Artikel Aus dem Telekom-Labor: Berührungslose iPhone-Eingabe (Video)
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Aus dem Telekom-Labor: Berührungslose iPhone-Eingabe (Video)

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Unter der Leitung von Mehran Roshandel und Dr. Hamed Ketabdar haben die Telekom Innovation Laboratories in Zusammenarbeit mit der TU Berlin das Projekt “MagiThings” entwickelt, eine Magnet-gestützte, berührungslose Eingabemethode für 3D-Gesten auf dem iPhone, die ohne den sonst üblichen Touch aufs Geräte-Display auskommen.

Insgesamt drei Technologie-Demonstrationen lassen sich auf der offiziellen Projektseite der Telekom Innovation Laboratories inzwischen einsehen, darunter die Audio-Applikation “MagiTact Music”.

Mit einem Magneten in der Hand kannst du durch Bewegungen in der Luft z.B. Schlagzeug und FX Samples spielen, Effekte auf deine Musik anwenden oder Sounds durch Handbewegungen erzeugen. In der einen Hand hältst Du das Handy und steuerst die Backgroundmusik/Effekte und mit der anderen Hand bewegst Du den Magneten, um die Musik zu verändern.

Die Telekom Innovation Laboratories sind der zentrale Forschungs- und Innovationsbereich der Deutschen Telekom. Rund 360 Experten, Wissenschaftler verschiedenster Fachrichtungen aus mehr als 25 Nationen und junge Unternehmer arbeiten an den T-Labs zusammen und bilden mit ihren Forschungsergebnissen für zahlreiche aktuelle und geplante Produkte und Dienstleistungen der Deutschen Telekom.


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Diskussion 37 Kommentare.
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  1. Hmm. Wäre cool wenn man den Touchscreen nicht mehr anfassen müsste. Dann wäre er nicht so verschmiert mit der Zeit bzw man müsste ihn nicht immer sauber machen.

    — iChef
      • Yo. Und vor Kinect brauchte man auch nen Controller.

        Und vorm Touchscreen nen Stylus. Und davor Tasten.

        Kinect funzt ja auch ohne “Touch”.

        Die Zukunft ist Sprach- und Gestensteuerung

        — iChef
      • Touchscreen = Berührungsempfindlicher Bildschirm.
        “und vorm Touchscreen nen Stylus”
        Ähm. Wenn du mal genau darüber nachdenkst, handelt es sich dabei auch um einen Touchscreen. Stichwort Berührung.
        .
        Nochmal zum Wort selbst:
        Touchscreens werden – wie der Name impliziert – immer durch Berühren gesteuert. Der Vergleich mit Kinect hinkt also extrem: Griechisch ‘κινέω’ = bewegen, sprich Bewegungssteuerung. Sind zwei völlig verschiedene Dinge, die nicht im Zusammenhang gesehen werden sollten (können?).

        — Crescendoll
      • -.-

        Ach nee. Darum geht es mir ja. Das sich der Screen weiterentwickelt und eben nicht mehr “Touch” sein muss. Wie auch immer das dann heißen mag.

        — iChef
  2. Hatte mal nen Wackelkontakt am Display Connector, der bewirkt hat, dass der Bildschirm meine Gesten bemerkte obwohl der Finger noch 1 cm darüber war ;-)

    — moorhuhn33
  3. Für diesen Momen schaut es tatsächlich erst einmal sinnfrei aus, wie Fussball spielende Robotor. Doch eben, wie bei jenen zeigt es ein enormes Entwicklungspotential. Man darf auf die nächsten Generationen gespannt sein.

    — Rizzo
  4. WOW, wahnsinns Leistung was die Wissenschaftler erbracht haben. Hoffe es wird schnell Marktreif. Endlich wird der Kompass im iPhone sinnvoll LOL

    — MichGEN
  5. OMG DARAUF HABE ICH GEWARTET, DIE WELT HAT DARAUF GEWARTET.
    Ne Jetzt im ernst ist schon lustig für Musiker die noch ein “Instrument” suchen. Und Telekom hat 360 Wissenschaftler “gezwungen” iPhone zubehör zu entwickeln? Oh man die sollten mal an irgendwas nützliches arbeiten.

    — DerSkeptische
    • Ähm, es arbeiten 360 Leute an VERSCHIEDENEN Projekten, unteranderem war dabei mit die entwicklung von LTE dabei oder auch der sms nachfolger und und und. Die iPhone Sparte is nur ein kleiner teil, abet schön das du noch am schlafen bist :)
      Leute, auf den ersten blick ist es zwar genauso sinnfrei wie siri aber beides hat ein riesen potenzial und man muss bedenken, das es ein studenten projekt unter der führung von profs war. Deshalb es ist schon eine starke leistung. Wie immer leistung anerkennen und chancen bieten ;) Oder anders ausgedrückt. Machts besser… :D

      froody
    • Du sagst es.

      Für einige Sinnfrei und für andere interessant und spannend.

      Naja leider hat jedes Kind mittlerweile ein iPhone…

      — FloFlo
      • ist irgendwie fast unheimlich, wenn schon 10-jährige mit nem brandneuen 4S rumlaufen O.o

        — jsie
      • Sign. Auf der 1nen Seite ist die neue Generation der Kids degeneriert (mit ~14 Burnout, mit 30 wahrscheinlich schon Pflegefall) auf der anderen Seite, spielen die Kids mit kostspieliger Technik, wie unsereins früher mit Lego & Co. Also so schlecht scheint es dem Volk nicht zu gehen….

        — Sunny
      • @sunny: bin zwar auch erst 18, aber lego, das war’n noch Zeiten O.o :D

        — jsie
  6. Dann lieber Siri weiter ausbauen, als so ein Müll.
    Ich fuchtel doch nicht wie wild vor mein Handy rum.
    Die fangen mich noch weg und lande in der Gummizelle. ;)

    — HelgeHelge
  7. Ihr alle, die sich über diese Projekte der Telekom lustig macht, hört euch nicht anders an, als die Kritiker, die seinerzeit Steve Jobs für dessen Ideen und Vorhaben belächelt haben. Am Anfang steht immer eine Idee. Und diese berührungslose Steuerung steckt in den Kinderschuhen und bietet doch eine Menge Potential – z. B. im Zusammenhang mit einen iPanel – Steuerung ohne Fernbedienung usw. Ich finde es gut und interessant. Mal schauen, was da noch so kommt.

    TR

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