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Der unsichtbare Touchscreen, die iPhone 5 Photoshop-Rückseite & der Orange CEO

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  • Der unsichtbare Touchscreen: Saubere Konzept-Studie des Hasso-Plattner Institus. Unter dem Titel „Imaginary Phone“ haben Sean Gustafson, Christian Holz und Patrick Baudisch an einer Möglichkeit geforscht, das iPhone (bzw. Smartphones im allgemeinen) ohne direkte Mensch-Maschine Interaktion zu bedienen und zeigen ihre Kamera-gestützten Ergebnisse in diesem Youtube-Video.

    Die Projekt-Gruppe beschreibt ihre Studie kurz und knackig: Das „Imaginary Interfaces“ bietet dem Nutzer ein neues Level an Komfort. Während Mobiltelefone in der Vergangenheit noch mit einem Stylus bedient werden mussten und sich momentan über einen Touchscreen bedienen lassen muss beim „Imaginary Interfaces“ nicht mal mehr das Gerät in die Hand genommen werden. „So the user can begin the interaction right away“.

  • Die iPhone 5 Photoshop-Rückseite: Wie lange dauert es vom Hüllen-Fund bis zur ersten, vermutlich handgezeichneten Foto-Version eines neue iPhone-Bauteils? Wenn es nach Apple.pro geht, dann knapp acht Tage. Nachdem am 16. Mai dieses Case auf eine mögliche Neuanordnung der iPhone-eigenen Kamera-Module hinwies, hat die asiatische Webseite Apple.pro jetzt dieses Foto veröffentlicht, distanziert sich jedoch bereits in den ersten zwei Sätzen der Bildbeschreibung von dem Zubringer und hat – wie wir – starke Zweifel an der Authentizität der Aufnahme.

  • Orange-CEO zum nächsten iPhone: Auch bei Orange blickt man zurück auf die letzte Woche und entsinnt sich der schlagzeilenträchtigkeit Apple-spezifischer Presse-Statements. So folgt auf die Aussage Anne Bouverots (Leiterin der Mobile Service-Abteilung beim Mobilfunkprovider Orange), Apple arbeite an kleineren SIM-Karten, nun ihr Chef Stephane Richard. Der Orange CEO geht davon aus , mit der nächsten iPhone-Generation ein kleinere Gerät vorgesetzt zu bekommen:

    I understood that the next iPhone would be smaller and thinner and they are definitely seeking some space.

Dienstag, 24. Mai 2011, 11:32 Uhr — Nicolas
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  • Und die Kamera von welchen Gerät wird verwendet? Eine externe die über die Hand angebracht ist oder eine Art Kinect im Raum?. Ich schnall´s irgendwie nicht. Auch nicht wie ich auf meiner Hand die richtige Position finden sollte um den richtigen Knopf zu drücken. Außerdem, wenn ich das Handy schon vor mir liegen habe um auf den Bildschirm zu sehen, dann tipp ich doch darauf statt auf meine Hand…irgendwie scheint mir nicht alles was möglich ist auch nutzvoll und interessant zu sein…

  • sowas ähnliches war demletzt bei Galileo
    Küche ohne berührung
    da war ein infrarotsensor über dem bildschirm und der hat die Position von bestimmt und hat dann im PC und auf dem Monitor die Funktion ausgeführt ohne,dass man den Monitor berührt.
    Das war dazu da,um den Monitor nicht zu berühren,weil man in der Küche ja oft dreckige Hände hat

  • lächerlich, wenn will ich sehen wo ich druecke. Die kamera sollte das iphone direkt als bild auf die hand projezieren s

  • obald ich sie oefdne. sorry fuer den doppel post aber irge wie bin ich auf senden gekommen

  • Das wäre wirklich nur sinnvoll, wenn man schmutzige Hände hat oder in einer Umgebung ist, in der man das Gerät beschädigen könnte. An sonsten kann ich mich Robert’s Kommentar nur anschließen – wie soll die Alltagstauglichkeit realisiert werden?

    • Ich denke, dass diese Sache zukünftig nicht für den Smartphone-Einsatz gedacht ist. Dieses Video stellt nur das da, was bisher möglich ist. Einsatzgebiete sind wohl woanders.

  • Diese touchscreen-studie ist geklaut. Ein Prof havards nutzt so ein System bereits seit jahren. Er selbst empfand es als Zeitverschwendung jedesmal auf seinem weg von heim zu Labor keine Möglichkeit zu haben seine geräte zu bedienen. Also ersann sich dieser eine Technik, die Segmente der Hand auf das jeweilige ‚hmi‘ zu mappen.

  • Boa jungs,
    es ist eine konzeptstudie. bedeutet so viel, wie: was ist machbar. ob man es braucht oder nicht, ist dahingestellt.

  • Was ist machbar, wenn der Körper einen Iphone adapter hat und die augen als Kamera genutzt werden ;-P

    Das so ein müll.

    Idee von mir:

    Brille mit Display drin, darin dann die Kamera und dann die Hand als Oberfläche, das macht sinn. So sieht man die Virtuelle Oberfläche des Tel. auf der Hand.

    Lösung der beschriebenen Probleme, verbindung über BT od. WLAN.
    Fertig

    Grüße
    Jens

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