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Bluetooth, Bewegung und Vibration: Fitbit Flex in Deutschland verfügbar

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Inzwischen sind wir angekommen im Zeitalter der Gesundheits-Tracker, der „Wearable Sport Accessoires“ und der iPhone-optimierten Fitnesskompagnons.

Allein in den vergangenen Monaten haben wir drei der täglichen Begleiter unter die Lupe genommen und im Video vorgestellt. Unter anderem das Jawbone Up, Nikes Fuelband und den Fitbit ZIP. Wer nachlesen möchte, klickt sich in die entsprechenden Artikel:

Withings Activity Tracker und Apples Armband (sollte es kommen) stehen für dieses Jahr zudem noch an. Ab morgen wird in Deutschland auch das Fitbit Flex ausgeliefert. Amazon nimmt die Bestellungen für einen Verkaufspreis von 99,95€ bereits entgegen.

fitbitflex

Das Bluetooth 4.0-Armband verpackt den Funktionsumfang des FitBit Schrittzählers in ein wasserabweisendes Kunststoff-Armband (farblich nuanciert in Schiefergrau, Schwarz, Türkis und Orange erhältlich) und zeichnet nicht nur die gegangenen Schritte, die tagsüber zurückgelegte Strecke, die verbrannten Kalorien, die aktiven Minuten und die geschlafenen Stunden auf, sondern informiert auch über die Schlafqualität und weckt mit einem integrierten Vibrationsmotor.

Während die eine Hälfte von ifun.de schon ewig auf Nikes Fuelband setzt, laufe ich seit dem Launch des Fitbit Ultra mit einem der hostentaschenfreundlichen Schrittzähler durch die Welt. Inzwischen auf 25.000 tägliche Schritte eingetaktet, hätte mir wahrscheinlich nichts besseres passieren können. Bis dato zu oft an den Schreibtisch gebunden, ohne es wirklich zu merken – und seither immer die Bewegung im Blick, die für einen guten Tagesabschluss noch aussteht. 10 Kilo runter, die Tagesdaten eines Jahres im virtuellen Account gesichert und Dank der Aria-Waage endlich auch mal eine umfangreiche Übersicht zur Korrelation zwischen Gewichtsverlauf und Bewegung zur Hand. Kurzum: Die Fitbit-Geschichte hat sich gelohnt und lässt uns hier nicht mehr ganz objektiv auf den täglichen Begleiter schauen.

flex-bt

Wir versuchen in den kommenden Tagen dennoch die Umstellung von FitBit One auf den FitBit Flex aus Sicht eines Neueinsteigers zu dokumentieren und werden nach einem ausgiebigen Test natürlich wieder einen Erfahrungsbericht zum motivierenden Handgelenksschmuck nachreichen.

Wir wollten nur mal angemerkt haben, dass das Flex jetzt auch in Deutschland vorbestellt werden kann und schon morgen in die Auslieferung geht.

fitbit

Mittwoch, 05. Jun 2013, 18:26 Uhr — Nicolas
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  • Ist dabei nicht das gleiche Problem wie beim Runtastic Brustgurt zu erwarten?: Es geht nur eine Bluetooth Verbindung – also funktioniert der Kopfhörer Bper BT nicht mehr! Das Problem habe ich zumindest, seit ich den runtastic. BG habe.

  • Das Flex registriert keine Stockwerke!

  • Wie registrieren denn die Sensoren die Strecke? Wird ja wohl nicht mit GPS sein. Hoch gerechnet an Hand der Schritte?
    Mich würde auch interessieren, wie die Verschiedenen Armbänder auf Fahrrad fahren reagieren, wie wird das verarbeitet/bewertet? Hat das schon jemand getestet?

  • Beim Radfahren wird hin und wieder starke Vibration als Schritt gewertet.

    • Bei der aktuellen Technik wird man mit einem gewissen Prozentsatz, wenn auch nur minimal, rechnen müssen dass dieser falsch gewertet wird.
      Ich denke dass das völlig akzeptabel ist.

    • Das meinte ich so nicht ganz… Die genaue Frage lautet: Erkennen die verschiedenen Armbänder das Radfahren oder zählt das als Stillstand ohne kalorienverbrauch?

  • ja mich würde es auch mal interessieren ob man dies auch als radfahrer gut verwenden kann. ich such eigentlich nur ein gerät was mir anzeigt wie weit ich mit dem rad gefahren und wieviel kalorien ich doch dabei verbrannt habe.

  • der Activity Tracker von Withtings sollte ja auch „im Frühjahr“ rauskommen. Wisst Ihr näheres??

  • Wer soll denn da noch Vor-/Nachteile der unterschiedlichen Armbänder erkennen?

  • So was sollte man synchen können – also es kommt ja vor, dass man zu zweit ein Bett teilt und dann sollte das Ding so wecken das es für beide passt.

  • 10 kg durch Fitbit abgenommen? Nicht schlecht. Aber bedenklich, dass man elektronische Spielzeuge benötigt um zu realisieren, dass offenbar was falsch läuft. Man braucht kein Helferlein um zu erkennen, dass man sich zu wenig bewegt.

    • Wissen tun es die meisten. Aber das reicht nicht immer zur Motivation. Außerdem macht man es sich nicht 10 mal am Tag bewusst, dass man sich zu wenig bewegt. Mit so einem Schrittzähler schon. Mein fitbit one hat mich definitiv zu einem gesünderen Menschen gemacht! Der Stockwerkezähler ist übrigens echt toll, das ist für mich ein KO bei den meisten anderen Zählern

  • @nicolas: Respekt! 25000 Schritte täglich, da sind etwa 20km. Wie schaffst Du das?

    • Das Ding misst auch Wackeln .. bspw beim Autofahren.

      Ach ja: PS3-Controller mit Vibration = 10km nach einer Stunde Rennspiel ^^

      • Das mit dem Controller klingt irgendwie nicht nach Ironie, ich kann jedenfalls nicht bestätigen, dass da mit dem UP Tausende Schritte gezählt werden. Beim Autofahren zählt es zwar, aber das ist ziemlich wenig und meist nur wenn man ständig mit dem Lenkrad rotiert. An sich stimmt es aber, eine Armbewegung = ein Schritt

  • Ich habe mich heute erstmals mit diesen Armbändern beschàftigt. Kennt jemand Vergleichstests oder kann mit jemand hier einen Tipp geben, welches der Armbänder insgesamt am besten funktioniert?

  • Naja ich tendiere mehr zum Flex (habe den One verloren) das Up ist halt stylischer
    Aber BT ist mir lieber bzw bin ich auch die Fitbit Dashboard gewöhnt

  • Ich habe auch lange zwischen Up und Flex geschwankt, der Up hat einige nette Features:
    Dynamische Wecker, PowerNap Funktion und er ist zumindest meiner Meinung nach etwas stylischer.

    Dennoch habe ich mich nun für den Flex entschieden, nicht nur weil er etwas günstiger ist sondern weil er meiner Meinung nach folgende Vorteile bietet z.B. Sync über Bluethooth, Wasserdicht (und nicht nur Spritzwasserdicht) und natürlich auch die Möglichkeit das Armband flexibel zu wechseln was Größe und auch Farbe angeht.

  • für die zukunft vielleicht eine gute idee für viele weitere features.so finde ich es noch sehr teuer und bestimmt unenau.eine sache die kein mensch braucht,spielerei,aber jeder wie er will.wird es bestimmt bald für euro 49/39/29 geben…das wär okay

  • Florian Schumacher

    Mit dem Nike Fuelband, dem Jawbone Up und dem Fitbit Flex habe ich mittlerweile alle verfügbaren Tracker fürs Handgelenk getestet. Der Flex kommt meiner Meinung nach im Vergleich ganz gut weg. Hier mein Testbericht: http://igrowdigital.com/de/201.....-genommen/

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