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App.net goes Freemium: Gratis-Accounts ab sofort verfügbar, Einladung vorausgesetzt

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App.net startet in die Freemium-Phase: Die Twitter-Alternative steht ab sofort allen offen, die sich von einem Bestandsnutzer einladen lassen. Es gibt allerdings deutliche Einschränkungen zur kostenpflichtigen Premium-Variante.

Bisher stellte App.net jedem zahlenden Nutzer 10 GB Cloud-Speicher zur Verfügung, außerdem öffneten sie die File-API, damit Entwickler die im Speicher abgelegten Dateien nutzen können. Der Jahresbeitrag für die App.net-Nutzung kostete bisher $36, monatlich ist man mit $5 dabei. Jetzt kann man gratis einsteigen, sofern man von einem zahlenden Nutzer eingeladen wird. Die einladenden Nutzer sowie der Neunutzer erhalten dafür etwas extra: pro Vorgang gibt es 100 MB zusätzlichen Speicher, sofern der Eingeladene mindestens 5 anderen Nutzern folgt und die App eines Drittherstellers authorisiert.

Nicht-zahlende Nutzer müssen wohlgemerkt mit Einschränkungen leben: Man kann mit einem Freemium-Account maximal 40 Personen folgen, zudem gibt es nur 500 MB Speicherplatz, die einzelnen Dateien dürfen maximal 10 MB groß sein.

Aktuell merkt man es der Plattform deutlich an, dass sich viele neue Nutzer anmelden: Timeouts und Fehlermeldungen sind deutlich häufiger geworden.

Diskussion 67 Kommentare.
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      • Hmmm… Tolle Adressen, sind die um SPAM darauf zu Laden?
        Wenn ich das richtig verstanden habe, ist dieses die deutsche twitter Alternative oder? Warum sollte man dafür zahlen oder sich werben lassen mit Zugriff auf seine hier in der cloud hinterlegten sachen? Nee danke gibt genug cloud Lösungen die sicher und gratis sind. Zb Apple oder von der terrorkom. Twitter ist auch gratis. So und nun was soll an app.net toll sein? Nur weil es auf deutsch ist? Danköö lässt mal sein!

        — Ice-Z
    • Und dann wundern wenn das Postfach wegen Spam überquillt. Man postet doch nicht seine Emailadresse. Schon gar nicht wegen so einem Quatsch :-)))

      — Uwe
      • Schon mal daran gedacht, dass z.B. die Spamfilter von Gmail sehr gut ist und man deshalb wie früher ohne Sorgen zu haben öffentlich angeben kann?
        (Du bist offenbar jemand, der das Spamproblem noch nicht gelöst hat.)

        — Niels
  1. Ich verstehe den Sinn von Twitter schon nicht und den Quatsch erst recht nicht. Die App müsste doch auch direkt gegen Apples Richtlinien verstoßen, da man zur Nutzung einen kostenpflichtigen Account benötigt den man allerdings nicht in der App erstellen kann

    — komacrew
    • Ich nutze Twitter, um mich z. B. über Neuigkeiten aus meiner Stadt, meiner Lieblingsbands etc. pp. auf dem Laufenden halten zu lassen.
      Eine Alternative dazu halte ich für überflüssig.

      — Lumia 920
    • nach der Sichtweise müsste auch z.b. “Sky go” verboten sein.

      Und dass du den Sinn von twitter nicht verstehst… naja das ist eher dein Problem als das von twitter ;-)

      — Bg-On
  2. Die von App.net haben wohl endlich kapiert das ihr Geschäftsmodell bei der Unatraktivität der Plattform nicht funktioniert und nun versucht man verzweifelt User zu bekommen. Aber wer braucht schon App.net ;-)

    — Tut nichts zur Sache
    • Kann jemand bitte den Marc feil über mir einladen, bitte, er schreibt doch schon zum 3. Mal! Nun zeigt irgendwer Herz, sonst spammt er hier noch weiter….

      — Swoops
      • Ach, mich tät interessieren, wie lange er das hier noch aushält.

        — Hermann Karton
  3. Klasse Schneeballsystem, und alle verblendeten machen mit ;-(
    Hey Leute, seit mal ‘n bissel kritischer zu solch einem Geschäftsgebaren. Gibt sicher auch seriösere Methoden der Kundengewinnung.

    — Kartoffelsack
    • Äh, was ist seriöser als von Mitgliedern Mitgleider werben zu lassen? Fürs Web finde ich das schon recht seriös. Steuern kann man das eh nicht richtig.

      — stpauli20359
      • An Schneeballsystemen ist nichts seriös, egal, in welchem Bereich und vom wem diese eingesetzt werden. Prominente Beispiele sind z.B. das Einwerben von Mitgliedern durch Mitglieder von Scientology, dann immer mal wieder diverse spezielle Versicherungen, deren Vertreter selbst ja Kunden sind, und wiederum zig neue Kunden anwerben, ebenso diverse Spammail-Atacken, mit vermeintlich auf die Tränendrüse drückendem Inhalt, und und und… Da gab es auch bereits etliche Gerichtsurteile dagagen, eben, weil das System sich in Verbindungen mit Prämienzahlungen mit zunehmender Mitlgiederzahl irgendwann nicht mehr selbst tragen kann, je mehr Teilnehmer in das System eintreten. Denn Mitglieder finanzieren sich ja wiederum erst durch die nachfolgenden, noch einzuwerbenden Teilnehmer usw… Das stellt aber kein gesundes Finanzierungskonzept dar, denn man arbeitet erstmal mit Prognosen. Solch ein Prämiensystem aus Finanzen gibt es im oben beschriebenen Projekt zwar nicht, es bleibt aber beim Schneeballsystem mit Vergünstigungen für die Mitmachenden (die wiederum einer Prämie entsprechen), bei dem Du erst dann Deine Prämie – also kostenloses Mitmachen mit freiem Speicherplatz usw. – bekommst, wenn Du selbst weitere 5 Teilnehmer einlädst. Diese erhalten wiederum nur dann ihre Prämie, wenn diese ebenso jeweils 5 weitere Teilnehmer einladen usw… Und genau das ist UNSERIÖS und hart an der Grenze der Illegalität.

        — Kartoffelsack
      • @Kartoffelsack:
        Du verwechselst Einiges!

        1. Eingeladene können nicht Weitere einladen. Das widerspricht eindeutig dem Schneeballsystem.
        2. Beim Schneeballsystem investiert man Geld und man glaubt, dass man wegen dem System man das Geld dann mehrfach zurückbekommt. Dies funktioniert auch am Anfang gut. Strafbar ist aber, dass kein Ende versprochen wird, es aber auf jeden Fall irgendwann natürlich zusammenbricht (die muss auch logisch so sein) und man erfährt wahrscheinlich nicht, ob die Pyramide fortgeschritten ist oder nicht. HIER aber investiert man KEIN Geld (außer Zeit zum Schreiben und posten).

        — Dirk
  4. Schon Super, denke mal die ein oder andere Firma nimmt eure hier zahlreich geposteten Mail-Adressen dankend entgegen.

    — Suicide27Survivor
    • Und was gewinnen sie dadurch, wenn die Emailadressen sowieso in Spamverteilern eingetragen sind und sonst nur für “anonyme Dinge” selten verwendet werden?

      — Dirk

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