch denkt an die Erde und was die Menscheit mit ihr macht ???

  • Wollen wir die vollkommen aus den Haaren herbeigeführte Kinderdiskussion („Afrika“) mal beiseite lassen und uns wieder auf die urspr. Nachricht konzentrieren. Hr. Jobs hat Gigantisches geleistet und ein weltweites Firmenimperium aufgebaut haben. Er mag auch einigen Menschen fehlen, die meinen, eine persönliche Bindung zu ihm gehabt zu haben, weil sie so ein tolles Telefon oder solch einen schönen Computer besitzen. Hätte uch aber einen Vorgesetzten, der so argumentiert bzw. seine Beurteilung über ein Produkt abgibt, ist das verschtend. Und ich bin mir sicher, das jetzige iphone gibt ebenso Bläschen von sich! So ein Blödsinnsspruch!

  • @saber1:
    wird das glyphboard erweitert?? super sache das teil! :)

  • Diejenigen,die eine Person vermissen,die sie noch nie getroffen haben,weil sie eine Firma gut führen konnte, haben wahrscheinlich in ihrem Leben noch keinen echten Verlust erlebt und sind mit dem Tod ganz direkt eher weniger in Berührung gekommen.
    Wer regelmässig damit konfrontiert ist,erkennt, dass es da keine Unterschiede gibt,dass jeder Tod Spuren in den Leben von jemandem hinterlässt. Und dabei ist es völlig egal,wer wieviel verkauft hat,dann kommt es nur noch darauf an,was man für ein Mensch war.

  • Als Führungskraft sollte man die Arbeit seiner Mitarbeiter wertschätzen und bei Verbesserungsbedarf auch entsprechend wertschätzend Verbesserungen vorschlagen. Meine Mitarbeiter würden es nicht wertschätzend empfinden und ich bei meinem Vorgesetzten auch nicht, wenn ein Arbeitsergebnis mit einem zweifelhaften Eimertest und einem Spruch ins Lächerliche gezogen würden. Insofern muss man Steve Jobs in so mancher Hinsicht sehr differenziert und weniger positiv sehen.

  • Redet mit. Seid nett zueinander!

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