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Bubble Island – Rasanter Zeitvertreib für Zwischendurch

Apps 7 Kommentare

Bubble Island“ ist, wie der Name bereits vermuten lässt, ein Bubble Shooter. Der ein oder andere mag das Spiel vielleicht schon von Facebook oder anderen Online-Portalen her kennen. Seit dem 31. Oktober ist das Spiel nun auch für iPhone & Co verfügbar.

Wie bei allen Spielen dieses Genres geht es darum die „Bubbles“ richtig zu kombinieren und sie damit abzuschießen. Bei „Bubble Island“ erhält man Unterstützung von einem kleinen Waschbär. Dieser besitzt die Freundlichkeit und reicht dem Spieler immer wieder neue Kugeln. Das tut er solange bis die 60 Sekunden Spielzeit verstrichen sind. In dieser Minute hat man Zeit so viele „Bubbles“ wie möglich von der Decke zu holen. Das Spiel setzt in jeder Hinsicht auf hohe Geschwindigkeit. So verändert sich zum Beispiel der Hintergrundsound während man immer schneller wird und mehr „Bubbles“ in kürzerer Zeit gen Himmel jagt. Durch hohe Geschwindigkeit des Spielers aktivieren sich automatisch verschiedene Boni? Das bringt eine gute Ladung Spielspaß. 


(Direktlink zum Video)

Pro Spiel verbraucht man bei „Bubble Island“ ein Leben von insgesamt fünf. Diese werden in Form von Herzen am oberen Bildschirmrand dargestellt und laden sich mit der Zeit wieder auf. Der Spieler hat aber natürlich auch die Möglichkeit sich zusätzliche Leben käuflich zu erwerben, wie es in mittlerweile vielen Gratis-Spielen der Fall ist. Beim Test sind uns die recht hohen Preise für diese Leben aufgefallen. So kosten 10 Leben stolze 1,79€ per InApp-Kauf. „Bubble Island“ bietet alternativ noch die Möglichkeit seine Freunde nach Leben zu fragen. Dies geschieht dann per Anfrage über Facebook. Um „Bubble Island“ mit Facebook verbinden zu können muss man der Anwendung allerdings die ein oder andere Genehmigung einräumen. Allgemein wird man im Menü fast ständig gefragt ob man sich denn nicht doch mit Facebook verbinden möchte. Tut man das, hat man zusätzlichen Zugriff auf Ranglisten und Turniere. 

Bevor ein Spiel beginnt kann man die Goldmünzen, die man während der vorhergegangen Spiele verdient hat, gegen sogenannte „Boosts“ eintauschen. Diese helfen einem dann während des Spiels selbst. Hier wird zum Beispiel der „Extrazeit Boost“ oder der „Feuerball Boost“ angeboten. Welche Boosts während eines Spiels aktiv werden wird zu Beginn der jeweiligen Runde angezeigt. 

Ist man nun nicht der größte Fan von Facebook-Anbindung und Freigaben betreffend der Privatsphäre, sollte man bei „Bubble Island“ lieber keine Erlaubnis dafür erteilen. Die Nachfrage danach ist jedoch allgegenwärtig und könnte mit der Zeit etwas aufdringlich wirken. Benutzt man das Spiel allerdings zum angenehmen Zeitvertreib für zwischendurch ist das keine schlechte Sache. Per Push-Benachrichtigung kann man sich informieren lassen, sobald wieder genügend Energie für ein paar Runden vorhanden ist. 

Bubble Island beansprucht 39.4 MB Speicherplatz, läuft laut Hersteller auf dem iPhone (ab 4, auch optimiert für iPhone 5), dem iPod (ab 4. Generation) und dem iPad (ab 2). Weiter benötigt die Gratis-App mindestens iOS 5.

Diskussion 7 Kommentare.
Dieser Unterhaltung fehlt Deine Stimme.
  1. Ganz ehrlich, mich regt dieser ganze InApp Kauf MIST so dermaßen auf das ich solche Spiele/Apps seit einiger Zeit grundsätzlich nicht mehr runterlade. Apple sollte da mal einen Riegel vorschieben.

    — Stefan Rieder
    • Wenn sie denn der sinnvollen Erweiterung des Funktionsumfangs einer App dienen z.B. bei Navi-Apps, lasse ich mir das ja noch gefallen – ansonsten sehe ich das genauso wie du.

      — Vertex
      • Bei Apps die dann auch wirklich einen Zusatznutzen bringen ist es ja auch okay. Bei Apps die einen InApp kauf nur dazu nutzen um den “Spielern” das Geld aus der Tasche zu ziehen finde ich es schon fast “Abzocke”. In meinem Haushalt sind 3 iPhones, 4 iPod Touch und 1 iPad im Einsatz (jaaa ich habe viel Kinder und nein ich lebe nicht von Hartz 4)wenn ich da mit den ganzen InApp Sachen erst Anfange brauch ich noch einen gut bezahlten Job mehr! Und wenn Apple so weitermacht haben die mich sowieso gesehen….

        — Stefan Rieder
  2. Hallo,
    89€ egal für wieviele Super tolle Sachen sind wirklich ein Hohn und zielen nur auf unsere Kinder die nicht drauf achten was das kostet.
    Auch wenn InApp deaktiviert ist sind solche Spiele ein absolutes NoGo!

    — MecFleih

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